Mein Wohnparadies

My home is my castle
 


Archiv: Küche

Wer gerne einen Weinvorrat zu Hause hat, sei es nun für Gäste oder einfach nur für gemütliche Abende, der benötigt ein Weinregal, um den Wein richtig lagern zu können und vor allem den Geschmack zu erhalten.

Weinregal ©Flickr Thomas Euler

Weinregale müssen aber nicht nur diesem einen Zweck dienen, es gibt auch wunderschöne Weinregale, die einem Raum erst das richtige Ambiente verleihen. Ob aus Holz, Stein, Metall, Ton, Eisen oder Kunststoff, Materialien, Form und Farbe sind keine Grenzen gesetzt. Besonders sehr kostbare Weine benötigen eine Lagerungsstätte, die nicht nur Sicherheit bietet, sondern auch den Geschmack des Weines nicht schadet. Weine müssen liegend gelagert werden, da in stehender Position der Korken nicht mehr genug Feuchtigkeit bekommt und der Wein umkippen kann. Um diesem Vorgang entgegen zu wirken, sollte man Weine möglichst weiterlesen »


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Essecken sollen gemütlich sein und zum gemeinsamen Essen in der Küche einladen. Esstich und Essbank sehen für mich am schönsten in der Küche aus Holz aus.

Landhaustil©flickr/Tammy Manet

Im Internet gibt es sehr schöne und günstige Essecken zu kaufen. Die modernen Essecken sehen wie eine Couch aus, und sind auch fast so gemütlich wie Polstermöbel. Mit einem Bezug aus Leder oder Baumwolle schafft man sich mit der Essecke ein modernes Ambiente in der Küche. weiterlesen »


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Wart ihr schon mal auf so einer richtigen Party im klassischen Sinne? Wo es Häppchen, Snäckchen und Drinks gibt in einer heimelig, spießig eingerichteten Wohnung? Vielleicht beim Chef? Oder bei Kommilitonen? Und wo habt ihr euch die meiste Zeit aufgehalten? Lasst mich raten: in der Küche!

Küche

Genau. Die Küche ist nämlich nicht nur ein funktionaler Raum, wie man fälschlicherweise oft annimmt. Sondern sie ist das Sprachrohr der Wohnung. Die gute Seele. Unterschwellige Kommunikation. Hier wird nicht einfach nur gegessen, sondern hier wird oft mehr gelebt als im Wohnzimmer. Oder im Büro. weiterlesen »


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Wohnküche flickr ©NancyHugo

Ein neuer Trend bei der Neugestaltung oder Sanierung von Wohnungen sind die sogenannten Wohnküchen, wo die Küche Kochinsel flickr ©thekitchendesignerund das Wohnzimmer auf miteinander verbunden werden.  Es ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, jedoch können schicke Details das Wohnen äußerst angenehm machen.

Für die meisten Menschen ist die gefühlte räumliche Trennung unabdingbar. Um diese zu schaffen, installieren viele eine Kochinsel, den man auf der Küchenseiten zum Herstellen von Gerichten nutzen kann und auf der Wohnzimmerseite zum Speisen. Diese Variante ist äußerst praktikabel und wird bevorzugt. Eine andere Idee wäre die Erbauung eines Sichtschutzes in Form einer halbhohen Wand oder eines Regales. Der Nachteil liegt hierbei liegt klar bei der optischen Verkleinerung des Raumes.

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Den Traum von der eigenen Finca oder dem Ferienhaus in der Toskana können sich die wenigsten Menschen hierzulande erfüllen, weshalb gewissen Stilelemente, die einem Urlaub begegnen, gerne in die heimischen Häuser oder Wohnungen geholt werden.

Ein wesentliches Element, womit viele ein mediterranes Ambiente verbinden, sind Terrakotta-Fliesen, die dem Boden eine gewisse Wärme verleihen. Insbesondere in Küchen und Fluren sowie auf Terrassen werden sie gerne bei einem Umzug oder einer Renovierung neu verlegt, um sich den Flair des Mittelmeeres in die eigenen vier Wände zu holen.

Allerdings ist das Verlegen der Fliesen in Eigenregie nicht immer ganz einfach, denn um wirkliches mediterranes Feeling zu erzeugen, muss man auf industriell gefertigte Fliesen verzichten und stattdessen auf Naturterrakotta-Fliesen zurückreifen. Diese allerdings haben keine einheitliche Norm, sondern Toleranzen von ein bis drei Millimetern sowohl bei Größe als auch bei der Höhe. Deshalb sollte man sich für das Verlegen genügend Zeit nehmen, auf genormte Abstandshalter verzichten und mit Augenmaß arbeiten. Aspekte wie den Abstand zur Wand größer zu halten, als der bisher gewählte Fliesenabstand, verhindert beispielsweise die Übertragung des Schalls.

