Mein Wohnparadies

My home is my castle
 


Mit einem 3D Einrichtungsplaner kann schnell und einfach ermittelt werden, ob die favorisierten Möbel im Raum gut zur Geltung kommen, sie anders platziert werden müssen oder gar komplett neu auszuwählen sind.

Mit 3D Einrichtungsplaner die richtigen Möbel finden ©flickr / Jeremy Levine Design

Der 3D Einrichtungsplaner hilft vor allem Menschen, die in ihrer Möbel-Wahl und/ oder -platzierung unsicher sind, ihre Einrichtung im Voraus virtuell begutachten zu können. Eine Bewertung der Möblierung kann natürlich nicht erfolgen, da sie dem persönlichen Geschmack vom Hausdesigner unterliegt. weiterlesen »


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Der Norden ist geprägt von einfacher rustikaler Landschaft, Fischerei und wenig Sinn für Kitsch. Ähnlich wird der Wohnraum gestaltet. Wohnen im nordischen Stil bedeutet daher; klare Linien, helle Möbel und ein dominierendes blau-weißes Streifenmuster.

Auch unzählige selbst gesammelte Muscheln und alte Fischernetze sind ein wichtiges Accessoir um nordisch zu wohnen. Natürlich dürfen kleine oder größere Möwen aus Keramik oder Holz nicht fehlen. Die Räumen sind hell und kühl aber harmonisch gestaltet. Das Leben der Menschen, ihre Arbeit und die Lage an der See spiegelt sich auch in der Inneneinrichtung wieder. Man kann diesen Wohnstil leicht zu Hause nach machen und benötigt dafür nur wenig aus dem Möbelhaus.

Nordischer Stil©flickr/Gunnar Wrobel

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Antike Schränke aus längst vergangenen Stilepochen geben jeder Einrichtungen einen ganz besonderen Touch. Wer keine Lust auf Massenprodukte hat und von seinem Besuch nicht hören will: „O, den Ikea-Schrank hab ich auch.“, kann mit einem antiken Möbelstück eine ganz individuelle Note setzen.

Da die industrielle Massenanfertigung von Möbeln keine große Freiheit für Individualität lässt, ist die Nachfrage von antiken Möbelstücken groß.  Bei antiken Möbeln ist jedes Stück ein Meisterwerk für sich. Das besondere Handwerk und Können damaliger Tischler ist heute fast ausgestorben. Zeitaufwendige Verzierungen und viele liebevolle Details zeugen von der Kunst dieses Handwerks.

 antiker Tisch ©flickr / peia… missing you all!!!

Antike Schränke aus aller Welt für die Wohnung

Besonders antike Schränke aus der Zeit von Judengstil, Art Deco und Barock haben einen unverwechselbaren Charakter und erfreuen sich großer Beliebtheit. Aufwändige Handarbeit und die Verwendung von Pergament, Elfenbein und weiterlesen »


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Eine Wendeltreppe kann man sich nach Maß anfertigen lassen oder als günstigen Fertigbausatz kaufen. In jedem Fall sind Wendel- oder Spiraltreppen eine platzsparende Alternative zu den normalen Modellen.

Wendeltreppen haben diesen schönen schraubenförmigen Aufbau, der an eine Helix erinnert. Man kennt sie aus alten Türmen. Ein zentraler Stützpfeiler hält die Treppe und ermöglicht die Etage auf engstem Raum zu wechseln. Das Material sollte robust und vor allem stabil sein. So kommen für eine solche Treppe etwa Stahl, Gusseisen, Holz oder auch Natursteine in Frage. Da die Wohnung als der Spiegel der Seele bezeichnet wird spielt also auch der Platz und die Form der Treppe eine wichtige Rolle.

Wendeltreppe©flickr/martinroell

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Der Begriff Waschküche ist eher ein altmodischer Begriff. Im Gegensatz zu heute, sahen Waschküchen damals noch völlig anders aus, zumal es noch keine Waschmaschinen gab. Doch heute wird sie zunehmend beliebter und wird oft im Hauswirtschaftsraum verwirklicht.

Bis die Waschmaschine in deutsche Waschküchen Einzug fand diente dieser Raum der Reinigung der Wäsche. Zu Oma´s Zeiten lag dieser häufig im Keller. Bevor es jedoch private Waschküchen gab existierten auch öffentliche. Wer heute eine Waschküche hat sollte auf bestimmte Dinge acht geben.

Waschküche©flickr by tramani sagrens

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Egal ob Design-Hocker oder simpler Holz-Hocker. Jeder hat sie irgendwo. Ob verstaubt auf dem Dachboden oder versteckt im Keller. Dabei kann ein Hocker zum absoluten Eyeketcher in Ihrer Wohnung werden.
Ein schöner Hocker kann auch sehr nützlich sein. Ich zum Beispiel habe eine sehr schmale Fensterbank, liebe aber Pflanzen. Also habe ich unter meiner Fensterbank eine Reihe verschiedenster Hocker zu stehen, auf denen weitere Pflanzen ihren Platz finden. Bis jetzt hat mich noch jeder auf dieses Hockerdesign angesprochen. Unterschiedliche Modelle können sehr hübsch nebeneinander aussehen.

