Mein Wohnparadies

My home is my castle
 


Archiv: Schlafzimmer

Wer in seinem vier Wänden keinen separaten Raum nur für Kleidung hat, der muss nicht auf einen begehbaren Kleiderschrank verzichten, gibt es doch mittlerweile die Möglichkeit sich selber einen zu bauen. Das lässt viele Frauenherzen höher schlagen.

begehbarer Kleiderschrank ©Flickr cletch

Welche Frau träumt nicht davon, mitten im Kleiderschrank stehen zu können, ringsum alle Kleidungsstücke und Accessoires schön geordnet in Reih und Glied, so dass man sich nur noch für ein Outfit entscheiden muss. Damit die Wahl leichter fällt, darf natürlich ein Ganzkörperspiegel nicht fehlen, natürlich nur einer, der auch ein paar Kilos wie von Zauberhand wegzaubern kann. weiterlesen »


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Ein Betthimmel den wollen viele kleine und auch große Mädchen. Ein verspielter Stoff rings um das Bett herum kann kitschig, romantisch oder ganz schlicht sein. Hauptsache man kombiniert bei seinem Baldachin nicht die wildesten Muster mit einander. Ist der Stoff richtig drapiert wird der Betthimmel zum Mittelpunkt des Schlafzimmers.

Der Schlaf soll erholsam und beruhigend auf unseren Körper wirken. Ich kann den Kult der um ein Betthimmel oder Baldachin über dem Schlafplatz gemacht wird gut nachvollziehen. Ein Betthimmel bietet quasi eine Art Raum im Raum. Und den wollen viele um „geschützt“ zu schlafen. Bei einem Hochbett ist ein Betthimmel zwar grundsätzlich auch möglich, aber etwas schwieriger zu realisieren.

Betthimmel©flickr/WordRidden

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Ein Hochbett ist der Traum vieler Kinder. Doch Hochbetten liegen auch bei Erwachsenen hoch im Kurs. Man kann sie prima als Stauraum nutzen oder seinen Wohnbereich durch sie vergrößern. Material und Möglichkeiten sind dabei Ihrer Kreativität überlassen.

Ein Hochbett gilt dann als ein solches wenn die Liegefläche deutlich höher als einen Meter beträgt. So kann der Platz darunter genutzt werden für einen Schreibtisch, einen Schrank oder einfach nur als Stauraum für den Krimskrams den man so ansammelt. Mann muss nur das richtige Bett für sich finden.

Hochbett©flickr/bedzine

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Feng Shui ist eine über 3500 Jahre alte chinesische Wissenschaft. Sie lehrt, wie sich der Mensch unter den Einflüssen von Natur und Umwelt sein Leben in Harmonie einrichten kann.

Ein Großteil unseres Lebens verbringen wie in den eigenen vier Wänden. Die meiste Zeit sind wir dabei mit dem wichtigsten Entspannungsmechanismus beschäftigt: dem Schlafen.

Feng Shui © flickr/Sascha Nonn

Daher sollte das Schlafzimmer eine besonders positive Aura ausstrahlen. Feng Shui nämlich bedeutet, die positiven Kräfte zu stärken, die negativen Kräfte zu meiden, und die Harmonie der Fünf Elemente herzustellen. Die Fünf Elemente sind Feuer, Metall, Erde, Holz und Wasser.

Diese Elemente müssen miteinander im Einklang stehen, damit ein optimaler Energiefluss gewährleistet ist. Denn sie können sich nicht nur wunderbar ergänzen, sondern sich im Zweifelsfall auch gegenseitig zerstören. Die fünf Elemente umgeben uns täglich überall: In unserer Umwelt, in Formen, Farben, in Nahrungsmitteln und Materialien. Wenn die Elemente harmonieren, dann wirkt sich das auch auf unsere Umgebung und unsere Gesundheit positiv aus - und umgekehrt.

Wie also können wir unsere Wohnung nach Feng-Shui-Prinzipien einrichten?

Die Fünf Elemente entsprechen den Himmelsrichtungen, denen wiederum unterschiedliche Lebensenergien und Lebensbereiche entsprechen. Aufgrund dieser Zuordnungen lassen sich Räume nach Feng-Shui optimieren.

