Wegwerfgesellschaft? Wir nicht! Mit ein paar Tipps sagen wir diesem System den Kampf an und leben trotzdem schön - wetten?!
Möbel werden immer günstiger produziert, ganz auf den Konsumenten abgestimmt, der sie nach ein paar Jahren aufgrund Nichtmehrgefallen wegwirft. Schränke werden nicht mehr für ein Leben gebaut, sondern für ein Jahr. Tischler verdienen immer weniger Geld und werden bald nicht mehr gebraucht. Ist doch ein eigentlich trauriger Trend, oder? Schauen wir mal, wie man das ändern kann: weiterlesen »
Wie baue ich ein Bett? Diese Frage haben sich vielleicht schon einige nach einem unbefriedigten Besuch bei Ikea gestellt. Hier eine Idee: ein Bierkastenbett.
Um ein Bett selber zu bauen, dafür muss man nicht unbedingt Schreiner sein, sondern es genügen einfach ein paar herumstehende Bierkästen als Bettkasten. Denn seien wir ehrlich, was macht ein bequemes Bett zu einem bequemen Bett? Ist es nicht ist alles eine Frage der richtigen Matratze. Warum also sollte es nicht möglich sein, ein Bett aus Bierkästen zusammenzubauen?
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Schon längst hat der Sitzsack aus den Jugendzimmern und den Studentenwohnheimen seinen Weg in die Wohnzimmer dieser Welt gefunden. Der Sitzsack gilt nicht nur als bequem und „cool“, sondern konnte sich mit dem Entwurf hochwertiger Modelle zu einem vollwertigen Möbelstück entwickeln.
Der erste Sitzsack wurde 1968 von den Italienern Piero Gatti, Cesare Paolini und Franco Teodoro vorgestellt. Die Designer hatten sich die Entwicklung einer besonders gemütlichen Sitzmöglichkeit als Ziel gesetzt und schufen nach langem Tüfteln den „Sacco“, ein Modell, welches noch heute erfolgreich verkauft wird.
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Pappmöbel sind der neue Trend. Der österreichische Künstler Manfred Kielnhofer hat Möbel aus eben diesem Material entworfen. Diese bestechen durch eine außergewöhnliche Optik und stehen bezüglich der Stabilität den gängigen Materialien wie Holz und Stahl in nichts nach.
Zu besichtigen sind die umweltschonenden Möbel momentan unter anderem in der Galerie Artpark und im Wiener Dorotheum. weiterlesen »
Recycling-Möbel sind ein Trend, der immer mehr Anhänger findet, sowohl auf Seiten der Designer als auch auf Seiten der Käufer. Wer sich nicht nur stilvoll, sondern vor allem mit einzigartigen Stücken einrichten möchte, findet in den sich hier bietenden, schier endlosen Möglichkeiten sicherlich etwas Passendes.
Recycling-Möbel verbinden den Chic von Designer-Stücken mit dem guten Bewusstsein, etwas Sinnvolles für die Umwelt getan zu haben. Außerdem sind Recycling-Möbel in der Regel Einzelstücke, sodass jeder Besitzer auf sein ganz persönliches Unikat besonders stolz sein kann. Der Trend breitet sich immer weiter aus, und da in der modernen Wegwerfgesellschaft mehr als genügend Rohmaterial für die Recycling-Designer bereit steht, werden ihnen die Ideen so schnell wohl nicht ausgehen.
Ein riesiger Rotweinfleck ziert das beige Sofa? Der gute Ledersessel hat Brandlöcher oder Katers Krallen haben sich daran gütig getan? Ein Tapetenwechsel für die Polstermöbel spart Geld und verändert den ganzen Raum.
Ein neues Sofa muss her, aber eigentlich sitzt sich das alte ja noch ganz gut und hat die perfekten Maße für diesen Raum. Eine Decke als loser Überwurf kann zwar Schönheitsmankos verstecken, verzieht sich aber, sobald man sich mal auf das Sofa setzt. Wenn Stabilität und Polsterung noch gut in Schuss sind, kann sich der Aufwand lohnen, das gute Stück selbst neu zu beziehen.
Shabby Chic ist ein verspielter, feminin wirkender Wohntrend, bei dem alte Erbstücke, Flohmarktfunde und selbst gestaltete Möbel kombiniert werden und ein gemütliches Gesamtbild im „used“-Look ergeben.
Shabby Chic heißt wörtlich übersetzt „schäbiger Schick“, doch geht es hier nicht darum, sich möglichst hässlich und heruntergekommen einzurichten. Vielmehr soll der Charme von etwas abgewohnten Möbeln herausgestellt und mit passenden altmodisch wirkenden Accessoires kombiniert werden. Weiß und sanfte Pastelltöne dominieren dabei, außerdem passen Blumenmustertapeten und altmodische Strick- oder Häkeltextilien wunderbar dazu. Das Ganze ähnelt dann einer etwas gebrauchten Variante des Landhausstils. Wer auf dem Dachboden keine alten Möbel mehr findet, kann neue Möbel mit ein paar Tricks einfach selbst im Shabby Chic umgestalten.
Mirabeau bietet mediterrane Möbel im Vintage-Style, die sehr sorgfältig und liebevoll hergestellt werden. Damit kommt der mediterrane Lebensstil ganz einfach auch in Ihr Wohnzimmer.
In einer Welt voller Massenanfertigung und Ikea-Regalen, vergessen viele, wie schön es doch sein kann seine Möbel individuell und liebevoll aus zu wählen und jedes einzelne Möbelstück als etwas Besonderes und Schönes an zu erkennen. Genau das versucht mirabeau seinen Kunden mit Ihrer traumhaften Auswahl an mediterranen Möbeln im Vintage-Style an zu bieten. weiterlesen »
In eine Wohnung zu ziehen, ist die eine Sache. Sich darin wohl und wie zuhause fühlen, eine ganz andere! Einen kleinen Tipp habe ich da für euch.
Wer in eine neue Wohnung zieht, ist erst einmal mit renovieren, einräumen, ausräumen, Möbel rücken und Klinkerlitzchen beschäftigt. Doch eines Tages ist die ganze Arbeit getan und man sitzt in einem fertig gemachten Nestchen und fragt sich: Und nun? Alles glänzt hochpoliert, als würden die Schwiegereltern gleich zu Besuch kommen und man selbst im Rüschenkleidchen auf dem neuen, sauteuren Teppich setzen, auf dem bisher noch kein einziger Fleck zu sichten ist (noch nicht). weiterlesen »
Möbel aus dem Discounter, Textilien aus dem Discounter oder doch Nahrungsmittel aus dem Discounter, eigentlich gibt es Alles aus dem Discounter. Unser Einkaufsverhalten ist ausschweifend in eine Richtung zu beobachten, preiswert und gut, doch auf Schnickschnack verzichten wir gern. Eigentlich wäre das auch eine schöne Sache, wenn nicht oftmals doch die Qualität darunter leidet.
Möbel aus dem Discounter sind nicht schlechter, als andere Möbel. Das Designerware oftmals, gerade bei Einrichtungsgegenständen, eine bessere Qualität hat, davon muss man gar nicht erst reden, doch die tagesaktuellen Skandale um Kik oder andere billige Marken regen zur Besorgnis an. Möbel Discounter dagegen sind eigentlich, wenn überhaupt, durch ihren Service in Verruf geraten. Doch da stelle sich gleich einmal die Frage, welche Ansprüche die Kunden noch haben dürfen. Denn keiner kann die beste Qualität und einen top Service erwarten, aber gleichzeitig nur einen geringen Preis zahlen wollen. weiterlesen »