Mein Wohnparadies

My home is my castle
 


Ein alter Klassiker auf dem Vormarsch, die gute alte Schiebetür. Bekannt und beliebt wurde sie in den 70er Jahren, oft auch noch als Falttür bekannt.

Nun erlebt der Klassiker ein Comeback und bestimmt die neuen Wohntrends ganz entscheidend. Er kommt praktischer und schicker daher als je zuvor.
Mit Schiebetüren ist man überall dort gut beraten, wo man platzsparend eine Lösung für eine Tür oder einen Schrank finden muss. Schiebetüren machen sich auch an Kleiderschränken gut. Man kann sie in Hängende und Stehende Schränke einbauen, quasi genau da, wo wenig Platz vorhanden ist.

Hund wartend vor Schiebetür © Flickr by krossbow

Ist zum Beispiel ihr Schlafzimmer ein schmaler oder enger Raum, bieten sich diese Schränke mit Schiebetüren mehr denn je an. Man muss keine Rücksicht nehmen, auf den Platz den normale Schranktüren eigentlich benötigen. Schiebetüren passen überall dahin, wo der Schrank selber auch hin passt.

Ein weiterer Vorteil von Schiebetüren ist die Variante, sie zu platzieren. Je nach Geschmack und Bedarf können sie nach belieben angeordnet werden. So lassen sich Ecken, Nischen und auch Dachschrägen endlich optimal ausfüllen und geben zusätzlichen Stauraum her. Dank der immensen Möglichkeiten, Schiebetüren einzubauen, ist eigentlich keine Idee in der Realität unumsetzbar.

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Der Couchtisch

abgelegt in: Möbel

Der Couchtisch ist ein Dauerbrenner in Sachen heimischer Möbelbestückung. In so gut wie jeder Wohnung befindet sich das  klassische Möbelstück, und leistet uns seine Dienste seit bereits mehreren Jahrhunderten.

Der Couchtisch ist ein Möbelstück, das mit vier Beinen ausgestattet ist und eine charakteristische ebene Fläche aufweist. In der Wohnung dient er hauptsächlich als Ablagefläche für Gegenstände im Wohnzimmer. Von der Fernbedienung, Zeitschriften, Kerzen, Lampen, Dekoartikeln findet alles seinen Platz auf dem Couchtisch. Gerne stellt man auch seine Getränke oder Essen auf dem praktischen vierbeinigen Möbel ab.

Couchtisch©flichrstorm/army.arch

Ein Couchtisch wird meistens aus Holz gefertigt, Materialien wie Plastik und Glas werden zur Couchtischherstellung zweitrangig verwendet. Manche Tische haben ein zweite Ablage unter der Tischfläche oder werden mit Schubladen ausgestattet, die extra Stauraum bieten und gerade deshalb sehr praktisch für häufig verwendete Sachen sind. Zeitschriften und Bücher, oder die Programmzeitschrift finden einen zentralen Ablageplatz auf der Abstellfläche. weiterlesen »


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Goethe wusste es zu schätzen. Hemingway auch. Zwei große Geister können nicht irren. Sie schworen auf ihr Stehpult. Jetzt entdecken immer mehr Schreibarbeiter das vergessene Möbel.

Die medizinische Wahrheit zuerst: Im Stehen wird das Gehirn besser durchblutet - um bis zu unfassbare 20 Prozent mehr. Vielleicht war das ein Grund für die gigantische Produktivität des Weimarer Geheimrates Johann Wolfgang von Goethe. Der Großwildjäger Ernest Hemingway hatte vom vielen Alkohol ohnehin einen ständigen Blutrausch im Hirn. Wahrscheinlich bot das Pult dem schriftstellernden Hünen oft Halt.

Stehpult © flickr/andyjakeman

Auch von anderen Dichtern und Denkern ist das Dichten und Denken am Stehpult überliefert. Doch allgemein ist das Möbel den meisten Menschen nur aus Parlamenten, Universitäten und Vortragssälen bekannt. Eine weitere medizinische Tatsache jedoch beschert dem Stehpult ein Comeback als Wohntrend. Oder sollte man besser sagen, überhaupt den ersten großen Auftritt? Schließlich war ja nie richtig weg, weil es nie wirklich da war. Aber jetzt!

Unsere kaputten Rücken sind Schuld. Wir ruinieren unsere Wirbelsäulen und Bandscheiben durch das verfluchte stundenlange Sitzen an Schreibtischen in schicken oder weniger schicken Büros. Stehen hingegen entlastet das Gerüst, wie Ärzte behaupten.

Allerdings soll man es auch hier nicht übertreiben, denn ununterbrochenes Stehen sei für den Rücken auch keine Schonung. Am liebsten hat es der Rücken, wenn er abwechselnd belastet wird. Optimalerweise steht man in einer Stunde 10 oder 15 Minuten, flaniert sodann ein bisschen im Büro auf und ab und sitzt dann wieder eine Weile. Natürlich sollte man mit oder ohne Stehpult seinem Rücken eine Schulung angedeihen lassen.

