Die Eindrücke des Sommerurlaubes in der Toskana oder in Südfrankreich mit nach Hause nehmen, wer wünscht sich das nicht? Gerade in dunklen Wintertagen gibt ein mediterran gestaltetes Heim Wärme und Helligkeit. Gleichzeitig vermittelt das Wohnen im Stil und Ambiente des Mittelmeeres auch ein wohliges Lebensgefühl.
Lebensfreude und eine enge Verbundenheit mit der Natur – das drückt der mediterrane Wohnstil aus. Was abstrakt anmutet, kann durch ein paar wenige Arbeiten im Raum umgesetzt werden.
Die Gestaltung der Wandflächen und des Bodens bilden den ersten Schritt. Hier sollte man zu warmen und kräftigen Erdtönen greifen, wie zum Beispiel Terrakotta, Ocker, Bordeaux oder Braun. Wandverkleidungen, die wie Mauerwerk anmuten, passen auch sehr gut in den mediterranen Stil. Der Boden ist meist mit dunklen Holzdielen ausgelegt. Typisch spanisch und portugiesisch sind Fliesen- und Kachel-Applikationen an der Wand. weiterlesen »
Allzu gern lassen wir die vergangen Jahrzehnte in der Mode, aber auch in unserer Einrichtung wieder aufleben. Retro ist Trend auf allen Gebieten. Liebhaber lassen sich kultige Stücke einiges Kosten, aber auch mit einfachen Mitteln können wir das Retro-Feeling ins eigene Haus holen. Zum Beispiel mit einer Retro Tapete.
Es gibt sie in auffälligen und bonbonbunten Farben und Mustern – Die Retro Tapete. Kombiniert mit Sitzsack und Glitzer holt man sich Disko-Feeling der Siebziger ins eigene Wohnzimmer. Wem die Farben zu stark und die Muster zu grell für den Alltag sind, für den muss es ja nicht unbedingt der Style der Siebziger Jahre sein. Auch gediegenere Designs liegen im Trend. So passt ein romantisches Muster doch toll in die Küche zum Buffet, das man von den Großeltern vererbt bekommen hat. weiterlesen »
Weihnachtspyramiden polarisieren. Entweder man liebt sie und sie dürfen an keinem Weihnachtsfest fehlen oder aber man hasst die Pyramiden und würde sie am liebsten aus der Welt verbannen. Doch die strahlenden Dekorationsartikel haben eine lange Tradition.
Weihnachtspyramiden kennen wir nur als Dekoration im Freien oder im eigenen Wohnzimmer. Sie erstrahlen im Kerzenlicht und stimmen die ganze Familie auf Weihnachten ein. Doch im Erzgebirge, wo sie auch „Peremett“ genannt werden, sind die Weihnachtspyramiden Volkskunst und jahrelanger Brauch.
Weihnachtspyramiden sind aus Holz bestehende, sich drehende, pyramidenförmige Karussells. Sie werden durch die Wärme der Kerzen, mit denen die Pyramide versehen ist, angetrieben. Das Flügelrad bewegt sich und somit fängt das Karussell sich an zu drehen. Zusätzlich ist sie unter anderem mit weihnachtlichen Motiven wie Engeln geschmückt. Sie sind an kalten Wintertagen eine Quelle der Gemütlichkeit und Harmonie. In manchen Fällen sind zusätzlich Glocken an den Weihnachtspyramiden angebracht, die durch ein kontinuierliches, leises klingeln die Gemütlichkeit steigern. In ihrer Form sind die Dekoartikel ziemlich unterschiedlich. weiterlesen »
Bodensitzkissen bieten die Möglichkeit auf kleinstem Raum zahlreiche Sitzgelegenheiten zu stellen. Sie sind bequem und sehr dekorativ, können aber dennoch auch im Schrank verstaut werden. Ein Zimmer das sehr klein oder nur mit einem kleinen Couchtisch versehen ist, kann leicht viele Sitzmöglichkeiten durch die Kissen erhalten.
