Wohnratgeber

Neue Wohnung: Einzug und Auszug

Ein Umzug ist grundsätzlich mit vielen Strapazen verbunden. Ein Umzug bedeutet, dass man seine bisherigen Räume, in denen man seine eigene Ausstrahlung hinterlässt, für jemand anderes freimachen muss. Und im Gegenzug eine bisher fremde Umgebung zu seiner eigenen werden lassen will.

Da gibt es ein paar Dinge, die man konkret machen kann, um diese Vorgänge reibungsloser ablaufen zu lassen. Abgesehen davon, dass die eigenen Möbel und Gegenstände des täglichen Gebrauchs schon alleine dafür sorgen, dass man irgendwann in seiner neuen Umgebung wirklich heimisch wird und ankommt, gibt es kleine Rituale, die das Ganze sehr erleichtern. Das können selbstausgedachte Dinge sein oder aber so etwas wie das Räuchern, womit sich die Wohnung wirklich reinigen und klären lässt.

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Maßnahmen beim Auszug

Zuerst sollte man sich klarmachen, dass es immer am Besten ist, wenn man die Wohnung so für den Nachmieter hinterlässt, wie man seine neue auch vorzufinden wünscht. Das hat nicht nur was mit Feng Shui zu tun, sondern auch mit Respekt anderen Menschen gegenüber. Sind alle Möbel komplett ausgeräumt, geht es natürlich erstmal darum, den gröbsten Schmutz zu entfernen. Während man mit dem Besen die letzten Krümel und Staub aus den Ecken kehrt, kann man gleichzeitig mental den Gedankenmüll entsorgen, der noch in den Räumen vorhanden ist. Denn je mehr man von sich und seiner Ausstrahlung auf diesem Wege entfernt, desto schneller lebt sich der Nachmieter vor Ort ein.

Bevor man die leere Wohnung verlässt, lohnt es sich, an die dort lebenden Geisterwesen seinen Dank auszusprechen. Dank für die gemeinsame Zeit und ein friedliches Miteinander, was auch durchaus ab und zu zu neuen Erkenntnissen geführt hat. Zusätzlich sollte man an seinen Nachmieter denken und diesem gedanklich alles Gute und viel Freude mit der neuen Wohnung wünschen. Wie man diese ganzen Gedanken ausdrückt, ob laut oder still im Gebet, dass bleibt jedem selbst überlassen. Eine Duftlampe mit Zitrusdüften wirkt harmonisierend. Verlässt man die alte Wohnung endgültig, sollte man sich auch von allen Gedanken lösen, die eventuell noch damit zusammenhängen. Und am Ende die Tür schließen, mit dem Kopf und den Gedanken völlig frei und offen für etwas Neues. Nämlich die neue Wohnung.

Maßnahmen beim Einzug

Steht einem diese Möglichkeit offen, sollte man möglichst noch vor dem Eintreffen aller Möbel, auch der Wohnzimmermöbel günstig, also vor dem richtigen Einzug, die alte Luft ausräuchern. Sollte man noch keine passenden Möbel haben, reicht meist auch ein passender Sitzsack fürs erste. Anschließend kann man sich immer noch ein schickes Schlafsofa anschaffen.

Dafür eignet sich Salbei sehr gut für eine angenehme Wohnatmosphäre. Mag man den Duft nicht, tut es auch ein anderes gut riechendes Räucherwerk, aber Salbei eignet sich in der Regel schon am Besten. Für diese Räuchermaßnahme benötigt man ein kleines, aber feuerfestes Gefäß, in dem man den Salbei ohne Probleme durch die Wohnung tragen kann. Dann zündet man die Salbeiblätter an und sobald sie Feuer fangen, pustet man die Flammen aus. So geht man dann von Ecke zu Ecke, von Raum zu Raum. Dabei stellt man sich vor, wie der Salbei-Rauch alle schlechten und muffigen Energien bindet und aus der Wohnung herausträgt. Hin und wieder muss man die Blätter immer mal wieder neu anzünden, wenn sie aufhören zu qualmen.

Von Raum zu Raum gehend öffnet man schließlich alle Fenster, um den Rauch entweichen zu lassen. Dabei kann man symbolisch gesehen auch noch mal mit den Armen nachhelfen, um auch wirklich alle schlechten Energien zu vertreiben und den Raum davon leer zu machen. Doch anschließend muss der leere Raum auch wieder positiv besetzt werden. Dafür kann man sich hinsetzen und ein kleines Gebet sprechen oder eine kurze Meditation durchführen. Während dieser bittet man um eine gute Aufnahme und füllt jeden Raum nach und nach gedanklich mit hellem, weißem Licht. Auch das gesamte Haus kann zu seinem Schutz gedanklich in weißes Licht getaucht werden. Das sorgt dafür, dass die schlechte Energie nicht zurückkehren kann und sich die neue Wohnung wesentlich schneller wieder als die eigene anfühlt. Umso eher fühlt man sich wirklich wieder wie zu Hause. Auch praktisch: Ein Serviceroboter für die neue Wohnung.

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Foto © David J Engel – Fotolia.com

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