Ein Etagenbett wird meist von Eltern gekauft, um Platz in dem Kinderzimmer zu sparen, wenn zwei oder mehr Kinder in einem Zimmer schlafen müssen.

Billige Hochbetten bekommt man bei Ikea oder aus zweiter Hand. Beim Kauf eines Hochbettes müssen einige Details beachtet werden.
Etagenbetten sind in mehreren Ausführungen erhältlich, von einer Kinderspielwiese oder einem Abenteuerbett mit Rutsche kann man seinen Kindern mit dem Erwerb von einem Etagenbett einen hohen Spaßfaktor in das Kinderzimmer bringen.
Noch mehr Platz läßt sich im Kinderzimmer schaffen, durch ein Kinder Etagenbett, dass über Schubladen verfügt. Spielsachen oder Bettzeug kann in den Schubladen von dem Bett verstaut werden. Betten aus Holz sehen besonders gemütlich aus. weiterlesen »
Das Kinderzimmer sollte eine kleine Huldigung der Fantasie darstellen!
Wer Kinder hat, kommt um die Gestaltung des Zimmers nicht drum herum und da der Knirps sich auch wohl fühlen muss, sollte das Zimmer natürlich auch kindgerecht eingerichtet sein.
Hierfür habe ich ein paar kleine Tipps zusammen gestellt
. weiterlesen »
Wände sind in vielen Wohnungen oftmals ein Makel. Während man sich bei der Farbauswahl, den Möbeln und den Fussböden unheimlich bemüht hat, kommen zahlreiche Wände kahl und leer daher. Viele greifen deshalb zum Allzweckmittel, dem Regal. Eine mögliche Alternative wären sogenannte Wandbilder, die durchaus Größen von einem Meter und mehr erreichen können. Durch die kreative Gestaltung erhält der jeweilige Raum seiner Funktion entsprechend eine bildliche Aufwertung. Gerade weil der Kreativität keine Grenzen sind, können die Bilder dem Geschmack des Käufers angepasst werden.
So reicht die Angebotspalette im Bad von einfachen Motiven in Meeresform, über Nixen bis hin zur Abstraktion. Besonders farbenfroh fallen die Wandbilder in den Kinderzimmern aus und wen wundert es, dass sich die Kleinen gerade über lustige Tier- und Trickfilmmotive freuen. Die Wandbilder für das Schlafzimmer haben oftmals einen erotischen Hintergrund, aber auch simple Blumenkreationen können die Schlafstätte bereichern. Im Büro oder Arbeitszimmer regiert ein wenig die Nüchternheit, so sind Architektur und Stillleben sehr beliebt.
Je größer man die Wandbilder wählt, desto mehr werden sie zum Fixpunkt eines Zimmers. Deshalb sollte das Bild seiner Funktion entsprechend in den Wohnbereich eingebunden werden, damit Harmonie und Ausgeglichenheit vorherrschend sind.
Wir haben zum Teil selbst schon darauf gesessen und unser Lätzchen vollgeschlabbert. Und unsere Kinder freuen sich wie wild darüber wenn der die Brettchen eine paar Leisten weiter nach unten wandern.
Der Tripp Trapp ist berühmt wie ein bunter Hund. 1972 wurde er von dem Designer Peter Opsvik in Norwegen entworfen, der ihn ursprünglich für seine eigenen Kinder gebaut hatte. Wie ich finde eine geniale Idee, ein Stuhl der mitwächst! Für die ganz Kleinen gibt es Haltebügel, Gurte und Sitzkissen zum dazubestellen, damit sie nicht vom Stuhl purzeln und schön weich sitzen. Bei Stokke lässt sich der Kinderstuhl ganz einfach online bestellen, was zwischen 130 und 160 Euro kostet, je nach Angebot. Gebraucht kann man das praktische Möbelstück natürlich auch bei ebay erwerben und wird dort ungefähr 80 bis 100 Euro auf den Tisch legen müssen.
