Wohnratgeber

Vorhänge als Raumteiler

Wer nicht zufällig ein Haus oder eine riesengroße Eigentumswohnung hat, der wird irgendwann genau dieses Problem kennen und haben: zu wenig Platz. Aber auch dafür gibt es Tipps und Tricks.

Besonders die Großstädter unter uns werden das Problem kennen: Wenn der eigene Lebenslauf sich windet und plötzlich eine 180 Grad Wendung macht, dann ist wohnungstechnisch oftmals großer Rat teuer. Das fängt schon dabei an, wenn die Freundin in der Butze einziehen möchte, ein Baby sich ankündigt oder aber man den Hund der alten Nachbarin adoptiert. Das Leben ist immer für Überraschungen gut, da müssen wir flexibel sein!

Wer plötzlich ein Zimmer zu wenig hat und nicht umziehen möchte, der kann das Problem dennoch kompromissbereit lösen. Zum Beispiel Thema Baby: Säuglinge schlalfen im ersten Lebensjahr in der Regel sowieso im Schlafzimmer der Eltern. Wenn ihr dennoch auf euren Freiraum beharrt, könntet ihr dem Erdenbürger eine kleine Ecke freischaufeln, babygerecht herrichten und das Ganze mit einem Vorhang abdecken. Hat den Vorteil, dass Baby auch tagsüber im Dämmerlicht schlummern kann.

Aber auch sonst sind Vorhänge super praktisch. Wenn ihr zu zweit in einer Ein-Zimmer-Wohnung lebt, weil ihr Studenten seid und dementsprechend bettelarm 😉 , könnt ihr aus einem großen Raum zwei kleine zaubern: In der Mitte einen schicken Vorhang angebracht und schwupdiwup habt ihr Wohn- und Schlafzimmer in einem. Sehr praktisch und oftmals auch sehr gemütlich 🙂 !

Ein Vorhang ist nicht teuer, immer zeitgerecht und zaubert immer eine urgemütliche Atmosphäre in die Wohnung. Besonders schöne Vorhänge gibt´s meiner Meinung nach bei IKEA.

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