Licht Wohnratgeber

Light and Building – Frankfurt geht ein Licht auf.

Vom 06. bis 11. April findet die Light and Building in Frankfurt am Main statt. Die Messe für Architektur und Technik ist nicht nur für fertige und angehende Architekten interessant, sondern für alle, die sich für Lichttechnik begeistern.

 

Drei Branchen, eine Messe, so schreiben die Veranstalter auf ihrer Seite. Trotz verschiedener Branchen kristallisiert sich jetzt schon ein gemeinsamer Schwerpunkt heraus. Energieeffizienz. Und da gibt es so einiges vorzuweisen. Die Light Emitting Diode-Technologie beispielsweise, die den meisten wahrscheinlich besser als LED bekannt ist. Das ist nicht nur ein ökonomischer Schritt nach vorne, sondern eröffnet auch gleichzeitig ganz neuen Spielraum für die Gestaltung der Leuchtmittel. Fast unmerkliche Farbverläufe können kreiert werden, hiermit arbeitet zum Beispiel die Leuchte „Vortexx“, von den Architekten Zaha Hadid und Patrick Schumann entworfen.

Doch LED-Leuchten sind längst nicht mehr die neueste Entdeckung. OLEDs können angeblich noch kostengünstiger hergestellt werden und sind dabei noch umweltfreundlicher. Diese organische Variente der LEDs, daher auch das ‚O‘ im Namen, werden wohl nach ganz andere Dimensionen in Hinblick auf das Design eröffnen: Extrem flache Bildschirme, Lampen die eher an Tapeten erinnern… Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Doch noch muss an der neuen Beleuchtungstechnik ein Weilchen gefeilt werden.

Doch nicht nur das Licht an sich wird gerade revolutioniert, auch die Technik drum herum. Aufwendige Verkabelungen in den Wänden werden immer seltener nötig, Dank ausgefeilter Funktechnik. Clevere Fernbedienungen benötigen keine Batterien mehr, sondern ziehen die nötige Energie aus ihrer Umgebung. Das können Solarzellen sein, oder auch einfach der Tastendruck auf einen Schalter, der kinetische Energie freisetzt.

Die Karten für die Messe kosten im Vorverkauf zwischen 13 Euro für eine Tageskarte und 28 Euro für eine Dauerkarte. Wer sich kurzfristig entschließt die Veranstaltung zu besuchen muss zwischen 15 und 33 Euro an der Tageskasse bezahlen.

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