Allzu gern lassen wir die vergangen Jahrzehnte in der Mode, aber auch in unserer Einrichtung wieder aufleben. Retro ist Trend auf allen Gebieten. Liebhaber lassen sich kultige Stücke einiges Kosten, aber auch mit einfachen Mitteln können wir das Retro-Feeling ins eigene Haus holen. Zum Beispiel mit einer Retro Tapete.
Es gibt sie in auffälligen und bonbonbunten Farben und Mustern – Die Retro Tapete. Kombiniert mit Sitzsack und Glitzer holt man sich Disko-Feeling der Siebziger ins eigene Wohnzimmer. Wem die Farben zu stark und die Muster zu grell für den Alltag sind, für den muss es ja nicht unbedingt der Style der Siebziger Jahre sein. Auch gediegenere Designs liegen im Trend. So passt ein romantisches Muster doch toll in die Küche zum Buffet, das man von den Großeltern vererbt bekommen hat. weiterlesen »
Dass eine Schlafcouch ein hervorragend praktisches Möbelstück ist, steht außer Frage. Aber mal ehrlich, gibt’s die auch in hübsch?
Als ich klein war bekam ich eine Puppenstube geschenkt. Sie gehörte vorher meiner Mutter, die sie sich mit ihren Schwestern teilte. Mein Opa hatte sie aus einem alten Küchenschrank gebaut. Mit jeder Wohnungsrenovierung bekam auch die Puppenstube eine neue Ausstattung: Blümchentapeten, Vorhänge aus Omas Kittelschürze in Kanarienvogelgelb, zu noblen Läufern zweckentfremdete Tischdeckchen. Ein wahres Sammelbecken für schrillen Panton-Kitsch und Wanne Eickel-Biedermeier, frei von jeder Funktionalität, Hauptsache es gefällt. Genau so wollte ich wohnen, wenn ich mal groß wäre.
Dann zog ich in meine erste Studentenbude. Ein 12 Quadratmeter Wohnklo, aus dem man nur rückwerts wieder raus kam. Aus Platz- und Geldmangel übernahm ich die Möbel meines Vormieters, darunter auch eine unheimlich praktische Schlafcouch. Dies war der Beginn einer ewig währenden Hass-Liebe.
Die Schlafcouch war in erster Linie praktisch. Sehr, sehr, sehr praktisch. Gut, der Designer des hellbeige mit Farbakzenten in orange und türkis aufgepeppten Bezugs, hatte offensichtlich beim Entwurf nicht seinen besten Tag. Aber dem konnte man ja mit einem Überwurf abhelfen. Darunter verschwanden auch die Verschleißspuren der Sitzfläche, die durch meinen unruhigen Schlaf unterm Laken gigantische Ausmaße annahmen. Aber wenn ich an die Abende denke, an denen sie an trotz ihrer für 3 konzipierten Sitzflächen bis zu 8 Leuten Platz bot, an denen wir bis in die Morgenstunden Zigarettenasche und hochprozentige Getränke auf ihr verteilten, von denen ich noch Tage und Wochen später was hatte, wenn ich mich in die Sitzkuhle, die ihre Popos auf der Fläche hinterließen, kuschelte… weiterlesen »
Stehlampen sind nützlicher als man zunächst denkt. Sie dienen als überaus wichtiger Bestandteil unserer Wohnung, denn diese Beleuchtungskörper passen sowohl ins Schlafzimmer als auch ins Wohn- und Arbeitszimmer. Und auch im Flur ist ein Deckenfluter nicht zu verachten, quasi als Accessoir und Lichtquelle zugleich.
Zu den Lampenklassikern gehört in jedem Fall die Stehlampe. Früher verband mit Ihr eine klobige Lampe mit buntem Lampenschirm und unschönem Licht. Heute leisten Deckenfluter und Co. schon wesentlich mehr. Sie verleihen dem Raum in dem sie stehen das passende Lichtkonzept. Im Wohnzimmer könnte es eine mit Dimmfunktion und warmem Licht sein und im Flur beispielsweise ein helleres, strahlenderes Modell. Mit einer Lampe ist es wie mit einem Hocker; am richtigen Platz ist sie ein richtiges Decowunder.
