Wer das Meer nicht direkt vor der Tür hat, kann sich ein wenig Urlaubsfeeling durch einen Strandkorb für den Balkon oder die Terrasse nach Hause holen. Diese bequemen Sitzgelegenheiten sind recht robust und trotzen unbeständigem Frühlings- und Herbstwetter ebenso wie heißen Sommertagen.
In gestreifter Nord- oder Ostsee-Optik sind die Körbe besonders beliebt. Da sie auch dem teilweise rauen, nordischen Wetter standhalten müssen, sind sie so gebaut, dass Sie die Strandkorb-Saison bereits ab März, zum Neid der Nachbarn, auf dem Balkon oder der Terrasse einleiten können. weiterlesen »
Wer einmal bei den Berichten über das EM-Quartier der deutschen Nationalmannschaft genauer hingeschaut hat, wird mit Sicherheit die kreativen Möbelvarianten in Ascona wahrgenommen haben. Die Teils mit Segel überspannten oder auch im innovativen Design entworfenen Möbel, in denen sich unsere Kicker entspannten, stammen allesamt aus dem Hause Dedon.
Dank der unterschiedlichsten Einflüsse von verschiedenen Designern konnte Dedon auch in diesem Jahr mit einer faszinierenden Kollektion an Garten- und Terrassenmöbel für Furore am Markt sorgen. Die Möbel, die aus wetterbeständigem Kunststoff gefertigt und mit kleinen sehenswerten Details versehen werden, versprühen den Hauch von Luxus und Exklusivität. Das Spektrum der Kollektion reicht von Sitzmöbel im klassischen Design bis hin zu kreativen Ruheliegen, die teilweise mit Segeln überspannt werden.
Da man mancherorts nicht sicher ist, ob die entsprechenden Möbel auch auf die eigene Terrasse passen, bietet Dedon auf ihrer Internetpräsenz einen Planer an, mit dem wunderbar rechnen kann. Auf diese Weise kann man auch die unterschiedlichen Stücke der Kollektion miteinander kombinieren, bis der treffende Anblick geschaffen wurde.
Wer sich diesen Luxus in den eigenen Garten holen möchte, der sollte sich einmal den Katalog von Dedon zu Gemüte führen.
Wer seine Wohnung mit einem Terrarium verschönern möchte, der sollte sich zuerst über Form und Funktion des geplanten künstlichen Lebensraums informieren.
Die Art eines Terrariums richtet sich in erster Linie danach, welche Art von Tier schlussendlich darin leben soll.
Das Formicarium simuliert die Lebensweise von Ameisen, ein Regenwald-Terrarium würde beispielsweise für exotische Tiere wie Geckos gedacht sein, für Schildkröten und andere Kleinamphibien böte sich ein sogenanntes Paludarium, ein Aqua-Terrarium, an.
Beim Bau eines jeden Terrariums sind zuerst einmal Informationen einzuholen. In welchem Lebensraum hält sich das zu haltende Kleintier normalerweise auf? Dabei darf nicht der Fehler begangen werden, nur das Makroklima zu simulieren. Beispielsweise wäre es fatal, eine Schildkröte, die am Meer lebt, in ein Terrarium zu setzen, in dem dann das Wasser zu kalt ist. Die Schildkröte wird sich auch am Meer nur an Stellen ansiedeln, wo beispielsweise Buchen oder stetige Sonneneinstrahlung für ausreichende klimatische Bedingungen sorgen. weiterlesen »
Glas als dekoratives Bauelement erlebt in der jüngsten Vergangenheit eine Renaissance. Einst als typischer Kitsch der 60er
und 70er Jahre verschrien, haben sich die farbenfrohen Glassteine als Trennwand, als Büroteiler oder als Wandelement den Weg in die deutschen Wohnzimmer und Büros geebnet.
Irgendwie schienen sie noch unansehnliche Überreste der veralteten Architektur zu sein, dabei verliehen in den 70er Jahren so manchem langweiligen Reihenhaus den entsprechenden Pepp. Heimwerker produzierten zudem Massen an gläsernen Trennwänden auf Terrassen oder in Gärten, die aber längst der Vergangenheit angehören. Hat man sich zu Beginn des Jahrtausends auch die Suche nach Glasbausteinen begeben, ist man allerhöchsten in Schwimmhallen oder Toiletten fündig geworden.
Nun scheint Glas als Bauelement wieder Zugang bei den Menschen gefunden zu haben, was wohl mehr an der Weiterentwicklung liegt als an neuen Trends. Das Betonglas, das sich auch wunderbar horizontal verarbeiten lässt, wird nun gerne als lichtdurchlässige Zwischenwand oder Decke beziehungsweise Böden genutzt, dem Inneren des Hauses lichte Momente verschaffen und im Auge des Betrachters größer erscheinen lassen. Gerade in großauslaufenden Lofts sind Glassteine ein wohlwollendes Trennelement, die den Charakter des Raumes nicht gleich grundlegend verändern.
Selbst an öffentlichen Gebäuden findet sich das bunte Glas als leicht wiedererkennbares Stilelement wieder, das bewusst eingesetzt wird, um den Bauwerken einen Hauch von Moderne zu verleihen.