Mein Wohnparadies

My home is my castle
 


Dass eine Schlafcouch ein hervorragend praktisches Möbelstück ist, steht außer Frage. Aber mal ehrlich, gibt’s die auch in hübsch?

Schlafcouch - eine Horrogeschichte mit Happy-End?

Als ich klein war bekam ich eine Puppenstube geschenkt. Sie gehörte vorher meiner Mutter, die sie sich mit ihren Schwestern teilte. Mein Opa hatte sie aus einem alten Küchenschrank gebaut. Mit jeder Wohnungsrenovierung bekam auch die Puppenstube eine neue Ausstattung: Blümchentapeten, Vorhänge aus Omas Kittelschürze in Kanarienvogelgelb, zu noblen Läufern zweckentfremdete Tischdeckchen. Ein wahres Sammelbecken für schrillen Panton-Kitsch und Wanne Eickel-Biedermeier, frei von jeder Funktionalität, Hauptsache es gefällt. Genau so wollte ich wohnen, wenn ich mal groß wäre.

Schlafcouch – praktisch ja, aber auch hübsch? Geschmackssache  ©flickr.com/ soundfromwayout

Praktisch ja, aber auch hübsch?

Dann zog ich in meine erste Studentenbude. Ein 12 Quadratmeter Wohnklo, aus dem man nur rückwerts wieder raus kam. Aus Platz- und Geldmangel übernahm ich die Möbel meines Vormieters, darunter auch eine unheimlich praktische Schlafcouch. Dies war der Beginn einer ewig währenden Hass-Liebe.

Ich war jung und brauche die Couch

Die Schlafcouch war in erster Linie praktisch. Sehr, sehr, sehr praktisch. Gut, der Designer des hellbeige mit Farbakzenten in orange und türkis aufgepeppten Bezugs, hatte offensichtlich beim Entwurf nicht seinen besten Tag. Aber dem konnte man ja mit einem Überwurf abhelfen. Darunter verschwanden auch die Verschleißspuren der Sitzfläche, die durch meinen unruhigen Schlaf unterm Laken gigantische Ausmaße annahmen. Aber wenn ich an die Abende denke, an denen sie an trotz ihrer für 3 konzipierten Sitzflächen bis zu 8 Leuten Platz bot, an denen wir bis in die Morgenstunden Zigarettenasche und hochprozentige Getränke auf ihr verteilten, von denen ich noch Tage und Wochen später was hatte, wenn ich mich in die Sitzkuhle, die ihre Popos auf der Fläche hinterließen, kuschelte… weiterlesen »


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Ein Betthimmel den wollen viele kleine und auch große Mädchen. Ein verspielter Stoff rings um das Bett herum kann kitschig, romantisch oder ganz schlicht sein. Hauptsache man kombiniert bei seinem Baldachin nicht die wildesten Muster mit einander. Ist der Stoff richtig drapiert wird der Betthimmel zum Mittelpunkt des Schlafzimmers.

Der Schlaf soll erholsam und beruhigend auf unseren Körper wirken. Ich kann den Kult der um ein Betthimmel oder Baldachin über dem Schlafplatz gemacht wird gut nachvollziehen. Ein Betthimmel bietet quasi eine Art Raum im Raum. Und den wollen viele um „geschützt“ zu schlafen. Bei einem Hochbett ist ein Betthimmel zwar grundsätzlich auch möglich, aber etwas schwieriger zu realisieren.

Betthimmel©flickr/WordRidden

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Ein Hochbett ist der Traum vieler Kinder. Doch Hochbetten liegen auch bei Erwachsenen hoch im Kurs. Man kann sie prima als Stauraum nutzen oder seinen Wohnbereich durch sie vergrößern. Material und Möglichkeiten sind dabei Ihrer Kreativität überlassen.

Ein Hochbett gilt dann als ein solches wenn die Liegefläche deutlich höher als einen Meter beträgt. So kann der Platz darunter genutzt werden für einen Schreibtisch, einen Schrank oder einfach nur als Stauraum für den Krimskrams den man so ansammelt. Mann muss nur das richtige Bett für sich finden.

Hochbett©flickr/bedzine

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Ein Etagenbett wird meist von Eltern gekauft, um Platz in dem Kinderzimmer zu sparen, wenn zwei oder mehr Kinder in einem Zimmer schlafen müssen.
Etagenbett©flickr/s_mestdagh
Billige Hochbetten bekommt man bei Ikea oder aus  zweiter Hand. Beim Kauf eines Hochbettes müssen einige Details beachtet werden.

Etagenbetten sind in mehreren Ausführungen erhältlich, von einer Kinderspielwiese oder einem Abenteuerbett mit Rutsche kann man seinen Kindern mit dem Erwerb von einem Etagenbett einen hohen Spaßfaktor in das Kinderzimmer bringen.

