Im Moment wird es von der Presse ausgeschlachtet: EHEC ist in aller Munde. Aber: Ist es auch in deinem Haus?
Ehec ist nicht schön. Ich denke, soviel haben die meisten begriffen. Doch wie kann man sich schützen? Reicht es, einfach nur auf bestimmte Gemüsesorten zu verzichten? Leider nein. Da die Bakterien wochenlang überleben können - auch im Wasser - muss man für eine grundsätzliche Hygiene sorgen. Was normal selbstverständlich sein sollte, muss leider immer wieder betont werden.
Wer vor etlichen Wochen eine Gurke gekauft hat und diese ungewaschen auf dem Schneidebrett, dem Küchentisch, der Arbeitsplatte liegen gelassen hat, der hat die Keime jetzt überall. Da patscht ein Kind mit der Hand auf die Arbeitsplatte, im nächsten Moment im Wohnzimmer auf den Tv-Tisch. Und schwuppdiwupp sind die Keime überall.
Deshalb sollte man grundsätzlich einmal einen riesigen Rundumschlag veranlassen. Zumindest, wer bisher immer relativ luschig mit dem Waschen der Gemüse umgegangen ist. Und dass generell vor jedem Essen die Hände gewaschen werden, ist eh klar, oder?
Die Keime können also im eigenen Heim sein. Wer aber grundsätzlich hygienisch arbeitet, fährt auf der sicheren Linie. Und ein bisschen mehr kann in solchen Zeiten ja auch nicht schaden, oder? Mehr zu Ehec findet ihr hier.
Ein Mobile selber basteln ist nicht schwer. Mit ein wenig Phantasie lassen sich richtige kleine Kunstwerke zaubern. Sowohl beim Grundgerüst als auch bei den Figuren kann man sich den Schwierigkeitsgrad selber gestalten, und wer einmal angefangen hat, wird sich schnell immer mehr zutrauen.
Wenn man ein Mobile selber basteln möchte, kann man es sich leichter machen und fertige kleine Figuren aus Holz oder Plastik zum Anhängen verwenden. Man kann sie aber auch aus Bastelkarton selber ausschneiden und gestalten. Besonders vielfältig sind die Möglichkeiten mit Styropor: im Bastelladen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Kugeln und Eier, die man schwarz-gelb gestreift anmalen und mit Papierflügeln und Pfeifenreiniger-Fühlern in Windeseile in kleine Bienchen verwandeln kann. Auf ähnliche Weise lassen sich viele Tiere und andere Figuren gestalten, die am selbst gebauten Mobile dann richtig gut zur Geltung kommen.
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Jetzt zur Frühlingszeit fragen sich viele Stadtkinder, weshalb sie nicht auf´s Land ziehen oder sich eine Wohnung/Haus mit Garten suchen. Deshalb gibt´s heute Pro und Contra eines Gartens.
Jeder Stadtmensch träumt im Frühling davon: Die Terrassentür schwungvoll zu öffnen und mit ausgebreiteten Armen in den weiten Brustkorb zu atmen, während man in den eigenen Garten hinaus tritt und den Vögeln sagt, wer hier der Chef ist. Ein Garten im Sommer ist herrlich. Oder? Naja. Wollen wir mal gucken.
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Gut schlafen und schön träumen - das geht nur in einem traumhaften Schlafzimmer, nicht wahr? Deshalb geht´s heute rund um´s Schlafen in luftiger Höhe. Dem Hochbett.
Ein Hochbett findet man ja zumeist in einem Kinderzimmer: Eine rote Rutsche, Treppchen und hohes Gitter sorgen für Sicherheit und Spielspaß. Ein Hochbett begeistert fast jedes Kind, hat es doch etwas uriges, höhlenartiges. Aber auch Erwachsene kommen immer mehr auf das Schlafen in der Höhe zurück. Denn so wird Platz im Schlafzimmer gespart, aber alles wird auch etwas heimeliger. weiterlesen »
Eastpak und Quinze & Milan schaffen mit ihren neuen Sofas Ordnung in unseren Wohnzimmern. Passend dazu: Der Rucksack im Partnerlook.
