Wohnratgeber

Fußbodenheizung wärmen schonender und energiesparender als herkömmliche Heizungsanlagen

Winter, brrrr. Lange Tage, Schnee, klirrende Kälte. Dagegen muss man sich schützen – besonders in den eigenen vier Wänden. Eine gemütliche Variante hiervon ist die Fußbodenheizung.

Standet ihr schon einmal morgens um 5, mitten im Winter, in einem unbeheizten Badezimmer und musstet euch mit Wasser waschen, welches nur polternd und halb erfroren aus der Leitung klingelte? Nee..? Ich schon. Und deshalb würde ich auch einiges für eine Fußbodenheizung geben. Ich meine, morgens in ein kuscheliges Badezimmer schleichen und mit nackten Füßen auf warmen Kacheln stehen, während man sich verschlafen die Zähne putzt…

… die Fußbodenheizung hat aber auch noch andere Vorteile. Sie wärmt die Räume gleichmäßig und braucht somit weniger Temperatur. Somit auch weniger Energie! Die Wärme ist übrigens auch eine ganz andere – einlullend, von tief innen wärmend. Während normale Heizungen eine eher klobige Wärme absondern, die im Hals kratzt (reagiert ihr auch so empfindlich darauf?).

Dazu ist es logischerweise wichtig, dass der Fußboden wärmedurchlässig ist, um das entsprechende Wohlgefühl auch weiter zu leiten 😉 . Und ein weiteres Manko: Man sollte diese heizende Art schon beim Hausbai einarbeiten, im Nachhinein gestaltet sich die Installation sehr schwierig bis fast nicht durchführbar.

Wer sich aber dazu entschließt, darf auch noch den Kostenvorteil genießen. Denn einsparend ist diese Heizung allemal. Ich würde mich sofort für sie entscheiden, wenn ich mal ein Haus baue. Allein die Vorstellung, behaglich Zähne putzen…. hmmmm…. 😉 .

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