Noch mehr Platz läßt sich im Kinderzimmer schaffen, durch ein Kinder Etagenbett, dass über Schubladen verfügt. Spielsachen oder Bettzeug kann in den Schubladen von dem Bett verstaut werden. Betten aus Holz sehen besonders gemütlich aus. weiterlesen »


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Wasserbetten sind die trendige Alternative zu der klassischen Schaum- oder Federkernmatratze. Neue Sorten und Designs verleiten wieder zum Kauf. Und noch dazu tut man etwas für seine Gesundheit.

Wasserbetten sind keine neue Erfindung es gibt sie schon seit tausenden von Jahren und selbst reiche Römer haben schon aus Wasserbetten geschlafen. In den sechziger Jahren kam dieser Trend wieder auf, zuerst für medizinische Zwecke, dann durch immer bessere Materialien auch für den Heimgebrauch.

Wasserbett © flickr / lil’bear

Wasserbetten schonen die Gelenke und passen sich den Körperformen besser an, als alle anderen Matratzen. Ich musste bei Wasserbetten immer an einen Sketch denken, wo eine Frau auf dem Bett liegt, der Mann schwingt sich locker flockig auf das Bett und Frau wird von einer Welle rausgeschleudert. Das scheint aber wohl nicht so zu sein. Angeblich wird man auch nicht seekrank, das soll ja manchen Leuten auf Hausbooten passiert sein.

Wasserbetten gibt es in vielen Härtegraden, da man vom einfachen Wasserschlauch zu Kammersystemen übergegangen ist,  die es ermöglichen, dass man auch eine harte Wassermatratze bekommen kann. Dann wird man auch nicht mehr aus dem Bett gespült. Man muss wohl auch hier erst das richtige Bett finden.

Im Großen und Ganzen gibt es zwei unterschiedliche Typen von Wasserbetten. Die einen haben einen stabilen Rahmen und dann eben die Wassermatratze, die andere und gebräuchlichere Form wird von Schaumstoff umgeben und ist an der Seite weicher. Dafür ist bei dieser Matratzenform, die Liegefläche auf dem Wasserbett kleiner.

In Skandinavien und Amerika schlafen schon viele Menschen auf Wasserbetten. Hier ist es noch eher die Ausnahme, aber angeblich will jemand, der einmal auf einem richtigen Wasserbett geschlafen hat, nie wieder in einem normalen Bett schlafen. Also, ausprobieren!

Der Nachteil an Wasserbetten ist, dass man meist viel mehr ausgeben muss als für so ziemlich jede herkömmliche Matratze. Klares Manko.

Mehr zum Thema Wasserbetten findet man unter folgendem Link, darunter auch Informationen über Hersteller und Bezugsquellen.


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Kennt ihr das auch? Dass ihr ,,es” einfach satt habt? Immer den gleichen Mief, immer die gleichen häßlichen Gardinen, der abgelatschte Teppich und die immer gleichen Wände. Irgendwie stürzt euch grad die Decke über dem Kopf zusammen, aber Geld für einen Urlaub habt ihr gerade nicht übrig.

schlafende Katze

Da habe ich die ultimative Idee für euch! Aber dazu müsst ihr euch gut mit ,,Risiko”, ,,Mut” und ,,Abenteuerbereitschaft” rüsten, denn was ich euch jetzt vorschlage, nennt sich “couchsurfing” und meint, dass ihr fremde Leute zu euch ins Haus einladet. Ihm einen Schlafplatz anbietet. Und dafür selbst in einer fremden Stadt -oder sogar Land? - ein kuscheliges Bettchen für lau angeboten bekommt. weiterlesen »


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Möbelstücke sind nicht nur Möbelstücke. Sie betten unseren Alltag, um ihn angenehmer und gemütlicher zu gestalten. Und ,,betten” ist für meinen heutigen Beitrag auch das richtige Wort: betten, ähm, Bett, ähm, schlafen… genau. Muss sein. Sollte man aber auch richtig machen!

Katze im Bett

Das Schlafzimmer ist einer der Räume, in denen wir zur Ruhe kommen (müssen). Hier ist die ganze Gemütlichkeit eines Menschen gebündelt, durchatmen, entspannen, chillen, die Beine hoch legen, die Augen ausruhen… aber wer ein falsches Bett hat oder das richtige Bett falsch positioniert, der erlebt, wie schnell das traumhafte Abschalten zu einem wahren Alptraum werden kann. weiterlesen »


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Schöner wohnen meint ja nicht nur die Ästhetik eines Raumes, der von hübschen, aber unnützen, Möbelstücken geschmückt wird.
Daher heute der Appell: Wir wollen multifunktionale Möbel!

Schreibtisch © Pixelio/peternimi

Oma Ida hat sich für das Wochenende angekündigt. Sie möchte endlich sehen, wie das Enkelkind sich in ihrem neuen Leben eingerichtet hat. Doch in deiner winzigen Ein-Zimmer-Wohnung ist eigentlich gar kein Platz und Omi ist doch sonst immer nur ein konfortables Gästezimmer gewohnt. Da ist guter Rat natürlich teuer, aber bevor man verzweifelt, sollte man sich einfach intelligent auf winzigem Raum einrichten ;-) . weiterlesen »


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Wellpappe © Flickr / Jason Cartwright

Das ist kein Pappenstiel! Oh doch, ist es doch. Oder genauer gesagt ein Pappensitz, oh ha und sogar ein Pappenbett.

