Wohnratgeber

Die erste eigene Wohnung: Schuldenfalle?!

Die eigene Wohnung ist besonders für junge Menschen ein Inbegriff für Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstständigkeit. Doch viele geraten genau hierdurch in eine miese Schuldenfalle.


Junge Menschen treibt es aus dem gemachten Nest wie Jungvögel von Bäumen plumpsen. Dabei können diese oftmals noch gar nicht fliegen. Auch die Menschlein torkeln eher, anstatt dass sie festen Schrittes vorwärts schreiten. Das ist ja auch okay, wenn man dabei etwas aufpasst. Bei der ersten eigenen Wohnung zum Beispiel.

Die erste eigene Wohnung soll natürlich perfekt sein. Und cool. Cool vor allen Dingen! Das heißt im Klartext: Die Wohnung muss in der Stadtmitte liegen, hohe Decken mit Stuck aufweisen, Parkettboden oder mindestens Laminat besitzen und groß genug für Studentenpartys sein. Dabei haben die jungen Menschen aber die Kosten vergessen, die auf sie zukommen und die da wären:

1. Kaution, die sich aus mehreren Kaltmieten zusammensetzt und sofort fällig wird
2. Miete an sich
3.Umzugsgebühren (Hat man einen großen Bully? Einen LKW?)
4. Einrichtungsgegenstände (Möbel kosten…)

Viele junge Menschen übernehmen sich hierbei, weil sie a) entweder gar nicht wissen, was genau auf sie zukommt oder b) sie das Ganze verharmlosen oder nicht sehen wollen. Und um das Geld überhaupt aufzubringen, wird meistens ein hoher Kredit aufgenommen. Viele Menschen überlegen sich dabei auch die Rückzahlung nicht und was diese für einen selbst an Einschränkungen bedeutet. Da frage ich mich dann: Wieviel Freude hat man an einer Wohnung, wenn man, um diese zu halten, jeden Monat nur Nudeln essen kann?!

Dann sollte man seine Ansprüche lieber herunter schrauben und sich eine kleinere Wohnung suchen, die nicht ganz soviel Aufwand bedeutet.  Oder, was meint ihr? Wie war das bei euch mit eurer ersten eigenen Wohnung? Hier könnt ihr mal nach Wohnungen probeweise schnuppern.

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Ein Kommentar

  1. Die Beiträge sind alle ziemlich oberflächlich und nichtssagend. Dieser sticht besonders hervor durch seine etwas bissige Kritik und die naive Lösung, die mehr wie ein herablassendendes Fazit wirkt. Alles in allem hat man das Gefühl der Text bausche immer weiter auf- bis er zuende ist. Pointe verpasst. Schade.

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