Mein Wohnparadies

My home is my castle
 


In Thailand gibt es einen ganzen Palast, der aus besagtem Holz gebaut ist: Der Vimanmek Palast in Bangkog. Und auch bei uns hat das Teakholz seit einiger Zeit einen Stein im Brett.

Doch was ist eigentlich so besonders an dem Holz? Und warum eignet es sich gerade für Gartenmöbel so besonders gut? Der Teakbaum wächst in Süd- und Südostasien und wird hauptsächlich in Indonesien und Myanmar angebaut. Es handelt sich also um eines der wenigen tropischen Nutzhölzer. Da das Holz natürliche Öle enthält, schützt es sich selbst gut vor Witterung und Verrottung. Lässt man die Stühle und Tische immer draußen stehen bekommen sie selbstverständlich Patina und bleichen aus, doch mir persönlich gefallen sie dann sogar noch besser!

Möchte man sein Teakmobiliar trotzdem behandeln, so kann man das mit Teaköl tun. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass das Holz wirklich ganz trocken ist. Um sicher zu gehen, behandelt man am besten nur die Teile, die für längere Zeit an einem überdachten, trockenen Ort gestanden haben. Über feine Risse im Holz müsst ihr euch keine Gedanken machen, die sind ganz normal und mindern die Qualität nicht im Geringsten.

Für den Schiffsbau wird das teure Tropenholz auch eingesetzt, da keine Rutschgefahr bei Regen besteht und man somit sicherer an Deck steht. Das gleiche gilt natürlich auch für die Terrasse zu Hause, wer keine Fliesen, Kacheln oder Steinböden mag könnte zum Beispiel eine Teakboden in Betracht ziehen.

Doch ganz gleich wo und in welcher Form das Holz in Spiel kommen soll, billig wird es nicht. Dafür revanchieren sich die Gegenstände mit einer hohen Lebensdauer und hoher charmant robusten Art.


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Sitzsack rot © Flickr / Kuttibalu

Alles Gute zum Geburtstag, lieber Sacco! In diesem Jahr feiert er seinen 40sten Geburtstag, aber man muss sagen, er ist eigentlich keinen Tag älter geworden und sieht noch genauso aus wie 1968. Da hat er so Manchem einiges voraus.

Die italienischen Sacco-Väter Piero Gatti, Cesare Paolini und Franco Teodoro entwarfen diese ungewöhnliche Sitzgelegenheit für Zanotta. Der Sitzsack war Ausdruck für eine ganze Lebens- und Einrichtungsphilosophie, er stand im krassen Gegensatz zu den anderen extrem formellen Sitzmöbeln. Die informellste Art zu sitzen war der Sacco.

Heute kann man ihn fast überall kaufen, in allen Farben, Mustern und Materialen. Ich habe sogar schon einen für Babys mit einem Anschnallgurt entdeckt und auch den lieben Haustieren wird er nicht vorenthalten. Wer gerne bastelt, näht und eine gute Nähmaschine besitzt kann den Klassiker auch selbst nachnähen. Anleitung hierzu finden sich diverse im Internet. Für diejenigen, die nicht auf freundschaftlichem Fuße mit der Nähmaschine stehen, gibt es den Sacco selbstverständlich auch zu kaufen. Er kostet zwischen 20 und 100 Euro.

Der Vorteil von dieser Sitzgelegenheit ist eindeutig seine einfache Handhabung, jeder kann sich hineinfläzen, wie es ihm beliebt. Und er ist natürlich auch sehr einfach zu transportieren, der Sitzsack kann ganz einfach vom Wohnzimmer ins Arbeitszimmer wandern und von dort ins Kinderzimmer entführt werden. Sogar auf dem Balkon oder im Garten habe ich das Geburtstagskind schon entdeckt.