Wie man welche Möbel und Gegenstände je nach Materialien wo aufstellt, veranschaulicht diese Übersicht:

  • HOLZ: Osten, Südosten
  • FEUER: Süden
  • ERDE: Südwesten, Nordosten
  • METALL: Westen, Nordwesten
  • WASSER: Norden

So sollten Essimmer, Kinderzimmer und Schlafzimmer nach (Süd)-Osten liegen. Die Küche im Süden, das Wohnzimmer im Südwesten oder Nordosten und Bad und Arbeitszimmer Richtung Norden.

Manch einer hat schon bei Beherzigung dieser Anweisungen seine Schlafprobleme in den Griff gekriegt.

Probieren Sie es doch aus!


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Kennt ihr das auch? Dass ihr ,,es” einfach satt habt? Immer den gleichen Mief, immer die gleichen häßlichen Gardinen, der abgelatschte Teppich und die immer gleichen Wände. Irgendwie stürzt euch grad die Decke über dem Kopf zusammen, aber Geld für einen Urlaub habt ihr gerade nicht übrig.

schlafende Katze

Da habe ich die ultimative Idee für euch! Aber dazu müsst ihr euch gut mit ,,Risiko”, ,,Mut” und ,,Abenteuerbereitschaft” rüsten, denn was ich euch jetzt vorschlage, nennt sich “couchsurfing” und meint, dass ihr fremde Leute zu euch ins Haus einladet. Ihm einen Schlafplatz anbietet. Und dafür selbst in einer fremden Stadt -oder sogar Land? - ein kuscheliges Bettchen für lau angeboten bekommt. weiterlesen »


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Möbelstücke sind nicht nur Möbelstücke. Sie betten unseren Alltag, um ihn angenehmer und gemütlicher zu gestalten. Und ,,betten” ist für meinen heutigen Beitrag auch das richtige Wort: betten, ähm, Bett, ähm, schlafen… genau. Muss sein. Sollte man aber auch richtig machen!

Katze im Bett

Das Schlafzimmer ist einer der Räume, in denen wir zur Ruhe kommen (müssen). Hier ist die ganze Gemütlichkeit eines Menschen gebündelt, durchatmen, entspannen, chillen, die Beine hoch legen, die Augen ausruhen… aber wer ein falsches Bett hat oder das richtige Bett falsch positioniert, der erlebt, wie schnell das traumhafte Abschalten zu einem wahren Alptraum werden kann. weiterlesen »


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Wandbilder flickr ©nouknouk

Wände sind in vielen Wohnungen oftmals ein Makel. Während man sich bei der Farbauswahl, den Möbeln und den Fussböden unheimlich bemüht hat, kommen zahlreiche Wände kahl und leer daher. Viele greifen deshalb zum Allzweckmittel, dem Regal. Eine mögliche Alternative wären sogenannte Wandbilder, die durchaus Größen von einem Meter und mehr erreichen können. Durch die kreative Gestaltung erhält der jeweilige Raum seiner Funktion entsprechend eine bildliche Aufwertung. Gerade weil der Kreativität keine Grenzen sind, können die Bilder dem Geschmack des Käufers angepasst werden.

So reicht die Angebotspalette im Bad von einfachen Motiven in Meeresform, über Nixen bis hin zur Abstraktion. Besonders farbenfroh fallen die Wandbilder in den Kinderzimmern aus und wen wundert es, dass sich die Kleinen gerade über lustige Tier- und Trickfilmmotive freuen. Die Wandbilder für das Schlafzimmer haben oftmals einen erotischen Hintergrund, aber auch simple Blumenkreationen können die Schlafstätte bereichern. Im Büro oder Arbeitszimmer regiert ein wenig die Nüchternheit, so sind Architektur und Stillleben sehr beliebt.

Je größer man die Wandbilder wählt, desto  mehr werden sie zum Fixpunkt eines Zimmers. Deshalb sollte das Bild seiner Funktion entsprechend in den Wohnbereich eingebunden werden, damit Harmonie und Ausgeglichenheit vorherrschend sind.