Kleine, süße Planzen, die in einer Mosskugel wachsen, tragen den exotischen Namen Kibonu. Den Namen sollte man sich merken, denn die Planzen haben das Potenzial ein neuer Wohnungstrend zu werden.

Dschungel-Feeling kommt beim Anblick der wild mit Moss bewachsenen Pflänzchen auf. Klein sind die Pflanzen, doch haben sie wegen dem andersartigen Aussehen sofort meine Stimme gewonnen.
Die Kibonus ziehen über die Außenseite der Mosskugel Ihr Wasser, das Wachtum der Pflanzen wird begrenzt durch die Mosskugel. Eine ideale Pflanze ist der Kibonu deshalb bei begrenzten Wohnraumkapazitäten, aber auch auf der Terrasse entfaltet der grüne Exot seine Wirkungskraft. weiterlesen »
Die Rückkehr eines Klassikers. Das Sideboard ist zurück, in neuer Optik und gespickt mit technischen Spielereien.
So erfreuen sich die Sideboards nicht nur im Wohnzimmer immer größerer Beliebtheit, mittlerweile findet man sie auch in immer mehr in modernen Büros, wo sie nicht häufig den althergebrachten Schubladencontainer oder den Aktenschrank ersetzen.
Auch das Design und die Funktionalität haben einen Wandel hinter sich, und sind mit dem Design der vergangen Jahrzehnte in keinster Weise mehr zu vergleichen. Das ungemeine funktionale Möbel kommt mit gerafften Stoffen, integrierten Leuchten, elegant geschwungen Formen und knalligen Farben daher.
Während sich früher das Leben in der Küche abspielte und dort Abends die ganze Familie meist 1x am Tag vollständig zusammen kam, spielt sich der gesellige Abend heute überwiegend im Wohnzimmer ab.
Wie das ist mit den Trends so ist, wehte auch in Sachen Wohntrends bald ein anderer Wind und die massiven Schrankwände mussten den immer beliebteren, auflockernden Sideboards Platz machen.
Schnell erkannten die Möbelindustrie diesen Trend und passte sich an, indem sie das Design der Möbel änderten und sich dem aufkommenden Trend anpassten.
Inzwischen gibt es auch Sideboards, die die neue Multimedia Technik aufgreifen und integrieren.
Nun ist mit einem simplen Sideboard nun möglich, MP3s zu hören oder DVD zu schauen. Diese Funktionalität ist eingebaut und somit dürfte der Hifi-Turm wohl ausgedient haben.
Zum Glück, denn wirklich schön war der ja auch nicht, wie ich finde.
Und auch die neuen Flachbildschirme kommen auf einem Side- oder Highboard viel besser zur Geltung, da Eleganz & Eleganz eine wunderbare Kombination darstellen.
Nichts desto trotz findet man die Sideboards aber nicht nur in Wohnstuben, sondern auch in Küchen, wo sie der Aufbewahrung von Geschirr, Bestecken und anderen Küchenutensilien dienen.
Ein sehr schöner Trend, wie ich finde, und es gibt endlos viele Möglichkeiten, sich sein eigenes Sideboard zu kreieren und das obendrauf ansprechend herzurichten. Gar nicht zu vergleichen, mit großen und dunklen Schrankwänden
.
Es gibt viele Möglichkeiten, seine Wohnung zu verschönern. Viele begnügen sich mit bloßen Ikea-Ideen. Doch es geht auch kreativer
.