Wie geht denn das? Bei Stange-Design baut seit 1985 alles auf Wellpappe auf, Hans-Peter Stange gründete in diesem Jahr die Firma. Heute werden die wichtigen Entscheidungen zu viert gefällt.

Berühmt wurden die Papiermöbel durch den Pappfalthocker. Ganz einfach in vier Schritten kann man dieses Möbelstück zu Hause zusammenstecken. Und es hält auch viel mehr aus, als man auf den ersten Blick so glauben könnte. Zwar kann der Falthocker mit einem gezielten, kräftigen Tritt in die Knie gezwungen werden. Doch das “Galileo”-Team schaffte es sogar einen PKW langsam auf vier solche Hocker zu stellen. Und genau darin liegt auch das Geheimnis: Wird der Druck langsam und gleichmäßig ausgeübt, so halten die kleinen Stühle mehr als hundert Kilogramm aus.

Aber nicht nur der Hocker, auch das Pappbett kann sich sehen lassen, denn in oben erwähntem “Galileo”-Test hielt esUmzugskarton © Flickr / EverydaylifeModern sogar mehr aus als ein herkömmliches Holzbett aus. Natürlich gibt es heute weit mehr als nur Stuhl, Bett und Tisch aus Pappe zu kaufen. Mir gefallen besonders gut die Regal-Ideen der Firma. Von rund bis eckig ist hier für jeden Geschmack etwas dabei. Glücklicherweise bleibt es auch nicht immer bei dem faden Papp-Braunton, weiße, schwarze und gelbe Elemente wechseln sich hier ab.

Die Philosophie des Unternehmens ist es auf einem kostengünstigen Niveau industriell gefertigte Gebrauchsgegenstände herzustellen. Jeder soll sich solch ein Möbelstück leisten können. Und das ist auch gewährleistet. Ein einfaches Regal kostet um die 30 Euro und selten entdeckt man auf der Preisliste einen Gegenstand der mehr als 100 Euro kostet.

Wer sich kurzfristig kostengünstig und ohne großen Umzugsaufwand einrichten möchte, für den sind diese Möbel geradezu perfekt. Allerdings sind es in meinen Augen eher Verbrauchs- als Gebrauchsgegenstände, denn sobald ein Glas Wasser oder ein spitzer Gegenstand auf das Möbelstück fällt, ist es auch schon hinüber. Kerzen stellen ebenfalls eine recht große Gefahr für diese Möbelgattung dar. Also mein Tipp: Die Vor- und Nachteile vor dem Kauf gut bedenken, ansonsten viel Spaß mit dieser kreativen Idee!


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Betten…

Autor: Pia
abgelegt in: Schlafzimmer

Frau Bett © Flickr / Zach Klein

Wie viel Zeit seines Lebens verbringt man dort wohl? Auf jeden Fall so viel, dass man sich gut überlegen sollte wie dieser Ort denn aussehen sollte. Betten gibt es schließlich in undenkbar vielen Ausführungen, Größen, Formen und Farben.

Wichtig ist, dass das Bett gut zu dem Rest der Einrichtung passt. Originell finde ich zum Beispiel runde Betten, diese allerdings benötigen einen großen Raum, damit sie auch richtig wirken können. In einem kleinen Schlafzimmer sind sie äußerst unpraktisch. Matratzen und Bettbezüge sind für diese Betten natürlich eher schwieriger zu finden.

Also wenn du dich für die eckige Variante entschieden hast, solltest du dir zuerst einmal über das Material im Klaren werden. Soll es ein Holzbett sein? Oder lieber mit Stahlfüßen? Vielleicht sogar aus Korb oder ein Futon? Wenn das Material eingegrenzt ist, sucht es sich gleich viel einfacher.

Als nächstes solltest du den Platz an dem das Bett einmal stehen soll gut vermessen, und dann mitsamt den Längen- und Breitenmaßen durch die Möbelhäuser ziehen. Mir gefallen besonders Betten gänzlich ohne Kopf- oder Fußteil, da man sich egal wie das Bett steht einfach darauf fallen lassen kann. Doch zu einer verspielt eingerichteten Wohnung passt wohl eher ein Bett mit verziertem Kopfteil oder sogar ein Himmelbett.

Himmelbetten sind eine Erfindung des Mittelalters, um vor Kälte und ungewollten Blicken geschützt zu sein. Nützlich können sie auch im Sommer sein, um sich die Mücken vom Leib zu halten. Für solch eine pompöse Schlummerstelle gilt wieder das Selbe wie für das runde Bett, in einem zu kleinen Raum wirken sie eher beengend.


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