Das Designlabel Quinze & Milan und der Taschenhersteller Eastpak haben sich für die Sonderedition “Built to Resis(s)t” zusammengetan. Herausgekommen ist ein Platzwunder, dass modernes Design und Funktionalität verbindet.
Wer kennt das nicht? Es ist ein frischer Samstagmorgen, man hat frei, nichts zu tun und beschließt spontan einen Ikea-Bummel. Doch spontan ist hier nicht, geplant werden sollte Ikea!
Shopping bei Ikea ist ungefähr so entspannend wie festzustellen, dass man sich sein Schweinemedaillon im teuersten Restaurant der Stadt mit einer Kakerlake teilt. Nämlich überhaupt nicht. Es wird gedrängelt, geschubst und gelästert. Es gibt die Pärchen, die verliebt Arm in Arm im Schneckentempo durch die Etagen schlendern und überall den Verkehr aufhalten, weil sie bei jedem Schnickelidi einen ausführlichen Disput darüber führen müssen, ob das nun in die erste, gemeinsame Wohnung passt oder nicht. Es geht dabei natürlich nie wirklich um jenes Schnickelidi, sondern immer nur darum, zu zeigen, was für ein tolles Paar sie sind. weiterlesen »
Pappmöbel sind der neue Trend. Der österreichische Künstler Manfred Kielnhofer hat Möbel aus eben diesem Material entworfen. Diese bestechen durch eine außergewöhnliche Optik und stehen bezüglich der Stabilität den gängigen Materialien wie Holz und Stahl in nichts nach.
Zu besichtigen sind die umweltschonenden Möbel momentan unter anderem in der Galerie Artpark und im Wiener Dorotheum. weiterlesen »
Das Wetter ist fantastisch und wie schön eine Wohnung auch ist, jetzt muss man raus, an die Luft - auf den Balkon, die Terrasse. Und was braucht man dafür? Genau. Die richtigen Möbel.
Möbel auf dem Balkon, ein leidliches Thema. Wir hatten jahrelang überhaupt keine. Dieses Jahr wollen wir uns dann endlich welche zulegen. Doch welche sollen es werden? Was ist hipp? Was geht gar nicht? Da bestimmt nicht nur ich vor dieser Frage stehe, gibt´s heute einen Beitrag rund um Balkonmöbel. Meine Favoriten wären nämlich: weiterlesen »
Recycling-Möbel sind ein Trend, der immer mehr Anhänger findet, sowohl auf Seiten der Designer als auch auf Seiten der Käufer. Wer sich nicht nur stilvoll, sondern vor allem mit einzigartigen Stücken einrichten möchte, findet in den sich hier bietenden, schier endlosen Möglichkeiten sicherlich etwas Passendes.
Recycling-Möbel verbinden den Chic von Designer-Stücken mit dem guten Bewusstsein, etwas Sinnvolles für die Umwelt getan zu haben. Außerdem sind Recycling-Möbel in der Regel Einzelstücke, sodass jeder Besitzer auf sein ganz persönliches Unikat besonders stolz sein kann. Der Trend breitet sich immer weiter aus, und da in der modernen Wegwerfgesellschaft mehr als genügend Rohmaterial für die Recycling-Designer bereit steht, werden ihnen die Ideen so schnell wohl nicht ausgehen.
Shaggy oder Hochflor-Teppiche sind beliebte Wohnaccessoires, mit denen sich schnell und einfach Akzente setzen lassen. Sie geben einem Raum sofort mehr Wärme, doch ihre Pflege macht auch Arbeit.
„Shaggy“ bedeutet übersetzt soviel wie „struppig“ oder „zottig“, womit sein wesentliches Merkmal schon erklärt wäre. Der Hochfloor-Teppich zeichnet sich durch seine langen Fransen aus, welche die Oberfläche auflockern. Damit entsteht hier kein kompaktes Bild wie bei kurzfloriger Auslegware, vielmehr wirkt der Teppich lebendig und wird durch die Bewegung der Bewohner im Raum ständigen Veränderungen unterworfen. Die „Zotteln“ bleiben nie lange auf einem Fleck, sodass Licht und Schatten ständig neue Muster zaubern.