Die Weihnachtsfeiertage sind um und hoffentlich habt ihr alle die besinnlichen Tage erholsam überstanden
. Ich wurde derweil auf den Gedanken gebracht, dass bei schönem Wohnen nicht nur die Einrichtung wichtig ist.
Ich bin ja in einem großen Bauernhaus groß geworden. Viele große Räume mit dunklem Parkettfußboden, welches unter den Füßen knarzt, egal, wie vorsichtig man darüber hinweg schleicht.
Ein schiefer, altersschwacher Balkon und ein feuchtes Kellergewölbe. Das Haus ist mindestens 100 Jahre alt, gefühlt ,,riesengroß”
und wird von zwei Menschen alleine bewohnt. Meinem Vater und seiner Partnerin. weiterlesen »
Ich ziehe um. Noch in dieser Woche! Kurz vor Weihnachten ist dieses Unterfangen natürlich alles andere als ,,schöner wohnen”!
Es ist noch gar nicht so lange her, da schrieb ich darüber, dass ein Umzug lange vorher geplant werden muss, damit er möglichst stressfrei über die Bühne läuft. Aber ich selbst bin da wirklich kein gutes Vorbild
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Denn wer in ein Wohnparadies möchte, der muss auch einiges dafür tun. In meinem Fall heißt das, dass ich meine schräge und nervenzerreißende Wohngemeinschaft aufgebe und mir etwas Neues suche. Wir - also meine Mitbewohner und ich - sind heilfroh, wenn wir unsere Gemeinschaft wieder auflösen können, wir haben zu viert in einer etwas rustikaleren Stadtgegend gewohnt. Eine Psychologin, ihr Freund, ein Kleinkrimineller und - meine Wenigkeit. weiterlesen »
Da bin ich ja über eine interessante Theorie gestolpert: Nicht die Augen, sondern die Wohnung ist der Spiegel der Seele. Während blaue Augen lügen, scheinen die eigenen vier Wände metaphorisch einiges über das Leben seines Bewohners auszusagen.
Na, was sagt ihr zu dieser These? Ich musste ja erst einmal gehörig schmunzeln. Aber dann habe ich ein wenig nachgedacht und bin doch tatsächlich zu dem überraschenden Ergebnis gekommen, dass es gar nicht mal so abwegig ist.
Aber erst einmal zu der angesprochenen Theorie. Denn diese besagt, dass unsere eigenen vier Wände ausdrücken, wer und was wir sind.
Demnach ist es also kein Zufall, was wir für Möbel wo und wie hinstellen. Und wie wir uns einrichten.
Verspielt, romantisch, kitschig. Alleine der Stil gibt schon eine persönliche Richtung vor. Kann ein kitschiger Mensch ein pragmatischer sein…? Könnt ihr euch eine Jura-Studentin in einem schweinchenrosanen Traum vorstellen…? weiterlesen »
Im letzten Beitrag bin ich ja auf meine Unfähigkeit, ein Bild aufzuhängen, eingegangen. Deshalb heute ein Artikel über die ganzen Kleinigkeiten, die man so zum Leben braucht!
Ich weiß noch, wie traumhaft ich es ,,damals” fand, endlich meine eigene Bude beziehen zu können. Da stand ich nun, in meiner frischen, tollen Küche und war allein. Ganz ohne Eltern. Ohne Anhang. Einfach nur ich und die tollste Wohnung auf der ganzen, weiten Welt, so zumindest fühlte sie sich an
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Aber der Zauber weilte nicht lange. Ich wollte Poster aufhängen - es war kein Tesafilm im ,,Haus“. Und als ich vor meinen Hausaufgaben saß, fiel mir auf, dass die ganzen bunten Marker ebenfalls im Elternhaus ihr Dasein fristeten. Aber das ist ja nur der Anfang. Mal was aufschrauben - ohne Schraubenzieher unmöglich. Ein Loch bohren? Wo ist die Bohrmaschine?
Nicht einmal an die Schere hatte ich gedacht. weiterlesen »
Öko ist in. Das haben wir ja jetzt schon des Öfteren festgestellt. Was früher mit seinen Sandalen und seinem Bart als Freak galt, ist heute ,,hip” und das gilt nicht mehr nur noch für die Kleidung. Auch die Wohnungen werden von dem Öko-Boom zusehens heimgesucht.