Ist das Werk erst einmal vollbracht, können nette Accessoires wie Antiquitäten oder mediterrane Möbel das Ambiente erheblich aufwerten oder vervollständigen.


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Kleine Küche? Kein Problem!

Autor: Pia
abgelegt in: Küche

Bei der Wohnungssuche muss man oft Abstriche machen. Bad oder Küche fallen dann etwas kleiner aus als eigentlich gewünscht. Besonders in der Küche ist es schwer den Raum kreativ gut zu nutzen. Schließlich stehen hier viele Geräte, wie Herd, Kühlschrank, Spüle oder Spülmaschine die viel Platz wegnehmen, und sich nicht einfach umstellen lassen.

Küche Herd © Pixelio / Rainer SturmHier 5 Tipps wie die Küche doch ein wenig größer wirkt.

Erstens: Ist der Tisch wirklich nötig? Wie wär’s mit einem breiten, schönen Brett an der Wand und klappbaren Barhockern? Das Brett kann mit Scharnieren an der Wand befestigt werden und verschwindet somit mit einem Griff. Klappbare Barhocker sind auch schnell verstaut und nehmen nicht so viel Platz weg wie normale Stühle.

Zweitens: Ein Schrank kann oft raus. Denn mit geschicktem Einräumen und Hängeschränken kann viel Platz geschaffen werden. Wichtig ist sich zu fragen; Was brauche ich tatsächlich in meiner Küche? Vielleicht kann Top Nr. 10 von Oma Gretchen ja getrost auf den Speicher… Falls ihr jedoch wirklich alles braucht, ist es ratsam den Schrank mit einem Regal zu vertauschen. Das wirkt in einem kleine Raum nicht so erdrückend.
Drittens: Eine weitere Maßnahme für ein bisschen mehr Platz, ist der Verzicht auf die Küchentür. Mit einer Dunstabzugshaube ziehen die Dämpfe aus Töpfen und Pfannen auch nicht durch die Wohnung. Also weg mit der Tür!

Viertens: Generell empfehlen sich für kleine Räume eher helle, kühle Farben. Falls ihr eure weißen Wände also nicht mehr sehen könnt, müsst ihr auch in einem kleinen Zimmer nicht vor ein bisschen Farbe zurück schrecken. Dunkle Fensterrahmen verkleinern noch zusätzlich, falls es der Vermieter also erlaubt hier ruhig auch mit dem Pinsel drüber gehen.

Fünftens: Nicht nur die Farbe an den Wänden, auch Farbe und Muster des Bodens machen eine Menge aus! Große, dunkle Fliesen sind denkbar ungünstig in engen Räumen. Greift lieber bei den kleinen, hellen Fliesen zu.

Jetzt dürfte eure Küche schon viel geräumiger aussehen! Noch ein allgemeiner Tipp zum Schluss: Besonders in kleinen Zimmern ist es wichtig, dass die Wandfarbe, Möbel und der Boden gut aufeinander abgestimmt sind, sonst wirken sie schnell sehr unruhig und beengend. Viel Spaß beim Renovieren und Umstellen!


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Eine schöne große Wohnung. Mit vieel Platz! Der Schnitt ist toll. Ja, echt super! Warum es hier aussieht wie in einer Turnhalle? Wieso, siehst du nicht meinen alten Schreibtisch da hinten in der Ecke? Nimm mal das Fernglas… Sieht doch gut aus?

Gerade wenn man zum ersten Mal ein bisschen mehr Geld hat als zu Anfang, zieht man oft in eine Wohnung, in der die bisher erstandenen Möbelstücke wirken wie Kieselsteine an der Autobahn.

Ein Stuhl auf weiter Flur… © flickr / Markus MoningSo geschehen bei einem Freund von mir. Der musste nach einem Joint Venture mit seiner Freundin feststellen, dass er zwar genug Zeug besitzt, um sein Wohnzimmer auszustaffieren, die neue Küche aber viel zu groß für das bisschen Holz ist, was in seiner alten Wohnung als Küchentisch diente.

Auch mit dem neuen Küchentisch fehlt bis heute das gewisse Etwas. Ein Teil der Küche liegt praktisch brach, während die andere Ecke panisch versucht, heimelig zu wirken.

Mal abgesehen von den Wohntrends 2008, die spartanische Verhältnisse ja eher begrüßen dürften, stellt sich über kurz oder lang die Gewissensfrage: Neue Möbel kaufen?

Das kann ziemlich teuer werden, ist aber oft unumgänglich. Wer dafür partout kein Geld übrig hat und beim Klang seiner im leeren Flur hallenden Schritte regelmäßig zusammenzuckt, dem seien ein paar Tipps zur Wohnungsgestaltung bei akutem Platzüberschuss ans Herz gelegt.