Bodensitzkissen sind nicht nur super trendy, sonder auch noch mega praktisch. Stühle und Sessel nehmen dem Raum zu viel Platz? Die Lösung sind platzsparende Bodensitzkissen. Es gibt sie in den verschiedensten Farben, Formen und Materialien und können einem Zimmer nicht nur als Sitzgelegenheit dienen, sondern dem Raum auch ein gewolltes Flair verleihen.
Bodensitzkissen gibt es in vielen Größen, Farben und Materialien, doch bequem sollten sie alle sein. Die kleineren Kissen dienen als Sitzgelegenheit für Besuch oder die ganze Familie. Diese können dekorativ um einen Tisch oder eine Ablage gelegt werden. Nachdem sie ihren Zweck erfüllt haben, verstaut man sie bei wenig Platz im Schrank oder im Bettkasten. Wenn man ein etwas größeres Zimmer hat können die Kissen natürlich auch liegen bleiben und ihren Charme versprühen. Für etwas größere Räume kommen auch riesige Bodensitzkissen in Frage. Auf diesen kann man sogar liegen und seine Lieblingsbücher lesen oder einfach ein kleines Nickerchen halten. Die Kissen bieten eine super Möglichkeit zum entspannen und ausruhen und können dabei trotzdem individuell verstellt und auch verstaut werden. Bei den Formen handelt es sich um eckige, runde, hohe und niedrige Modelle, welche je nach Modell einen sehr modernen oder aber auch asiatischen Stil vermitteln können. Goldelemente und Anhänger gehen meistens in die esoterische Richtung, wenn sie eher modern eingerichtet sind, sollten sie sich an Unifarben, schöne Blumenmuster oder Pastelltöne halten. Die Formenwahl ist reine Geschmackssache. weiterlesen »
Auch für das Jahr 2010 kündigen sich langsam neue Badezimmertrends an. Während es 2009 in war auf schlichte Eleganz im Bad zu setzen kehrt der Trend zurück das Bad in eine warme und gemütliche Wohlfühl-Oase zu verwandeln. Kalte Farben werden durch warme Töne ersetzt und Led-Lichter sorgen für das passende Ambiente beim Duschen.
Jeder kann sein Badezimmer mit wenigen Mitteln neu gestalten und dabei natürlich individuell auf die neusten Trends eingehen. Viele Hersteller für Badezimmermöbel und Zubehör haben ihren Katalog für 2010 schon herausgebracht. Und im Mittelpunkt steht dabei das Bad als Ort der Entspannung und der Geborgenheit. Kalte Fliesen und Chromarmaturen gehören der Vergangenheit an.
Längst vorbei sind die Zeiten in denen Möbel in Sachen Trends vernachlässigt wurden. Immer häufiger wird das Thema Wohntrends thematisiert. Doch was sind die Wohntrends 2010? Wie sieht die perfekt gestylte Wohnung 2010 aus?
Mode wird meist mit dem Zeitgeist gleichgesetzt. Doch erst in der Wohnung zeigt sich der wahre Zeitgeist, durch die Wahl der Wandfarbe, die der Möbel und der vielen kleinen oder größeren Accessoires, die sich in einer Wohnung so finden lassen. Farben beherrschen unser Leben. Das spiegelt der Wohntrend 2010 sehr deutlich wieder. Her mit der Farbpalette.

Der Hängestuhl….Kurzurlaub in den eigenen vier Wänden. Dieses, etwas andere, Möbel hat seinen ganz eigenen Reiz. Probieren Sie es aus. Gemütlicher geht’s wirklich nicht.
Der Vorteil eines Hängestuhls, ist der, dass er viel weniger Raum benötigt als sein großer Bruder, die Hängematte. Gemütlich, oft bunt, aber immer robust, kann dieses Möbel dafür sorgen, dass Sie in den eigenen vier Wänden relaxen können.
