Ikea machts möglich, schicke Möbel für jedermann! Das Problem dabei: In fast allen Wohnungen sieht es gleich aus. Das unvermeidliche weiße, quadratische Regal. Das Sofa-Tischchen, mal in weiß, grün oder rot gesehen. Die Teekanne und die Tassen auf dem mal weißen, grünen oder roten Tischen… die hab ich doch auch zu Hause.
Was tun? Neue Möbel kaufen? Nein. Das kostet viel Zeit und Geld. Und davon fehlt ja bekanntlich entweder Erstes oder Zweites.
Die Lösung heißt Möbel- und Tapetensticker. Was si![]()
ch im ersten Moment nach Kinderzimmer anhört, ist in Wirklichkeit eine grandiose Idee. Die Aufkleber von Heykukka aus Berlin zum Beispiel. Mir gefällt hier besonders gut die Schweden Reihe. Und die Aufkleber gibts nicht nur großformatig für die Wand und die Möbel, sondern auch für Shirts oder den Laptop. Wenn ihr also im Moment nicht nur das dringende Bedürfnis nach einem Eis in der Sonne, sondern auch nach frischen Wind im trauten Heim verspürt, dann seid ihr bei den Berliner Designern genau an der richtigen Adresse.
Auch bei Nouvelles Images gibt es die sogenannten Wand Tatoos. Für meinen Geschmack teilweise ein wenig kitschig, aber auch hier finden sich ansehnliche Ideen mit denen man sich den Frühling in die Wohnung holen kann.
Das Schöne an den Aufklebern ist, dass man sie genauso schnell wieder entfernen kann wie sie angebracht wurden. Kann man das Blümchen hinterm Bett nicht mehr sehen, muss es nicht mehrmals überstrichen werden, sondern ist mit einem Handgriff verschwunden. Also nicht zögern, sondern fröhlich loskleben!
September 9th, 2008 um 16:02
[…] Schränke in Schränken sorgen für viel Stauraum auf beengtem Platz. Wenn du nicht viel Tv schaust, wäre das so eine Möglichkeit, den kantigen Fernseher aus der Steinzeit unter zu bringen, ohne dass seine Anwesenheit großartig stört. Aber für die ganz dekadenten unter uns, gäbe es da auch noch die Alternative des Beamers… anstelle eines staubfangenden Quaders, installiert der findige Bewohner einfach einen Beamer an die Decke und sorgt so für Kino-Ambiente, wenn er die abendlichen Nachrichten schaut: Die weiße Wand, die öde Schranktür oder eine richtige Leinwand zum Runterziehen fungieren plötzlich als Bildschirm! Der Schreibtisch, den du nie nutzt, weil du anstatt zu lernen eh immer nur im Stadtpark rumhängst , sollte hoch geklappt werden, damit er nicht im Weg rumsteht. Oder aber du legst dir gleich einen Steh-Schreibtisch zu: Eine kleine Platte, die auf Brusthöhe an der Wand montiert und ebenfalls hochklappbar ist. Wäre sowieso gesünder für deinen Rücken. […]