Wohnratgeber

Ausfüllender Bodenbelag: Teppichboden

Es gibt eine Vielzahl von Bodenbelägen, die sich in Optik und Haptik unterscheiden. Nach Teppichen und Fliesen stehen diesmal Teppichböden und Teppichfliesen im Fokus.








Raumfüllende Auslegeware raumfüllend

Um Teppiche und Fliesen ging ja bereits in vorherigen Beiträgen. Diesmal gibt Infos und Tipps zu Teppichböden.

Teppichboden:Er füllt Räume nahtlos aus, ist rutschfest, schalldämmend und fußwarm. Darüber hinaus bietet der Handel eine sehr große Auswahl an verschiedenen Designs, Farben und Strukturen für unterschiedlichste Anforderungen.

Teppichboden wird wie Teppich gewebt, getuftet oder geknüpft, besitzt aber eine Beschichtung auf der Unterseite, heute meistens aus textilen Fasern, seltener aus Kunststoff. Teppichboden wird verspannt oder vollflächig mit lösungsmittelfreiem Kleber fixiert. Deswegen sind gesundheitliche Bedenken heutzutage unbegründet. Darüber hinaus sind Teppichböden entgegen landläufiger Meinung bestens für Allergiker geeignet, vorausgesetzt, dass er regelmäßig gesaugt wird. Der Staub haftet besser auf den textilen Fasern als auf jedem Hartbodenbelag, wo er immer wieder aufgewirbelt wird.

Die vielfältige Variante: Teppichfliesen

Teppichfliesen: Sie haben die Vorteile von Teppichböden, sind aber besser zu kombinieren und pflegeleichter. Die Rückseite ist mit PVC, Bitumen oder Polyester beschichtet.

Teppichfliesen können, müssen aber nicht verklebt werden. Das ermöglicht schnelles Verlegen und leichtes Austauschen auch einer einzelnen Fliese, zum Beispiel bei einem Rotweinfleck, oder eines begrenzten, überstrapazierten Gebiets durch mehrere Fliesen, etwa bei Abnutzungserscheinungen durch hohe Trittbelastung.

Foto: Fotowahn – Fotolia

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