Energie muss gespart werden. Und überhaupt möchte man, auch gerade in Zeiten der Finanzkrise, nicht soviel Geld ausgeben. Zusätzlich wollen wir ja aufgrund der Klimaerwärmung umdenken und die Umwelt schützen.
Kurzum: Gute Menschen brauchen gute Wohnungen, in denen sie nicht nur stilvoll wohnen, sondern auch das Gefühl haben können, einen wertvollen Beitrag geleistet zu haben.
Ich sage: Gääääääähhhn…. weiterlesen »
Ja, der erste Advent ist nicht mehr weit und nach dem Totensonntag werden wir die Fenster und Wohnungen wieder festlich geschmückt sehen. Wie sie ihr Reich Weihnachts-Fit machen, das verraten wir ihnen hier.
Lange dauert es nicht mehr und dann werden sie sich wieder mit der Frage auseinander setzen müssen, wie sie ihre Wohnung dekorieren, wo sie einen schönen Weihnachtsbaum herbekommen und vor allem die Geschenke und was an den Feiertagen zu Essen auf den Tisch kommt.
Das Dekorieren ist wohl der beliebteste Weihnachtsbrauch. Ich habe mich immer wahnsinnig auf den heiligen Abend gefreut, weil dann die ganze Familie den Weihnachtsbaum geschmückt hat. Wie sie ihn dekorieren, bleibt ihnen selbst überlassen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten. weiterlesen »
Möbelstücke sind nicht nur Möbelstücke. Sie betten unseren Alltag, um ihn angenehmer und gemütlicher zu gestalten. Und ,,betten” ist für meinen heutigen Beitrag auch das richtige Wort: betten, ähm, Bett, ähm, schlafen… genau. Muss sein. Sollte man aber auch richtig machen!
Das Schlafzimmer ist einer der Räume, in denen wir zur Ruhe kommen (müssen). Hier ist die ganze Gemütlichkeit eines Menschen gebündelt, durchatmen, entspannen, chillen, die Beine hoch legen, die Augen ausruhen… aber wer ein falsches Bett hat oder das richtige Bett falsch positioniert, der erlebt, wie schnell das traumhafte Abschalten zu einem wahren Alptraum werden kann. weiterlesen »
Immer wieder gern vernachlässigt: Der private Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden, den wir als lästiges Utensil unserer Wohnung behandeln.
Jaja, im Büro klappt die Ordnung wunderbar. Die Fotos sind auf ihrem bestimmten Platz, der Schokokringel verklebt brav die Tastatur und der Kaffeebecher hinterlässt regelmäßige braune Kränze auf dem hellen Schreibtischholz. Im Büro kann uns das ja auch egal sein, aber bei wem das zuhause ähnlich aussieht, der unterschätzt die Macht unseres Schreibtisches
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Schöner wohnen meint ja nicht nur die Ästhetik eines Raumes, der von hübschen, aber unnützen, Möbelstücken geschmückt wird.
Daher heute der Appell: Wir wollen multifunktionale Möbel!
Oma Ida hat sich für das Wochenende angekündigt. Sie möchte endlich sehen, wie das Enkelkind sich in ihrem neuen Leben eingerichtet hat. Doch in deiner winzigen Ein-Zimmer-Wohnung ist eigentlich gar kein Platz und Omi ist doch sonst immer nur ein konfortables Gästezimmer gewohnt. Da ist guter Rat natürlich teuer, aber bevor man verzweifelt, sollte man sich einfach intelligent auf winzigem Raum einrichten
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Mottige Gardinen waren gestern: Der Trendsetter setzt auf die praktische Jalousine!
Samstag Nacht mal wieder zuviel gefeiert und morgens kitzelt einen die Sonne in der Nase wach? Die Gardinen behindern das Licht nur spärlich und spätestens nach einer halben Stunde wird sich grummelnd aus dem Bett gewälzt. Für solche Situationen sind Jalousinen der perfekte Kompromiss, denn im Gegensatz zu früher, sind sie mittlerweile völlig im Trend, es gibt sie in zahlreichen Farben und Variationen und sind überaus praktisch. weiterlesen »