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Jalousie flickr ©butkaj Der Sichtschutz für das Fenster ist in den letzten Jahren wieder ein wichtiges Element bei der Ausstattung der Zimmer geworden. Wo lange Zeit die einfache Gardine oder die simple Aluminium-Jalousie gegen die Neugierde der Nachbarn half, schmücken jetzt dekorative Schals, aufwendige Schiebesysteme oder Jalousien aus Naturstoffen die Fenster.

Aber welche der unzähligen Lösungen passt am besten in das Zimmer, dazu muss man sich zunächst dem Zweck des Zimmers bewusst sein. In einem Schlafzimmer sollte es sich nicht nur um einen schlichten Sichtschutz handeln, sondern um eine wirkliche Verdunklungsvariante. Hierfür eigenen sich zwar immer noch die fülligen und dunkelfarbigen Gardinen hervorragend, aber gerade sie nehmen sehr viel Raum ein. Stattdessen sollte man hier eher auf die bewährte Jalousie zurückgreifen, die bei Bedarf vollkommen herauf gezogen oder eben nur teilweise geöffnet wird. Der momentane Trend hierbei geht zu Naturstoffen wie helle Hölzer oder Bambus.

Im Wohnbereich haben Schiebesysteme unheimlich an Popularität gewonnen. Auf diese Weise können vor den Fenstern verschiedene Farben miteinander kombiniert werden, zudem mit Mustern versehene beziehungsweise einfarbige Schals. Wenn Gardinen noch zum Einsatz kommen, sind sie eher schlicht und äußerst transparent, dafür von unglaublicher farblicher Vielfalt. Generell hat Farbe wieder ein Zugang in den Wohnbereich gefunden, eine durchaus angenehme Tendenz.

Am Ende bleibt das Einsatzgebiet Arbeitszimmer, wo vorwiegend auf die Jalousie zurückgegriffen wird, was angesichts ihrer Funktionalität mit Sicherheit die beste Lösung ist. Bei zunehmender Dunkelheit kann schnell für Licht gesorgt und einfallende Sonnenstrahlung schnell ausgeblendet werden. Dies wird sich kaum in den nächsten Jahren ändern.


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Im Beitrag zum Laminat-Verlegen hieß es: “Teppichböden sind out”. Dazu stehe ich weiterhin, aber was wäre ein blitzender Parkett/Laminat- Boden ohne an den richtigen Stellen angebrachte Auflockerungen? Da eignen sich Teppiche ganz hervorragend.

Für manche Teppiche braucht es etwas Raum © flickr / rogiro

Wer sich durch diese Ode gegen die Orientteppich-Verkäufer auf MSeyers zucker Blog liest, der findet am Ende des Artikels einen sehr interessanten Link zu einem Welt-Artikel, in dem erklärt wird, warum diese Läden immer Ausverkauf haben.

Teppiche en masse © flickr / faria!Ich weiß nur - ich hasse Teppichböden, aber ich liebe Orientteppiche! Klar, das ist interessant: Sehe ich primär den Reiz des Exotischen im Teppich? Projeziere ich mein Selbst auf die leere Fläche “Orient” durch den Kauf eines Teppichs und denke so, ich hätte mir die Exotik, die mir fehlt, zumindest in der Inneneinrichtung beschafft? Und wenn, was bedeutet das dann, dass ich das Ding täglich mit Füßen trete? Hmmm…

Wunderschöner Teppich mit Kreismuster © flickr / jaredDie kulturelle Herkunft des Teppichs wird allgemein in Asien verordnet. Wikipedia nennt den ältesten Teppich-Fund: 500 v. Chr. in der Mongolei. Handgeknüpfte Teppiche waren in manchen Zeiten so viel wert wie Gold oder Gewürze.

Ein idealer Rastplatz © flickr / ArtamnesiaDas ist zwar heutzutage anders, “richtige” Orientteppiche sind aber immer noch ziemlich teuer. Deswegen liegt bei mir auch ein Fake von IKEA rum, dem man seine Un-Originalität an den Ecken langsam anzusehen beginnt. Lustigerweise trägt das für die meisten Besucher gerade zur Authenzität bei. Je älter das Ding wird, desto mehr glauben die mir, dass da ein echter Orientteppich den Raum zwischen Schreibtisch und Couch abdeckt.