Doch der Tripp Trapp ist nicht das einzige praktische Sitzmöbel, dass Peter Opsvik aus den Markt gebracht hat. Auf seiner Homepage findet sich zum Beispiel noch die Stühle Sitti und MiniMax. Diese beiden Exemplare wachsen ebenfalls mit den Kindern mit und haben ein vergleichbares Prinzip. Der Sitti Stuhl mit seiner organischen, offenen Form eignet sich so besser zum Erklimmen für die angehenden Bergsteiger. Er lässt sich außerdem schnell und einfach verstellen, optimal für Oma und Opa zum Beispiel. Der MiniMax ist nicht für die allerjüngsten Familienmitglieder gedacht, ab sechs oder sieben Jahren eignet er sich dafür wunderbar. Von den ersten Hausaufgaben bis zur Abi-Prüfung kann auf diesem Stuhl so einiges vollbracht werden!
Besonders im letzen Jahr haben zwei Debatten Aufmerksamkeit auf sich gezogen, die mich veranlasst haben zu diesem Thema zu schreiben. Erstens die Klimaschutz- und Umweltdebatte, und zweitens der Skandal um giftiges Kinderspielzeug. Das legt den Verdacht nahe, dass nicht nur im Kinderspielzeug, sondern auch in Kindermöbeln Stoffe vorhanden sind, die wir unseren Kleinen nicht unbedingt zumuten möchten.
Für Kinder ist es besonders gefährlich, in einem Zimmer mit schadstoffbelasteten Möbeln zu wohnen, denn sie nehmen viele Dinge noch in den Mund. Außerdem befinden sie sich in der sensiblen Wachstumsphase. Doch woher weiß man, welcher Schrank und welches Bettchen geeignet sind?
Auf der sicheren Seite ist man, wenn man sich an Öko-Hersteller wendet. Hier wird darauf geachtet mit möglichst natürlichen Materialien zu arbeiten und diese auch schadstofffrei zu verarbeiten. Doch oft liegt das nächste Fachgeschäft nicht eben um die Ecke und man muss durchgehend etwas tiefer in die Tasche greifen, um seinem Kind solche Möbel zu kaufen.
Doch wie steht es zum Beispiel mit den preiswerten Möbeln IKEA? 2005 hat Öko-Test eine Testreihe mit 15 IKEA-Kindermöbeln und Heimtextilien durchgeführt. Mit erstaunlich guten Ergebnissen! Elf Produkte erhielten sogar die Note “Sehr gut”. Zwei Lampen, “Smyg” und “Spöka” strahlten allerdings eine bedenkliche Menge an Elektrosmog aus, auch nicht zu empfehlen waren der Löva-Betthimmel und die Sultan-Fageras-Matratze. Doch angeblich will IKEA ab jetzt keine optischen Aufheller mehr verwenden, wodurch das Bettzeug einen Punktabzug bekam. Auch das Flammschutzmittel, dass in dem Löva-Betthimmel nachgewiesen wurde, soll ab jetzt nicht mehr benutzt werden.
Ganz allgemein sollte man beim Möbelkauf für den Nachwuchs nachfragen, ob und wie das Holz behandelt wurde, und ob Massivholz oder doch nur Spanplatten verwendet wurden. Für einen gesunden Schlaf der kleinen Racker empfiehlt sich auch ein kurzes Nachfragen: Wie hoch ist der Anteil an Naturlatex? Gibt es viele Verklebungen? Stammt die Bettwäsche tatsächlich aus kbA (kontrolliert biologischem Anbau)?
Mit diesen Eckpunkten ist auf jeden Fall sichergestellt, dass der Liebling nicht in einer Formaldehyd-Wolke turnt. Doch ein kurzer Gedanke an den Herstellungsprozess kann auch nicht schaden. Denn ist es wirklich die ökologisch beste Lösung, Holz quer durch Europa zu fahren, wenn es zum Beispiel Plastik-Recycling-Möbel aus Deutschland gibt? Schließlich ist nicht alles Gold was glänzt…!