Vintage. Ein Wort, das auf der Zunge zergeht wie Eis an einem strahlenden Sommertag. Besonders in der Modeszene kennt es jedes Mädchen mit Lederschultasche auf der Schulter und abgelatschte Stiefelchen um zerrissene Strumpfhosen.
Vintage - das ist nämlich der Trend schlechthin. Nicht nur in der Mode, wo derzeit jeder Kleiderschrank vom Flohmarkt bestückt wird, sondern auch im Bereich Wohntrend. Doch was bedeutet Vintage überhaupt? Vintage bedeutet alt, rustikal, von früher eben. Dazu gehört abgeblätterte Farbe auf alten Holztruhen, verschnörkelte Küchenschränke, knarzende Dielenböden und Herzchengardinen vor den Fenstern. weiterlesen »
Oftmals sind es die Kleinigkeiten, die eine Wohnung erst richtig wohnlich und gemütlich machen. Eine davon ist der Kühlschrank. Klingt komisch, ist aber so!

Ein Kühlschrank in der Küche ist nicht nur einfach ein Kühlschrank, er ist auch Mittel zum Zweck, der Mittelpunkt des Lebens (oder geht ihr etwa nicht zum Kühlschrank, wenn ihr euch langweilt?
), aber auch ein wichtiges Kommunikationsinstrument.
In der WG kleben oft kleine, gelbe Pin Up Zettel am Kühlschrank mit der Aufschrift: “Trudi, du hast noch nicht abgewaschen!” oder aber: “Ich halt den Saustall hier nicht mehr aus, bin ausgezogen” … in einer Familie finden sich Hinweise zur Nahrungsbeschaffung (”Essen steht in der Mikrowelle, bin um 19 Uhr zurück, Kuss, Mama”) und in der Singlewohnung Broschüren für den zukünftigen Saufurlaub. weiterlesen »
Gemütlichkeit ist das A und O in einer Wohnung, immerhin muss der Bewohner sich wohlfühlen können. Dabei helfen Blumen. Echte, im Sand verwurzelte, blühende Blumen bzw. Pflanzen. 
Es ist seltsam, aber sobald ich eine Wohnung betrete, in der es nur so vor sich hin grünt und wuchert, so dass ich mich erst einmal durch ein luftfeuchtes Dickicht schlagen muss, fühle ich mich nicht nur sofort wohl, sondern empfinde auch die Wohnung als augenblicklich aufgewertet. Und dabei ist es ganz egal, was für Ramsch an Möbeln in den Ecken vor sich hinstaubt, grüne, echte, lebendige Pflanzen verleihen mir sofort das Gefühl, zuhause zu sein. Damit meine ich echte Pflanzen. Keine Plastikteile!
Doch viele behaupten dabei zerknirrscht, einfach keinen grünen Daumen zu haben. Das ist aber papperlapap, jeder kann mit ein paar Fakten einen grünen Daumen erlernen.
Blumen wollen gehegt und gepflegt werden. Und das geht so: weiterlesen »
Wer genug Geld hat, der mietet oder kauft sich eine große Wohnung/ein großes Haus. Klar. Und bei genügend Platz, kann man auch tolle Sachen und Räume gestalten.
Wovon träumt ihr? Wie sieht eure Traumbutze aus? Wenn ich ein freies, über gebliebenes Zimmer zur freien Verfügung hätte, würde ich ein Atelier einrichten. Ein Raum ganz allein für mich, mein Chaos, meine Gedanken und meine Bilder. Ein Atelier mit großen Fenstern, viel Licht, knarzendem, mit Farbflecken übersäten Dielenfußboden und einem riesengroßen, raumumfassenden Schreibtisch/Arbeitsbereich, an dem ich mich komplett austoben kann. Mein Reich. Meine Höhle.
Wie wichtig es ist, einen Raum für sich zu haben, unterschätzen viele Menschen. Ein Raum, in dem man ausatmen kann, sich hinsetzen und ganz in Ruhe seinen Kaffee trinken kann, allein, ungestört und frei. Jeder Mensch braucht Zeit für sich, trotz harmonischer Familie, trotz netter WG-Bewohner und trotz einer tollen Partnerschaft. Zeit für sich zu haben bedeutet Luxus. Einen Raum für Zeit für sich zu haben, ist unbezahlbar.
Ich kannte zB mal einen Raum, der immer gute Laune ausgestrahlt hat. Man mag über solchen HokusPokus denken, was man will, manche Räume strahlen etwas derart warmes, persönliches aus, dass man die Wände vor Lebendigkeit beinahe pulsieren spüren könnte, würde man vorsichtig seine Fingerspitzen auf die Rauhfasertapete legen. Ich erzählte der Hausbewohnerin davon, die nur wissend in sich hinein lächelte: Sie habe in diesem Raum ihre Vergangenheit verarbeitet, die Wände mit ihren Gefühlen bemalt, das sei heute ihr Raum, eine Oase ihrer Gefühle. Mich hat das schwer beeindruckt.
Ich lege in einer Wohnung Wert auf einen Platz, der mir ganz allein gehört. Wer ohnehin alleine wohnt, hat das Problem der überaus trauten Zweisamkeit natürlich nicht, aber für alle anderen gilt es, sich einen eigenen Platz und Raum freizuschaufeln. Ich finde das sehr wichtig und wie gesagt, auch ich spare auf mein Atelier, in dem ich Raum habe, alle Gedanken freizulassen
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Wie seht ihr das? Mehr zu Ateliers im Allgemeinen weiß Wiki.
