Wohnratgeber

Wohntrends in Sachen Stauraum

Designer Sideboard Futura, Foto: Cattelan Italia

Vor einigen Jahrzenten waren große massive Schrank- und auch Wohnwände sehr beliebt (auch als Gelsenkirchener Barock bekannt). Sie waren aus recht robustem Holz und meist ziemlich dunkel. Viel Platz im Wohnzimmer oder im Esszimmer war nötig, um diese wuchtigen Schränke aufzustellen. Sie boten dafür aber ausreichenden Stauraum.

Die wuchtigen und massiven Schrankwände haben längst ausgedient. Auch wenn sie viel Stauraum für alle möglichen Dinge boten, so nahmen sie doch in allererster Linie einfach nur Platz weg und der Raum wirkte oft überladen. Der heutige Trend geht hin zu leichten und kleinen Schränken. Natürlich wird auch immer noch viel Stauraum benötigt, aber dennoch soll das Wohnzimmer nicht mehr nur aus einem großen Schrank bestehen.

Sideboards und Highboards im Trend

Ein Sideboard besteht in der Regel aus Holz und ist mindestens zweitürig. Auf der Frontseite können auch Metallapplikationen vorhanden sein. Die Front besteht meistens aus einer glatten und durchgehenden Holzoberfläche. Bei einigen Modellen gibt es auch eingebaute Vitrinen mit Beleuchtung. Je nach Ausführung verfügt es aber mindestens über eine Schublade. Ein Meter Höhe ist ungefähr der Standard bei den Sideboards. Die Breite kann variieren; es gibt auch hier eine große Auswahl kleineren und breiteren Modellen. Diese Sideboards wirken viel leichter und überladen den Raum nicht. Sie können relativ leicht gestellt werden und verbrauchen nicht ein komplettes Zimmer allein als Standplatz.

Aber dennoch bieten Sideboards großen Platz an Stauraum. Auch die obere Platte des Sideboards kann genutzt werden um dort Dekorationen oder andere Gegenstände aufzustellen. Ein Highboard besitzt die selben Eigenschaften wie ein Sideboard. Der größte Unterschied besteht darin, das Highboards nicht aufgestellt, sondern an einer Wand hängend befestigt werden.

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