Sacco Weiß © Flickr / schojonhaug


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Ornamentfrei, funktional und zeitlos. Diese drei Worte fallen mir ein, denke ich an Bauhaus. Die berühmten Möbel von namenhaften Designern wie Marcel Breuer, Mies van der Rohe oder Le Corbusier sind auch gut 80 Jahre nach ihrer Entwicklung noch sehr begehrt. “Form follows Function” - diesen Satz wird jeder schon einmal gehört haben. Vielleicht ohne sich großartig Gedanken darüber zu machen, doch viel treffender könnte man diese Möbel eigentlich nicht beschreiben. Denn die Funktion bestimmt die Form.

Obwohl nicht alle Bauhausmöbel aus Stahl gefertigt sind, so enthält doch ein Großteil genau dieses Material. Oft kombiniert mit hochwertigem Leder, wie zum Beispiel der renommierte “Chaise Lounge”. Das erklärt auch die Lebensdauer der Stühle, Sessel, und Sofas. Zum Teil erklärt es auch die Preise der guten Stücke. Selbstredend muss man für einen Einrichtungsgegenstand der verschraubt und nicht verleimt, der aus Massivholz und Leder und nicht aus Sperrholz und billigem Stoff gefertigt ist tiefer in die Tasche greifen, doch muss man dafür gleich über 1000 Euro zahlen?

Nein muss man nicht! Denn in Deutschland, der Schweiz und in Österreich werden die Möbel auf Grund von noch nicht abgelaufenen Lizenzen auf einem viel höheren Preisniveau gehandelt als in anderen Ländern. Es lohnt sich also sich einmal auf dem ausländischen Markt umzusehen. Auch sollte man sich überlegen, ob man bei dem offiziellen Hersteller kauft oder sich einen Nachbau zulegt. Dabei sollten Stuhl, Sessel oder Liege aber besser direkt begutachtet werden, denn gerade bei Internetbestellungen ist die Enttäuschung im Nachhinein oft groß. Weiter nützliche Tipps, auf was es zu achten gilt, gibt es hier.

Ob einem die kühle, sachliche Art und Weise der Bauhaus-Möbel gefällt sei jedem selbst überlassen. Besonders beliebt sind sie natürlich im Arbeitsbereich. Denn hier passen die klaren und unverspielten Formen perfekt hinein.

Wassily Chair


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Besonders im letzen Jahr haben zwei Debatten Aufmerksamkeit auf sich gezogen, die mich veranlasst haben zu diesem Thema zu schreiben. Erstens die Klimaschutz- und Umweltdebatte, und zweitens der Skandal um giftiges Kinderspielzeug. Das legt den Verdacht nahe, dass nicht nur im Kinderspielzeug, sondern auch in Kindermöbeln Stoffe vorhanden sind, die wir unseren Kleinen nicht unbedingt zumuten möchten.

Kindertisch © Flickr/Atari Grachinha und Marco Für Kinder ist es besonders gefährlich, in einem Zimmer mit schadstoffbelasteten Möbeln zu wohnen, denn sie nehmen viele Dinge noch in den Mund. Außerdem befinden sie sich in der sensiblen Wachstumsphase. Doch woher weiß man, welcher Schrank und welches Bettchen geeignet sind?

Auf der sicheren Seite ist man, wenn man sich an Öko-Hersteller wendet. Hier wird darauf geachtet mit möglichst natürlichen Materialien zu arbeiten und diese auch schadstofffrei zu verarbeiten. Doch oft liegt das nächste Fachgeschäft nicht eben um die Ecke und man muss durchgehend etwas tiefer in die Tasche greifen, um seinem Kind solche Möbel zu kaufen.
Doch wie steht es zum Beispiel mit den preiswerten Möbeln IKEA? 2005 hat Öko-Test eine Testreihe mit 15 IKEA-Kindermöbeln und Heimtextilien durchgeführt. Mit erstaunlich guten Ergebnissen! Elf Produkte erhielten sogar die Note “Sehr gut”. Zwei Lampen, “Smyg” und “Spöka” strahlten allerdings eine bedenkliche Menge an Elektrosmog aus, auch nicht zu empfehlen waren der Löva-Betthimmel und die Sultan-Fageras-Matratze. Doch angeblich will IKEA ab jetzt keine optischen Aufheller mehr verwenden, wodurch das Bettzeug einen Punktabzug bekam. Auch das Flammschutzmittel, dass in dem Löva-Betthimmel nachgewiesen wurde, soll ab jetzt nicht mehr benutzt werden.