Hocker: bunt und nützlich.©flickr.com/Sarabbit

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Das Möbelhaus Ikea weiß seit jeher, wie es die Kultur seines Heimatlandes Schweden für eigene Zwecke nutzen kann. Und vom 2. bis 27. Juni steht das große Midsommar-Fest auf dem Ikea-Event-Plan und verspricht für Kunden fette Rabatte!

Maibaum © wikipedia

Ob das traditionelle Krebsessen, das Luciafest im Winter oder landestypische Namen für Wohnaccessoires: Ikea ist stark mit seinem Gründungsland Schweden verbunden. Da die Winter dort lang und die Sommer eher kurz sind, muss die Ankunft der warmen Jahreszeit natürlich gebührend gefeiert werden.

Sommerfest bei Ikea

So ist das jährliche Midsommar-Fest ein Höhepunkt des Jahres, das zweitgrößte Fest gleich nach Weihnachten. Mit Musik, Tanz, Speise und Trank geht es Mitte Juni in Schweden immer rund. Und natürlich nutzt auch das Möbelhaus Ikea diese Tradition für sein Marketing.

Ikea lockt mit Rabatten

Midsommar 2009 bei Ikea wird zeitlich allerdings etwas ausgedehnt und findet zwischen dem 02. und 27 Juni in allen Möbelhäusern statt. Auf ausgewählte Wohntrends gibt es bis zu 50 Prozent Rabatt. Doch auch am Samstag, den 20. Juni 2009, dem „wahren“ Midsommar-Tag in Schweden, ist der Höhepunkt des Events. Folklore, Musik und weitere traditionelle Veranstaltungen sollen die Kunden zu Ikea locken und nach Möglichkeit zum Kauf animieren. Zur Feier des Midsommars ist das schwedische Einrichtungshaus dann auch bis um 22 Uhr geöffnet.


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Feng Shui ist eine über 3500 Jahre alte chinesische Wissenschaft. Sie lehrt, wie sich der Mensch unter den Einflüssen von Natur und Umwelt sein Leben in Harmonie einrichten kann.

Ein Großteil unseres Lebens verbringen wie in den eigenen vier Wänden. Die meiste Zeit sind wir dabei mit dem wichtigsten Entspannungsmechanismus beschäftigt: dem Schlafen.

Feng Shui © flickr/Sascha Nonn

Daher sollte das Schlafzimmer eine besonders positive Aura ausstrahlen. Feng Shui nämlich bedeutet, die positiven Kräfte zu stärken, die negativen Kräfte zu meiden, und die Harmonie der Fünf Elemente herzustellen. Die Fünf Elemente sind Feuer, Metall, Erde, Holz und Wasser.

Diese Elemente müssen miteinander im Einklang stehen, damit ein optimaler Energiefluss gewährleistet ist. Denn sie können sich nicht nur wunderbar ergänzen, sondern sich im Zweifelsfall auch gegenseitig zerstören. Die fünf Elemente umgeben uns täglich überall: In unserer Umwelt, in Formen, Farben, in Nahrungsmitteln und Materialien. Wenn die Elemente harmonieren, dann wirkt sich das auch auf unsere Umgebung und unsere Gesundheit positiv aus - und umgekehrt.

Wie also können wir unsere Wohnung nach Feng-Shui-Prinzipien einrichten?

Die Fünf Elemente entsprechen den Himmelsrichtungen, denen wiederum unterschiedliche Lebensenergien und Lebensbereiche entsprechen. Aufgrund dieser Zuordnungen lassen sich Räume nach Feng-Shui optimieren.

Wie man welche Möbel und Gegenstände je nach Materialien wo aufstellt, veranschaulicht diese Übersicht:

  • HOLZ: Osten, Südosten
  • FEUER: Süden
  • ERDE: Südwesten, Nordosten
  • METALL: Westen, Nordwesten
  • WASSER: Norden

So sollten Essimmer, Kinderzimmer und Schlafzimmer nach (Süd)-Osten liegen. Die Küche im Süden, das Wohnzimmer im Südwesten oder Nordosten und Bad und Arbeitszimmer Richtung Norden.

Manch einer hat schon bei Beherzigung dieser Anweisungen seine Schlafprobleme in den Griff gekriegt.

Probieren Sie es doch aus!


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Art Deco war den 30er Jahren, zwischen den Kriegen, ein sehr beliebter und klassischer Einrichtungsstil.

Die Mode zur damaligen Zeit und auch der Einrichtungsstil wurde maßgeblich vom 1. Weltkrieg beeinflusst. Die meisten Menschen damals sehnten sich nach Sicherheit und Beständigkeit.

Art Deco (Art Decorative) kommt aus dem lateinischen und heißt nicht mehr wie dekorative Kunst. Dieser Stil steht für hochwertige und großzügige, aber auch schnörkellose Möbel.  Ein Design Klassiker ist zurück.