Und wo bekommt man nun dieses Wundermöbel her? Der gut sortierte Fachhandel und auch Möbelhäuser führen mittlerweile Stehpulte im Programm. Wenn Geld keine Rolle spielt, dann kann man freilich ein exklusives Stehpult bei Manufaktum erwerben. Noch raffinierter ist allerdings das Original. Goethes Pult kann man sich von einer Thüringer Möbelwerkstatt nachbauen lassen. Dann klappts bestimmt auch mit dem Dichten.


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Die Rückkehr eines Klassikers. Das Sideboard ist zurück, in neuer Optik und gespickt mit technischen Spielereien.

So erfreuen sich die Sideboards nicht nur im Wohnzimmer immer größerer Beliebtheit, mittlerweile findet man sie auch in immer mehr in modernen Büros, wo sie nicht häufig den althergebrachten Schubladencontainer oder den Aktenschrank ersetzen.

Auch das Design und die Funktionalität haben einen Wandel hinter sich, und sind mit dem Design der vergangen Jahrzehnte in keinster Weise mehr zu vergleichen. Das ungemeine funktionale Möbel kommt mit gerafften Stoffen, integrierten Leuchten, elegant geschwungen Formen und knalligen Farben daher.

rotes Sideboard © Flickr by The Shopping Sherpa

Während sich früher das Leben in der Küche abspielte und dort Abends die ganze Familie meist 1x am Tag vollständig zusammen kam, spielt sich der gesellige Abend heute überwiegend im Wohnzimmer ab.

Wie das ist mit den Trends so ist, wehte auch in Sachen Wohntrends bald ein anderer Wind und die massiven Schrankwände mussten den immer beliebteren, auflockernden Sideboards Platz machen.

Schnell erkannten die Möbelindustrie diesen Trend und passte sich an, indem sie das Design der Möbel änderten und sich dem aufkommenden Trend anpassten.

Inzwischen gibt es auch Sideboards, die die neue Multimedia Technik aufgreifen und integrieren.

Nun ist mit einem simplen Sideboard nun möglich, MP3s zu hören oder DVD zu schauen. Diese Funktionalität ist eingebaut und somit dürfte der Hifi-Turm wohl ausgedient haben.
Zum Glück, denn wirklich schön war der ja auch nicht, wie ich finde.

Und auch die neuen Flachbildschirme kommen auf einem Side- oder Highboard viel besser zur Geltung, da Eleganz & Eleganz eine wunderbare Kombination darstellen.

Nichts desto trotz findet man die Sideboards aber nicht nur in Wohnstuben, sondern auch in Küchen, wo sie der Aufbewahrung von Geschirr, Bestecken und anderen Küchenutensilien dienen.

Ein sehr schöner Trend, wie ich finde, und es gibt endlos viele Möglichkeiten, sich sein eigenes Sideboard zu kreieren  und das obendrauf ansprechend herzurichten. Gar nicht zu vergleichen, mit großen und dunklen Schrankwänden ;-) .


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Es gibt viele Möglichkeiten, seine Wohnung zu verschönern. Viele begnügen sich mit bloßen Ikea-Ideen. Doch es geht auch kreativer :-) .

Muschelbild

Die Wohnung ist ja nunmal auch unfreiwilliger Repräsentant der Persönlichkeit ihrer Bewohner. Deshalb sollte man sich schon sehr genau überlegen, wie man seine vier Wände einrichtet und dekoriert. Vielen reicht es, ein paar Bilder bei Ikea einzukaufen und lieblos in der Wohnung aufzuhängen. Wem das aber zu wenig ist, dem sei mit diesem Beitrag geholfen ;-) . weiterlesen »


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Der Modezar Karl Lagerfeld kennt auch im hohen Alter kein Rasten und Ruhen. Längst glaubte man der berühmte Modemacher würde sich auf den Lorbeeren seines Ruhmes ausruhen – schon berichten die Medien über neue, überraschende Projekte.

In Zeiten der Weltwirtschaftskrise traut sich Karl Lagerfeld auf relativ neues Parkett. Seine neue Leidenschaft soll die Kreation von Möbeln sowie gesamte innengestalterische Konzepte umfassen. Angesprochen werden sollen natürlich kaufkräftige Privatpersonen und Unternehmen, die Wert auf Repräsentation und Stil legen.

Karl Lagerfeld©flickr/alex|hates

Der lagerfeldsche Stil der Möbel könnte als zeitlos und Eleganz, mit einem Hauch von Innovation beschrieben werden. Wer in einem echten Lagerfeld-Design wohnen möchte, sollte tief in die Tasche greifen können. Eine 5000 Quadratmeter Residenz umzustylen kostet pro Quadratmeter 15.000 Euro für das Design.