Gesunder Schlaf © flickr / alizzzeGanz allgemein sollte man beim Möbelkauf für den Nachwuchs nachfragen, ob und wie das Holz behandelt wurde, und ob Massivholz oder doch nur Spanplatten verwendet wurden. Für einen gesunden Schlaf der kleinen Racker empfiehlt sich auch ein kurzes Nachfragen: Wie hoch ist der Anteil an Naturlatex? Gibt es viele Verklebungen? Stammt die Bettwäsche tatsächlich aus kbA (kontrolliert biologischem Anbau)?

Mit diesen Eckpunkten ist auf jeden Fall sichergestellt, dass der Liebling nicht in einer Formaldehyd-Wolke turnt. Doch ein kurzer Gedanke an den Herstellungsprozess kann auch nicht schaden. Denn ist es wirklich die ökologisch beste Lösung, Holz quer durch Europa zu fahren, wenn es zum Beispiel Plastik-Recycling-Möbel aus Deutschland gibt? Schließlich ist nicht alles Gold was glänzt…!


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Living room © flickr / axeldeviajeDie neuesten Wohntrends gehen da hin, dass Dekoratives und Verspieltes durch Sachlichkeit und Klarheit ersetzt werden. Das heißt im Klartext: Keine verschnörkelten Möbel mehr, sondern klare gerade Linien. Das kann ja in einem gewissen Maße sehr schön sein, aber wenn alles nur aus klaren Linien (bei Möbeln) besteht, wirkt das doch sehr steril und unpersönlich. Ich möchte mich in meiner Wohnung ja wohl fühlen und nicht wie im Krankenhaus. Trotz allen Wohntrends möchte ich doch gewisse Sachen, die für mich eine Bedeutung haben in meiner Wohnung um mich haben. Ich denke, hier ist es wichtig, eine “gute Mischung” zu finden.
Man kann ja versuchen, die Kommode von der Uroma geschickt einzubinden. Die Kommode zum Beispiel abschleifen und in der selben Farbe wie die anderen Möbel, je nach Material und Beschaffenheit, lackieren oder lasieren. Das ergibt mit Sicherheit einenWohnzimmer © flickr / srbyug interessanten Stil-Mix, der zugleich sehr individuell ist. Ich allerdings würde versuchen, sie gekonnt durch gleichfarbige Auflagen (sprich Tischdenken, Tischläufer oder ähnliches ) dem Farbkonzept der restlichen Wohnung anzupassen. Wenn die Kommode ins Farbkonzept passt, fällt sie schon gar nicht mehr so auf und muss nicht auf den Müll geschmissen werden.


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Designermöbel © flickr / nicolas B - photographer Eine Wohnung einzurichten ist nicht gerade etwas, das jedermann liegt, denn die richtige Wahl der Möbel ist für die meisten Menschen nicht nur schwierig sondern auch sehr teuer.
Nicht jeder gibt sich gerne mit Möbelstücken aus dem Katalog zufrieden, da muss es schon etwas ganz Besonderes sein.
Designermöbel sind immer mehr im Kommen und es wird dabei sehr viel Wert auf die Sitzmöbel gelegt. Ob es nur ein Sofa ist, ein Sessel oder auch einfach ein Stück, dass man sich zur Zierde hinstellt, alles muss einen Namen haben. Hierbei kann man in den meisten Fällen noch nicht einmal sehen, von welchem Designer es gestaltet wurde. Nur der Käufer weiß im Endeffekt, wie viel er für die Designermöbel ausgegeben hat und vom wem sie kommen.
Meiner Meinung nach ist das alles rausgeschmissenes Geld, denn für diese Preise kann man da schon ganz andere Dinge bekommen. Das einzige wofür es sich meiner Ansicht nach lohnt, viel Geld auszugeben, ist die Küche. Denn hier hat man schließlich auch eine Menge Elektrogeräte und diese sollten auch einwandfrei funktionieren, damit alles reibungslos ablaufen kann. Doch auch die Qualität der Schränke spielt eine große Rolle, denn schließlich möchte man nicht, dass sich die Schrankeböden bei großer Belastung gleich durchbiegen - und Geschirr kann richtig schwer sein.