Die Moral von der Geschichte: Den “Orientler” billig im Designhaus einkaufen, die Kinder / die Katze / die Freundin ein paar mal drüberrollen lassen und fertig! Vielleicht senkt sich dann auch die Nachfrage für teure Teppiche und die Händler sind gezwungen, wieder seriöser zu agieren.

Ein großer Teppich-Liebhaber… © flickr / cote


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Eine schöne große Wohnung. Mit vieel Platz! Der Schnitt ist toll. Ja, echt super! Warum es hier aussieht wie in einer Turnhalle? Wieso, siehst du nicht meinen alten Schreibtisch da hinten in der Ecke? Nimm mal das Fernglas… Sieht doch gut aus?

Gerade wenn man zum ersten Mal ein bisschen mehr Geld hat als zu Anfang, zieht man oft in eine Wohnung, in der die bisher erstandenen Möbelstücke wirken wie Kieselsteine an der Autobahn.

Ein Stuhl auf weiter Flur… © flickr / Markus MoningSo geschehen bei einem Freund von mir. Der musste nach einem Joint Venture mit seiner Freundin feststellen, dass er zwar genug Zeug besitzt, um sein Wohnzimmer auszustaffieren, die neue Küche aber viel zu groß für das bisschen Holz ist, was in seiner alten Wohnung als Küchentisch diente.

Auch mit dem neuen Küchentisch fehlt bis heute das gewisse Etwas. Ein Teil der Küche liegt praktisch brach, während die andere Ecke panisch versucht, heimelig zu wirken.

Mal abgesehen von den Wohntrends 2008, die spartanische Verhältnisse ja eher begrüßen dürften, stellt sich über kurz oder lang die Gewissensfrage: Neue Möbel kaufen?

Das kann ziemlich teuer werden, ist aber oft unumgänglich. Wer dafür partout kein Geld übrig hat und beim Klang seiner im leeren Flur hallenden Schritte regelmäßig zusammenzuckt, dem seien ein paar Tipps zur Wohnungsgestaltung bei akutem Platzüberschuss ans Herz gelegt.

1.) Den Platz nicht ignorieren. Ganz schlimm wird es, wenn das eigentlich große Zimmer durch Anordnungen wie Couch - Couchtisch - TV-Bank - tote Fläche - Fenster quer durch den Raum künstlich verkleinert wird. Das sieht aus wie Alice im Wunderland mit zu großen Füßen und ohne Drogen - irgendwie schlecht.
2.) Keine toten Ecken. In oben zitierter Küche ist die ungenutzte Ecke zur EbenMal-Ablage für einen Küchenschrank, einen Ikea-Klapptisch ohne Schrauben, Kartoffeln, Chips, Schokolade und ein Einlagebrett geworden. So kann man den Raum natürlich nutzen, sieht halt leider etwas traurig aus.
3.) Raum aufteilen. Raumtrenner sind billig und sehen mit Glück gar nicht schlecht aus. Wer sagt, dass die Möbel immer der Linie der Außenwände folgen müssen? Teppiche sind gute Überbrückungsvarianten, z.B. zwischen “Arbeits”- und “Fernseh”-Bereich eines Wohnzimmers.
4.) Platz fürs Auge nutzen. Ganz egal, ob das sinnvoll ist oder nicht, bevor Ihr wie in 2.) beschrieben den Flohmarkt nach Hause bringt, tun es ein paar Poster oder Kissen oder eine Holzkiste mit Blumen obendrauf auch. Hauptsache das Auge hat was zu sehen und registriert nicht “Hm… hier stimmt was nicht”.
5.) Variieren. Bloss nicht an einer Variante festhalten. Ruhig einmal pro Monat umstellen. Mit der Zeit werden sich die besten Kombinationen der eigenen Möbel zeigen.

Über kurz oder lang bringen wohl nur neue Möbel etwas, sollten die vorhandenen den Raum nicht füllen. Bis man sich diese leisten kann, muss man aber nicht auf einer Baustelle wohnen, sondern kann sich mit ein paar Tricks sein Heim wohnlich gestalten.

Mensch, du hast dir ja richtig Mühe gegeben… © flickr / Dennis Gerbeckx


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