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Wasserbetten sind die trendige Alternative zu der klassischen Schaum- oder Federkernmatratze. Neue Sorten und Designs verleiten wieder zum Kauf. Und noch dazu tut man etwas für seine Gesundheit.

Wasserbetten sind keine neue Erfindung es gibt sie schon seit tausenden von Jahren und selbst reiche Römer haben schon aus Wasserbetten geschlafen. In den sechziger Jahren kam dieser Trend wieder auf, zuerst für medizinische Zwecke, dann durch immer bessere Materialien auch für den Heimgebrauch.

Wasserbett © flickr / lil’bear

Wasserbetten schonen die Gelenke und passen sich den Körperformen besser an, als alle anderen Matratzen. Ich musste bei Wasserbetten immer an einen Sketch denken, wo eine Frau auf dem Bett liegt, der Mann schwingt sich locker flockig auf das Bett und Frau wird von einer Welle rausgeschleudert. Das scheint aber wohl nicht so zu sein. Angeblich wird man auch nicht seekrank, das soll ja manchen Leuten auf Hausbooten passiert sein.

Wasserbetten gibt es in vielen Härtegraden, da man vom einfachen Wasserschlauch zu Kammersystemen übergegangen ist,  die es ermöglichen, dass man auch eine harte Wassermatratze bekommen kann. Dann wird man auch nicht mehr aus dem Bett gespült. Man muss wohl auch hier erst das richtige Bett finden.

Im Großen und Ganzen gibt es zwei unterschiedliche Typen von Wasserbetten. Die einen haben einen stabilen Rahmen und dann eben die Wassermatratze, die andere und gebräuchlichere Form wird von Schaumstoff umgeben und ist an der Seite weicher. Dafür ist bei dieser Matratzenform, die Liegefläche auf dem Wasserbett kleiner.

In Skandinavien und Amerika schlafen schon viele Menschen auf Wasserbetten. Hier ist es noch eher die Ausnahme, aber angeblich will jemand, der einmal auf einem richtigen Wasserbett geschlafen hat, nie wieder in einem normalen Bett schlafen. Also, ausprobieren!

Der Nachteil an Wasserbetten ist, dass man meist viel mehr ausgeben muss als für so ziemlich jede herkömmliche Matratze. Klares Manko.

Mehr zum Thema Wasserbetten findet man unter folgendem Link, darunter auch Informationen über Hersteller und Bezugsquellen.


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Man ist neu in der Stadt, kennt keinen Menschen und weiß von der Stadt ebenso wenig. Es muss eine Wohnung gefunden werden, aber bevor es daran geht, die Zeitung zu zerfleddern, fragt man sich kopfkratzend, welches Stadtviertel es wohl werden wird.

Stadtviertel

Oftmals wird dieser Aspekt der Wohnungssuche nämlich völlig außer Acht gelassen. Man denkt sich: Ach, hauptsache günstig und hauptsache zentral. Und am Ende rennt man mit eingezogenem Kopf durch die dunklen Straßen, in denen es vor kuriosen Gestalten und ominösen Geräuschen nur so wimmelt.
Die Polizei fährt regelmäßig Streife und Freunde… findet man hier lieber nicht. weiterlesen »


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Heute nur eine ,,kurze” Meldung, was ich letztens in der Stadt gesehen habe: ein tolles Badezimmer.

Badewanne

Ich war letztens in einem Tattoo-Geschäft unterwegs, weil meine Freundin sich tättowieren lassen wollte. Das ganze Teil war natürlich szenig und cool eingerichtet, alles in provokanten Farbtönen. Wände schwarz-lila und an hohen Stucktürmen schlängelte sich die Werbung für Piercings und verewigte Bilderchen.
Mannshohe Bilder, die billig gephotoshopt wurden und trotzdem ihren Zweck nicht verfehlten: Gruftige und coole Stimmung verbreiten, die einem suggeriert, dass man sich jetzt sofort stechen lassen muss. Klar. weiterlesen »


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Ein Haus kaufen oder bauen kann ja jeder. In meiner dritten und erst einmal letzten ,,Ausgabe” meiner alternativen Wohnserie, geht es hoch hinaus.

Baumhaus

Wer hatte es nicht als Kind? Oder wer hat es sich nicht zumindest gewünscht? Auch ich habe mir mit meinem Vater zusammen ein Baumhaus gebaut. Mehr schlecht, als recht und eigentlich war es nur ein ,,Baumsitz”, jedoch dafür selbst konstruiert und gebaut. Mit lediglich ein wenig Unterstützung ;-) . Darauf leben konnte ich natürlich nicht, aber hier ging es ja auch nur um die Vorstellung davon.

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