Wenn man sich schon Designermöbel holt, sollte man meiner Meinung nach wirklich nachdenken, ob es sich auch lohnt, denn hier kann man eine Menge sparen.


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Wenn man sich neu einrichten möchte, oder einfach nur noch das Sortiment zu hause erweitern mag, weil es dann doch schon wieder an etwas fehlt, hat man oftmals die Qual der Wahl.
In einem Möbelgeschäft findet man natürlich alles was das Herz begehrt, doch auch die Preise sind hier meist so hoch, das es sehr schwer ist nach zu vollziehen, warum das denn so ist.
Immer mehr Personen versuchen überall zu sparen und somit ist es ganz praktisch, dass jeder auch im Internet die Möglichkeit hat sich günstige Möbel zu kaufen.
ebay © flickr / liewcfBei Ebay findet man eine so große Plattform, das es fast unmöglich ist hier nicht etwas zu finden das einem Gefällt und sogar vom Preis her ok ist. Zudem ist es auch, meiner Meinung nach, immer eine spannende Sache, wenn man vor seinem PC sitzt und mit Begeisterung dabei zusehen kann ob man den Artikel bekommt oder nicht.
Doch auch hier ist es immer gut auf einige Dinge zu achten, denn schließlich möchte man ja auch nur das Beste für sein Geld haben.
Die Möbel sind zwar immer beschrieben, aber es ist klar vom Vorteil wenn auch ein Bild vorhanden ist. Außerdem sind die meisten Möbel zur Selbtsabholung ausgeschrieben und somit sollte auch jeder auf die Entfernung achten. Es gibt viele Personen die einfach Blind drauf los bieten und später dann nicht ganz zufrieden sind und deswegen ist es ganz gut wenn man auch mal vorher Kontakt zum Verkäufer aufnimmt oder auch mal die Bewertungen durch liest.


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Ich glaube, jeder von uns hat schon einmal etwas von Ikea gehört. Aber ist Ikea wirklich so beliebt wie es alle annehmen? Existiert wirklich in jedem Haushalt mindestens ein Möbelstück, das schon einmal in einem Ikearegal gestanden hat?
Meiner Meinung nach ist Ikea das beste Einrichtungshaus aller Zeiten. Hier finden Alt und Jung, Groß und Klein immer das passende für ihr Haus, die Wohnung, den Garten usw. Die Auswahl dieses Marktes ist so riesig, dass man schon mit einem mindestens zweistündigen Aufenthalt rechnen sollte. Ikea hat alles…von Küchen über Wohnzimmer, zu Badezimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer und selbst wenn man nur eine Kleinigkeit zum Dekorieren sucht, ist man hier genau richtig aufgehoben. Wie oft standen Sie schon einmal in Ihrem Zimmer und haben gedacht, hier fehlt was, hier muss ich noch was ändern?! Fahren Sie doch einfach mal zu Ikea und schnuppern durch die einzelnen Abteilungen. Sie werden jedes mal von Neuem fasziniert sein, was Ikea zu so günstigen Preisen anbietet. Sollten bei Ihnen zu Hause dann einmal Probleme beim Aufbauen der Möbel entstehen, können Sie einfach bei Ikea anrufen und diese schicken Ihnen dann erfahrene Mitarbeiter vorbei, die Ihnen gegen ein kleines Entgelt die Möbel gerne aufbauen. Also einfach mal vorbeischauen, wie es viele vor Ihnen auch schon getan haben.


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