Wie herkömmliche Stühle gibt es auch Hängestühle in unterschiedlichen Größen und Farben. Schauen Sie sich einmal in Ihrer Wohnung um, es gibt bestimmt einen Platz an dem dieser hübsche Stuhl zu Ihrem Wohlbefinden beitragen kann. Sie müssen ihren Hängestuhl auch nicht in einer Ecke verstecken. Er kann durchaus auch das Highlight Ihrer Wohnzimmer-Möbel werden.
Man kann Hängestühle wahlweise draußen oder drinnen befestigen. Für die Anbringung im Haus, in der Wohnung, sowie im Garten gilt aber: Suchen Sie sich eine geeignete Stelle, eine die viel Halt gibt. Je nach Größe Ihres Hängestuhls ist er verschieden schwer belastbar. Sollten Sie einen in der Wohnung anbringen, fragen Sie lieber Ihren Vermieter ob die Wand, die Sie vorgesehen haben, geeignet is für einen Hängestuhl.
Ist erst einmal ein schöner Platz gefunden, lässt sich der Hängestuhl relativ leicht montieren. Sie müssen lediglich ein Loch in die Decke Bohren, einen geeigneten Dübel reindrücken dann den Haken reinschrauben und zu guterletzt Ihren Hängenstuhl aufhängen. Voilá schon haben Sie ein schönes und praktisches Wohnaccessoir.
Ein alter Klassiker auf dem Vormarsch, die gute alte Schiebetür. Bekannt und beliebt wurde sie in den 70er Jahren, oft auch noch als Falttür bekannt.
Nun erlebt der Klassiker ein Comeback und bestimmt die neuen Wohntrends ganz entscheidend. Er kommt praktischer und schicker daher als je zuvor.
Mit Schiebetüren ist man überall dort gut beraten, wo man platzsparend eine Lösung für eine Tür oder einen Schrank finden muss. Schiebetüren machen sich auch an Kleiderschränken gut. Man kann sie in Hängende und Stehende Schränke einbauen, quasi genau da, wo wenig Platz vorhanden ist.
Ist zum Beispiel ihr Schlafzimmer ein schmaler oder enger Raum, bieten sich diese Schränke mit Schiebetüren mehr denn je an. Man muss keine Rücksicht nehmen, auf den Platz den normale Schranktüren eigentlich benötigen. Schiebetüren passen überall dahin, wo der Schrank selber auch hin passt.
Ein weiterer Vorteil von Schiebetüren ist die Variante, sie zu platzieren. Je nach Geschmack und Bedarf können sie nach belieben angeordnet werden. So lassen sich Ecken, Nischen und auch Dachschrägen endlich optimal ausfüllen und geben zusätzlichen Stauraum her. Dank der immensen Möglichkeiten, Schiebetüren einzubauen, ist eigentlich keine Idee in der Realität unumsetzbar.
Goethe wusste es zu schätzen. Hemingway auch. Zwei große Geister können nicht irren. Sie schworen auf ihr Stehpult. Jetzt entdecken immer mehr Schreibarbeiter das vergessene Möbel.
Die medizinische Wahrheit zuerst: Im Stehen wird das Gehirn besser durchblutet - um bis zu unfassbare 20 Prozent mehr. Vielleicht war das ein Grund für die gigantische Produktivität des Weimarer Geheimrates Johann Wolfgang von Goethe. Der Großwildjäger Ernest Hemingway hatte vom vielen Alkohol ohnehin einen ständigen Blutrausch im Hirn. Wahrscheinlich bot das Pult dem schriftstellernden Hünen oft Halt.
Auch von anderen Dichtern und Denkern ist das Dichten und Denken am Stehpult überliefert. Doch allgemein ist das Möbel den meisten Menschen nur aus Parlamenten, Universitäten und Vortragssälen bekannt. Eine weitere medizinische Tatsache jedoch beschert dem Stehpult ein Comeback als Wohntrend. Oder sollte man besser sagen, überhaupt den ersten großen Auftritt? Schließlich war ja nie richtig weg, weil es nie wirklich da war. Aber jetzt!