Art Deco © Flickr by miss_rogue

Heute erlebt dieser Stil sein Come-Back, obwohl die Zeiten lange nicht mehr so unsicher sind, wie vor 60 Jahren. dennoch ist dieser Stil mehr und mehr gefragt.

Schwarzes Leder und die schwere erdrückende Möbel haben ausgesorgt, nun sorgt

Art Deco

für elegante und doch gemütliche Wohnzimmer.

Die Deutschen scheinen genug von Ikea und anderen Möbelriesen zu haben und finde zurück zur einst so gelobten Einrichtung des Art Deco Stils. Scheint, als müssen wieder beständige Werte her und mit den Klassikern scheint sich genau dieses Bedürfnis zur befriedigen.

Allerdings handelt es sich nicht um einen Retrotrend, wie man in den 80er Jahren mit dem Stil der 60er mixte, sondern klassischen Elemente werden mit den heutigen gemixt. Sessel und Sofas werden mit großen Kissen und und vielen Decke geschmückt, die einst so verpönte Stehlampe ist zurück und auch in die Küche findet Geschirr zurück, welches dann in einem ganz schlichten Stil den Weg auf den Tisch findet.

Vielleicht hat der Markenhype alá Ikea vorübergehend ein Ende, auch wenn es bei der Art Deco nicht darum geht, zu beeindrucken und zu protzen. Einzig funktionelle und doch vertraute Möbel sollen sein.

Es erleben immer wieder viele Möbel und Einrichtungsstile ein Art Comeback und es wiederholen sich im Laufe der Jahrzehnte oft viele Stoffe, Formen und Stile, aber der Stil des Art Deco bringt eine andere Vertrautheit mit, etwas gediegenes und doch zurückhaltendes.


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Wer in einer Altbauwohnung kennt, dem wird das sicher bekannt vorkommen. Aber auch Dachschrägen bei den Hausbesitzern werden ihre Erfahrungen gemacht haben. Die Rede ist von den Nischen in Wohnräumen, die man  eigentlich nie so richtig nutzen kann.

Aber wie kann man die verwinkelten Nischen optimal ausnutzen? Egal, ob man die kleine 1-Zimmer Wohnung wohnlicher machen möchte oder die Altbauwohnung voller Nischen optimal ausnutzen möchte. Wege gibt es genügend!

Wohzimmer © Flickr by Photoclinique

Fangen wir mit dem Schlafbereich und den Aufbewahrungsmöglichkeiten an;

  • Praktische Alternative, ein Hochbett: Altbauten haben meist hohe Decken und 3.20m sind keine Seltenheit. Da bietet sich ein Hochbett als Platz sparende Möglichkeit nahezu an. Der frei gewordene Raum unter dem Bett, lässt sich so optimal in einen Arbeitsbereich oder in eine gemütliche Sofaecke umwandeln.
  • Eine weitere Möglichkeit ergibt sich, indem man eine 2 Ebene einzieht und diese als Stauraum benützt und dort Sachen aufbewahrt, welche man nicht täglich braucht, wie z.B. die Winter- oder Sommerklamotten.

Auch der Staubsauger , das Bügelbrett und weitere Klamotten finden ihre platzsparende Unterkunft;

  • Nutzen sie Ecken und Nischen optimal und bringen sie Regale oder Stangen in selbigen an. Das so entstandene Ablagesystem bietet viel Platz für allerhand Kram (Haushaltsgeräte oder Essensvorräte) und lässt sich mit hübschen Vorhängen oder Schiebetüren unauffällig in den Rest des Zimmers integrieren.
  • Oder bauen sie ein Plateau, diese kleine Erhöhung kann man Beispielweise unters Bett bauen und bietet viel Stauraum, in welchen sich diverse Putz-Utensilien, wie Besen u. Eimer, verstauen lassen.
  • Ein weiterer Vorteil, solch einer Konstruktion, sie ist nicht so wuchtig wie vielleicht ein Einbauschrank und benötigt auch nicht so viel Platz.

Optische Tricks gibt es auch viele. Wenn man weiß wie, lässt sich wunderbar tricksen.

  • Platzieren sie Spiegel geschickt. Bspw. über einer Kommode oder dem Sofa,  denn das gibt auch dem kleinsten Raum optische Tiefe. Hängen sie den Spiegel gegenüber von einem Fenster auf, gibt die Reflektion dem Raum mehr Licht und Weite.
  • Kleine Räume gewinnen optisch an Höhen, wenn die Decke mit Licht angestrahlt wird, Dafür eigenen sich Deckenstrahler perfekt, denn mit Ihnen kann man auch die kleinste Wohnung gut in die verschiedenen Wohnbereiche aufteilen. So gibt man den begrenzten Möglichkeiten in der Einrichtung seinen ganz eigenen Stil.

Fazit: mit den richtigen Möbeln und guten Tricks lassen sich Nischen optimal nutzen & vergrößern und trotzdem wirkt der Raum nicht überfüllt.


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