Wer nicht zufällig ein Haus oder eine riesengroße Eigentumswohnung hat, der wird irgendwann genau dieses Problem kennen und haben: zu wenig Platz. Aber auch dafür gibt es Tipps und Tricks.
Besonders die Großstädter unter uns werden das Problem kennen: Wenn der eigene Lebenslauf sich windet und plötzlich eine 180 Grad Wendung macht, dann ist wohnungstechnisch oftmals großer Rat teuer. Das fängt schon dabei an, wenn die Freundin in der Butze einziehen möchte, ein Baby sich ankündigt oder aber man den Hund der alten Nachbarin adoptiert. Das Leben ist immer für Überraschungen gut, da müssen wir flexibel sein! weiterlesen »
Wanzen sind auf dem Vormarsch - und zwar in deutschen Betten! Ein guter Zeitpunkt also, sich mal näher mit der Frage zu beschäftigen, wie man sich bettet.
Nichts ahnend schlug ich heut Morgen die Zeitung auf und spuckte fast den Kaffee wieder auf die Druckerschwärze: Morgens um 6 ist es wahrlich unschön, über Wanzen zu lesen, die ausgerechnet in Deutschland auf dem Vormarsch sind. Wanzen sind nämlich ekelhafte kleine Viecher, die beißen und einfach… bäääääähhhhhhh, eklig eben, sind! Und das Schlimmste: Sie wohnen in unseren Möbeln, am liebsten in unserem Bett. Ihgitt!! weiterlesen »
In der eigenen Bude lebt es sich am Schönsten, doch die des Partners ist auch nicht schlecht. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Zusammenziehen gekommen?
In seiner Singlewohnung hat man es sich hübsch eingerichtet: Niemand da, der rumnörgelt, dass schon wieder nicht abgewaschen wurde und die Wände konnte man sich auch schwarz, lila oder gelb streichen, weil niemand da gewesen ist, um lautstart gegenan zu bellen. Die Wohnung ist eine Insel, ein Zuhause, der Hafen.
Doch abends wird es einsam, das Nachtlicht kriecht kalt über die Flure und irgendwie ist´s ja doch doof, so ganz allein zu wohnen. Oder?! weiterlesen »
Es klingt wie im schlechten Film: Eine Familie, die mitten im Dreck haust, weiß sich nicht mehr zu helfen, als sich an eine Tv-Sendung zu wenden. Eine Wohn-Rettungsaktion nahm ihren Lauf.
Ich halte von diesem ganzen TV-Mist alá RTL2-Sendungen ja gar nichts. Aber diese Meldung haute mich dann doch von den Socken: “Einsatz in 4 Wänden”, lautet der Titel der Realityshow, die Leuten hilft, ihre Wohnung zu verschönern. Diese Familie rief um Hilfe, sie würden dem Chaos nicht mehr beikommen. weiterlesen »
Ordnung um jeden Preis? Mal ehrlich: Wem geht die ewige Putzerei der eigenen vier Wände nicht ab und zu gehörig auf den Senkel?
Ich finde ja, putzen ist so ungefähr die allerschlimmste Tätigkeit, die ich im Haushalt zu erledigen habe. Klo schrubben, die Küche säubern oder Staubsaugen: Das alles muss gemacht werden, aber so richtig Spaß macht das ja niemand. Viele Haushalte glänzen trotzdem wie aus einem Neckermann-Katalog, alles blitzt und blinkt, keine Staubfluse verirrt sich unter das Treppenhaus.
“Du musst jeden Tag Staubsaugen! Jeden Tag!”, äfft mein ehemaliger Kollege seine Mitbewohnerin nach, die aus dem chaotischen Pädagogen einen Saubermann zaubern wollte. Doch dieser lebte lieber in einer chaotischen, gemütlichen und eher sehr ungeputzten WG und fühlt sich dort wohl. Dabei können Staub, Pollenflug und andere Keime die Ursache für zahlreiche Allergien sein, die richtig quälend sein können. Jetzt las ich davon, dass Kinder zuviel Ordnung und Sauberkeit verabscheuen und so etwas sie sogar krank machen kann!
Dabei wurden den Kindern bestimmte Bilder gezeigt und währenddessen ihre Gehirnströme gemessen. Ihnen wurden Bilder von ordentlichen, sauberen Wohnungen gezeigt und anhand ihrer Reaktionen heraus gefunden, dass diese überhaupt nicht davon angetan waren, dass sie sogar Horrorvorstellungen auslösten! Kindern, die in solchen “Verhältnissen” aufwachsen, weisen oft psychische Störungen auf.
Klingt total absurd, nicht wahr?!
Ich kann das auch fast nicht glauben, aber es ist zumindest eine super Ausrede, um heute mal die Füße hochzulegen und im Wohnzimmer rumzugammeln
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Die offizielle Ferienzeit hat begonnen, die Zeit also, in der die großen Urlaubstage stattfinden und große Reisen angestrebt werden. Doch was passiert stattdessen mit den Blümelis in der heimischen Wohnung?!
Kaum jemand, der nicht ein paar Blumen in seinem Zuhause stehen hat. Ob nun einen Kaktus oder eine Palme oder Margarithen, Blumen verleihen einer Wohnung oder einem Haus das gemütliche Ambiente. Doch was, wenn man nun verreisen möchte und die Blumen deshalb nicht versorgen kann? weiterlesen »