Die Wohnung ist ja nunmal auch unfreiwilliger Repräsentant der Persönlichkeit ihrer Bewohner. Deshalb sollte man sich schon sehr genau überlegen, wie man seine vier Wände einrichtet und dekoriert. Vielen reicht es, ein paar Bilder bei Ikea einzukaufen und lieblos in der Wohnung aufzuhängen. Wem das aber zu wenig ist, dem sei mit diesem Beitrag geholfen
. weiterlesen »
Ästhetik und Funktionalität zeichnet das beliebte skandinavische Design aus. Das skandinavische Design wurde in den 50er und 60er Jahren zu einem Synonym für die Entwicklung der Nachkriegsmoderne.
Traditionell verbinden wir skandinavisches Design mit schlichter Gestaltung und hohem Gebrauchswert. Viel bekannte Designobjekte erschufen die skandinavischen Designer unter anderem die Leuchte „Iqlight“ die aus einem Bausatz von 30 – 120 Folienvierecken besteht.
Hakt man die einzelnen Folien ineinander ergeben sich, je nach Zahl der Folienvierecke unterschiedlich geformte Lampenschirme. Die futuristisch-klassischen Lampen sind in Weiß gehalten und erfreuen sich einer großen Beliebtheit.
Designerlampen sind teuer – hätte ich das Geld – dann würde ich mir die Lampe „Sputnik“ aus der Panton-Ära kaufen.
Leider ist das gute Stück sehr teuer. Die Sputniklampe gehört mittlerweile zu den Designklassikern aus den 70er Jahren. Sie wurde zur Panton-Ära kreiert, die ihren Namen von dem berühmten Designer Panton ableitet, der maßgebend in dieser Zeit für das Design war.
Die Designerlampe ist ein wahre Wunderleuchte: 20 verchromte Leuchtarme bringen Licht ins Dunkel. Weitere Stäbe hat die Kultlampe, die mit jeweils einer Kugel abschließen.
Die Kopie der Hängelampe kostet alleine schon 250 Euro. Am schönsten sieht die Lampe im 70er Jahre gestylten Wohnbereich aus: Eingerichtet mit den typischen Farben der Zeit, wie rot und orange und den Möbeln aus der Siebziger Jahren. Noch mehr Lampen im Design 70er Jahren gibt es auf der Seite von Klang und Kleid.
Fast schon zweiter Advent. Die besinnliche Jahreszeit lässt uns näher aneinander rücken. Zeit für kuschelige Geschichten am Kaminfeuer. Deshalb werde auch ich heute ganz besinnlich und erzähle euch was eher esoterisches
.
Normalerweise ist Spiritualität ja auch nicht so mein Ding. Aber manchmal gibt es eben einfach Dinge, die man nicht erklären kann. Kennt ihr das, wenn ihr in eine Wohnung kommt oder ein Haus betritt, in dem ihr euch sofort wohl fühlt? Es herrscht ein eigentümliches, sympathisches Chaos, die Decken sind hoch und die Böden aus weichem, knarzenden, Laminat. weiterlesen »
„Mit Partylite gelingt die Verwandlung vom Alltäglichen zum Außergewöhnlichen spielend einfach. Entdecken Sie mit uns die Kunst, ein besonderes Ambiente zu schaffen.“ lautet die Verkaufsstrategie von Partylite.
Die Produkte von Partylite werden im Hause von Partylite-Gastgeberinnen unter fachkundiger Beratung einer Partylitevertreiberin ganz in der Manier der Tupperwaren-Partys angeboten. Gastgeber und Vertreiberin der exklusiven Kerzen kann jeder werden, die Bedingungen findet man auf der gleichnamigen Homepage.
Partylite bietet Kerzen in allen Farben und Formen, von elegant bis ausgefallen, je nach Geschmack. Die Kerzen lassen sich untereinander gut kombinieren und verschönern das Zuhause. Die Kerzen werden aus exklusiven Materialien gefertigt.
In zahlreichen, lecker-exotisch klingenden Duftvarianten von Kokosnuss-Schokoladenmousse, Creme Brullee oder Maulbeer-Vanillecreme sind die Kerzen erhältlich. Je nach Raum lassen sich für das Wohnzimmer, Bad oder die Küche passende Düfte aussuchen.