Wohnratgeber

Feng Shui sorgt für mehr Wohlbefinden

Feng Shui für mehr Wohlbefinden, Foto: tdx/fotolia, fotozon

Die alte Einrichtungskunst des Feng Shui, das auf chinesich so viel wie Wind und Wasser bedeutet, ist den meisten Menschen heutzutage ein Begriff. Doch da es sich hierbei um eine uralte chinesische Wissenschaft handelt, erscheint sie vielen fremdartig und unbekannt. Dennoch schätzen immer mehr Menschen in der westlichen Welt diese Praxis, die zu mehr Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden führen soll.

Feng Shui – Was ist das?

Diese ursprünglich aus China stammende Wissenschaft hat das Ziel, die Harmonie zwischen den Menschen und ihrem Umfeld herzustellen. Die Chinesen achten schon jahrhundertelang auf diese Tradition, wenn es um den Entwurf von Städten oder den Bau von Häusern geht.

Die Grundlage des Feng Shui ist das sogenannte Chi, das die universelle Lebensenergie darstellt. Richtet man seine Wohnung nach den Regeln des Feng Shui ein, soll das Chi ungehindert die Räume durchströmen können. Unser Wohlbefinden ist nur dann gewährleistet, wenn das Chi ungehindert überall zirkulieren kann.

Gleichgewichtskonzept: Yin und Yang

Damit Energie fließen kann, benötigt sie eine Antriebskraft. Diese stellen die gegensätzlichen Pole Yin und Yang dar. Yin und Yang stellen zwar jeweils Gegensätze dar, beispielsweise schwarz und weiß oder hell und dunkel, aber sie sind auch unweigerlich miteinander verbunden. Auch für das Feng Shui sind die gegensätzlichen Pole von enormer Bedeutung, denn wenn man einen ungehinderten Fluss des Chis erreichen möchte, muss man darauf achten, dass sowohl Yin als auch Yang im Raum zu gleichen Teilen vorhanden sind.

Einrichtungstipps nach Feng Shui

Zunächst einmal spielt die Farbgestaltung der Räume eine besondere Rolle, um für ein optimales Wohlbefinden zu sorgen. So sollte man im Schlafzimmer möglichst grelle und aufdringliche Farben, die belebend wirken, vermeiden, um für die benötigte Ruhe und Entspannung zu sorgen.

Des Weiteren ist es wichtig, wo sich die jeweiligen Räume befinden, da auch den unterschiedlichen Himmelsrichtungen je ganz bestimmte Funktionen und Eigenschaften zugesprochen werden. Der Norden steht beispielsweise für die Karriere, weshalb ein Arbeitszimmer im nördlichen Teil des Hauses optimal ist.

Generell gilt es, möglichst Ecken zu vermeiden, da diese für negative Energie sorgen. Mit Pflanzen als dynamische Elemente kann man nie falsch liegen.

Versuch macht kluch

Auch wer der Feng Shui Kunst skeptisch gegenübersteht sollte einmal den Versuch wagen, sich auf sie einzulassen, denn wer die Wirkung des Feng Shui einmal verspürt hat, möchte diese nicht mehr missen.

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