Unsere kaputten Rücken sind Schuld. Wir ruinieren unsere Wirbelsäulen und Bandscheiben durch das verfluchte stundenlange Sitzen an Schreibtischen in schicken oder weniger schicken Büros. Stehen hingegen entlastet das Gerüst, wie Ärzte behaupten.
Allerdings soll man es auch hier nicht übertreiben, denn ununterbrochenes Stehen sei für den Rücken auch keine Schonung. Am liebsten hat es der Rücken, wenn er abwechselnd belastet wird. Optimalerweise steht man in einer Stunde 10 oder 15 Minuten, flaniert sodann ein bisschen im Büro auf und ab und sitzt dann wieder eine Weile. Natürlich sollte man mit oder ohne Stehpult seinem Rücken eine Schulung angedeihen lassen.
Und wo bekommt man nun dieses Wundermöbel her? Der gut sortierte Fachhandel und auch Möbelhäuser führen mittlerweile Stehpulte im Programm. Wenn Geld keine Rolle spielt, dann kann man freilich ein exklusives Stehpult bei Manufaktum erwerben. Noch raffinierter ist allerdings das Original. Goethes Pult kann man sich von einer Thüringer Möbelwerkstatt nachbauen lassen. Dann klappts bestimmt auch mit dem Dichten.
Die Rückkehr eines Klassikers. Das Sideboard ist zurück, in neuer Optik und gespickt mit technischen Spielereien.
So erfreuen sich die Sideboards nicht nur im Wohnzimmer immer größerer Beliebtheit, mittlerweile findet man sie auch in immer mehr in modernen Büros, wo sie nicht häufig den althergebrachten Schubladencontainer oder den Aktenschrank ersetzen.
Auch das Design und die Funktionalität haben einen Wandel hinter sich, und sind mit dem Design der vergangen Jahrzehnte in keinster Weise mehr zu vergleichen. Das ungemeine funktionale Möbel kommt mit gerafften Stoffen, integrierten Leuchten, elegant geschwungen Formen und knalligen Farben daher.
Während sich früher das Leben in der Küche abspielte und dort Abends die ganze Familie meist 1x am Tag vollständig zusammen kam, spielt sich der gesellige Abend heute überwiegend im Wohnzimmer ab.
Wie das ist mit den Trends so ist, wehte auch in Sachen Wohntrends bald ein anderer Wind und die massiven Schrankwände mussten den immer beliebteren, auflockernden Sideboards Platz machen.
Schnell erkannten die Möbelindustrie diesen Trend und passte sich an, indem sie das Design der Möbel änderten und sich dem aufkommenden Trend anpassten.
Inzwischen gibt es auch Sideboards, die die neue Multimedia Technik aufgreifen und integrieren.
Nun ist mit einem simplen Sideboard nun möglich, MP3s zu hören oder DVD zu schauen. Diese Funktionalität ist eingebaut und somit dürfte der Hifi-Turm wohl ausgedient haben.
Zum Glück, denn wirklich schön war der ja auch nicht, wie ich finde.
Und auch die neuen Flachbildschirme kommen auf einem Side- oder Highboard viel besser zur Geltung, da Eleganz & Eleganz eine wunderbare Kombination darstellen.
Nichts desto trotz findet man die Sideboards aber nicht nur in Wohnstuben, sondern auch in Küchen, wo sie der Aufbewahrung von Geschirr, Bestecken und anderen Küchenutensilien dienen.
Ein sehr schöner Trend, wie ich finde, und es gibt endlos viele Möglichkeiten, sich sein eigenes Sideboard zu kreieren und das obendrauf ansprechend herzurichten. Gar nicht zu vergleichen, mit großen und dunklen Schrankwänden
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