Wohnratgeber

Stilvolle Verschönerung der eigenen Wohnung

Eine Wohnung einrichten, ist keine günstige Angelegenheit. Neben dem Mobiliar muss man natürlich auch noch auf anderes Zubehör und Accessoires achten, denn sonst sieht eine Wohnung recht schnell lieblos und leer aus. Auf der anderen Seite kann ich jeden verstehen, der regelmäßig ein wenig frischen Wind in seine Wohnung bringen will. Immer das Gleiche wird ja auf Dauer auch irgendwie langweilig. Wandtattoos sind eine Möglichkeit um genau das zu erreichen. Für welche Motive man sich entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen.

Alles möglich – wenig Aufwand

Vom Star Wars Tattoo bis hin zu beruhigenden passiven Motiven ist am Markt alles erhältlich, was man sich nur vorstellen kann. Doch wie funktioniert die ganze Sache und wie aufwändig ist das? Eben ganz und gar nicht. Wenn es um Wandtattoos geht, dann gibt es nur sehr wenige Regeln zu beachten, damit das Ergebnis auch wirklich gut aussieht. Zunächst muss man die Oberfläche von Fett und Schmutz befreien. Nur wenn die Wand wirklich sauber ist, kann man sicher sein, dass das Wandtattoo auch dauerhaft haftet und sich nicht schon nach ein paar Wochen ablöst. Beim Aufkleben muss man außerdem darauf achten, dass sich keine kleinen Luftbläschen zwischen Motiv und Wand bilden, da das offensichtlich für die Optik schlechte Auswirkungen hat. Man will ja, dass das Motiv gut aussieht und nicht durch Falten und Bläschen verschandelt wird. Das war aber schon alles, was man beachten muss. Das Entfernen der Motive ist denkbar einfach. Man braucht sie lediglich sorgfältig von der Wand abzuziehen. Störende Überreste, die sich nicht von der Wand lösen lassen wie bei normalen Stickern, gibt es hierbei nicht.
Schon mit ein paar Euro ist man dabei, denn es gibt im Internet einige Shops, in denen man Wandtattoos für einstellige Eurobeträge kaufen kann. Warum nicht einmal ausprobieren. Ein paar Euro ist die Investition in jedem Fall wert, bedenkt man die Summen, die man ausgeben müsste, wenn man sich für andere kreative Lösungen entscheiden würde.

Urheber des Bildes: mmPhoto – Fotolia

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