Einrichtungstipps für das neue Jahr
Textilien Wohnratgeber

Einrichtungstipps für das neue Jahr

Der Beginn des neuen Jahrs animiert viele Menschen, ihre Einrichtung zu überdenken und eventuell zu verändern. Hier gibt es einige grundsätzliche Tipps, die es zu bedenken gilt, wenn neue Impulse in Wohnung oder Haus kommen sollen.





Weg mit der Einheitlichkeit

Die Einrichtung sollte aufeinander abgestimmt sein, aber nicht eintönig wirken. Deshalb Kontraste ausprobieren. Klassische Möbel mit modernen kombinieren, unterschiedliche Farben ausprobieren.
Auf zeitlose Einzelstücke setzen und dabei nicht sparen. Wer nicht die gesamte Wohnung mit teuren Designer-Möbeln einrichten kann, möchte sich vielleicht ein edles Einzelstück leisten. Gerade zeitlose Klassiker sind gute Blickfänge. In der Regel sind sie auch robust, so dass sich der eventuell höhere Anpassungspreis wieder rechnet.
Das Lichtdesign überdenken. Vorhandene Lampen neu ausrichten und eventuell durch zusätzliche ergänzen, um neue Akzente zu setzen.
Der Flur gehört zwar nicht unbedingt zum Wohnbereich, ist aber in der Regel der erste Raum, den man in einer Wohnung betritt. Deshalb darf er ruhig hell und freundlich wirken. Nützliche Möbel wie Garderoben und Schuhschränke durch passende Deko-Gegenstände ergänzen.
Die Möbel durch Textilien wie Decken und Kissen wärmer und freundlicher erscheinen lassen.
Schöne Farbakzente können einem Raum eine neue Atmosphäre verleihen und mit wenig Aufwand viel Veränderung bewirken.

Auf den Zweck eines Raumes achten

Welche Räume sind wirklich wichtig? Wer überwiegend in der Küche isst, benötigt kein Esszimmer. Wer häufig im Fitnessstudio duscht und nie die Badewanne benutzt, muss nicht so viel in die Einrichtung des Badezimmers investieren. Und wer selten kocht, braucht keine teure Küche mit Induktionsherd und Side-by-Side-Kühlschrank.
Das Schlafzimmer ist ein Ruheraum. Wenn andere Möglichkeiten dafür vorhanden sind, hat hier ein Arbeitsplatz nichts zu suchen.
Aus kleinen Räumen lässt sich mehr herausholen, wenn man platzsparende oder flexible Möbel nutzt.

Fotocredit: Wilm Ihlenfeld – Fotolia

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