Wohnratgeber

Wandgestaltung mit Pfiff

Während das Kinderzimmer sich meist an einer farbenfrohen Ausstattung des Spielbereichs erfreuen kann, fristen die Eltern der Kleinen in ihrer „guten Stube“ ein recht tristes und eintöniges Leben. Möbel, Gardinen und die Tapetengestaltung werden oft so ausgewählt, dass Farblosigkeit die gesamte Inneneinrichtung dominiert.
Oft braucht es jede Menge Überwindung, endlich den ganz zum Baumarkt zu wagen und Material zu besorgen. Kinder sind da oft etwas kreativer:

Kreative Kinder

Im Zimmer der Kinder schmückt eine angebrachte Bordüre die rosarote Tapete. Doch die geschmackvollen Zeichnungen auf den schmalen Tapetenstreifen werden mit Vorliebe von den kleinen Rabauken nachgemalt. Manchmal fühlt sich das Kind auch dazu berufen, direkt unter der Bordüre, quasi ganz dicht am Geschehen, sein Werk anzubringen. Wohl dem, der die Kreation nach einigen Wochen mühelos von der abwaschbaren Tapete wischen kann, ohne dieselbe zu beschädigen. Die Vorsorge in diesem Punkt beugt oftmals mühevollem Anbringen einer neuen Tapete vor.

Gar nicht so zeitintensiv!

Der Vorteil dieser Renovierungsaktion liegt klar auf der Hand und kann einen bei dem Vorhaben unterstützen, auch im eigenen Wohnbereich aktiv an einer Veränderung zu arbeiten. Denn
wenn man schon mal dabei ist, wäre ja auch eine neue Gestaltung der weiß gestrichenen Raufaserwände möglich. Die passenden Utensilien gibt es beispielsweise bei www.tapetenstudio.de.

Ob ausgefallene oder edle Bordüren, Motivtapeten oder Retromuster, die Auswahl ist groß und bietet für jeden Geschmack das Passende.
In zwei bis drei Tagen ist die individuelle Gestaltung leicht zu meistern, wenn man die zusätzlichen, meist nötigen, Putzarbeiten hinter Schränken und Sofas hinzurechnet. Das Ergebnis ist dann ein, trotz alter Möbel, neu gestalteter Wohnraum mit frischen Akzenten, der gleich auch ein neues Lebensgefühl vermittelt.

Urheber des Bildes: Susanne Güttler – Fotolia

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