1.) Den Platz nicht ignorieren. Ganz schlimm wird es, wenn das eigentlich große Zimmer durch Anordnungen wie Couch - Couchtisch - TV-Bank - tote Fläche - Fenster quer durch den Raum künstlich verkleinert wird. Das sieht aus wie Alice im Wunderland mit zu großen Füßen und ohne Drogen - irgendwie schlecht.
2.) Keine toten Ecken. In oben zitierter Küche ist die ungenutzte Ecke zur EbenMal-Ablage für einen Küchenschrank, einen Ikea-Klapptisch ohne Schrauben, Kartoffeln, Chips, Schokolade und ein Einlagebrett geworden. So kann man den Raum natürlich nutzen, sieht halt leider etwas traurig aus.
3.) Raum aufteilen. Raumtrenner sind billig und sehen mit Glück gar nicht schlecht aus. Wer sagt, dass die Möbel immer der Linie der Außenwände folgen müssen? Teppiche sind gute Überbrückungsvarianten, z.B. zwischen “Arbeits”- und “Fernseh”-Bereich eines Wohnzimmers.
4.) Platz fürs Auge nutzen. Ganz egal, ob das sinnvoll ist oder nicht, bevor Ihr wie in 2.) beschrieben den Flohmarkt nach Hause bringt, tun es ein paar Poster oder Kissen oder eine Holzkiste mit Blumen obendrauf auch. Hauptsache das Auge hat was zu sehen und registriert nicht “Hm… hier stimmt was nicht”.
5.) Variieren. Bloss nicht an einer Variante festhalten. Ruhig einmal pro Monat umstellen. Mit der Zeit werden sich die besten Kombinationen der eigenen Möbel zeigen.

Über kurz oder lang bringen wohl nur neue Möbel etwas, sollten die vorhandenen den Raum nicht füllen. Bis man sich diese leisten kann, muss man aber nicht auf einer Baustelle wohnen, sondern kann sich mit ein paar Tricks sein Heim wohnlich gestalten.

Mensch, du hast dir ja richtig Mühe gegeben… © flickr / Dennis Gerbeckx


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Fliesen selbst verlegen

Autor: Pia
abgelegt in: Bad, Küche

Mit ein wenig handwerklichem Geschick, der richtigen Anleitung und ein bisschen Geduld geht es eigentlich ganz einfach.Werkzeuge © Flickr / geisheboy500

Zuerst einmal sollte das Werkzeug komplett sein. Mit Gummihammer, Zahnspachtel und Kelle, Gummiwischer, Plastikeimer und Rührquirl, Kartuschenpresse, Wasserwaage und Zollstock seid ihr gut ausgerüstet. Je nach dem welchen Untergrund ihr habt und für welche Fliesen ihr euch entschieden habt müssen nun folgende Materialien passend beschafft werden Fliesenkleber, Fugenmörtel, Fliesenkreuze, Grundierung und natürlich die Fliesen an sich.

Bevor es los geht solltet ihr feststellen ob der Untergrund tatsächlich völlig trocken ist. Dazu gibt es einen ganz einfachen Trick; Ein Stück Frischhaltefolie mit Kreppband auf den Boden kleben, so dass keine Luft darunter kommen kann und dann nach einem Tag überprüfen, ob sich Wassertröpfchen an der Folie angesammelt haben. Wenn dies der Fall sein sollte, ruft lieber einen Spezialisten an. Wenn nicht dann kann es losgehen!

1. Schritt: Mit Richtschnüren den Raum in gleichmäßige Rechtecke einteilen. Und einen Abschnitt mit den Fliesen trocken Probe legen. Am besten ihr mischt die Fliesen aus den verschiedenen Paketen, damit eventuelle Fabrikationsunterschiede, zum Beispiel im Farbton, nicht auffallen.Fliesen legen © Flickr / iLoveButter

2. Schritt: Ein Teil des Fliesenklebers anrühren. Mit der Zeit bekommt man ein Gefühl dafür wieviel man gerade benötigt. Nun mit dem Zahnspachtel den Kleber auf den Boden ziehen.

3. Schritt: Die Fliesen auf das Mörtelbett legen und leicht mit dem Gummihammer festklopfen. Zwischen den Platten nicht die Fugenkreuze vergessen, damit der Abstand eingehalten wird. Nun heißt es zwei bis drei Tage warten.

4. Schritt: Jetzt geht es ans Verfugen. Der Fugenmörtel wird diagonal zum Fliesenverlauf verteilt. Mit dem Gummischieber den flüssigen Mörtel gut zwischen die Fliesen schieben und dann den trockenen Fugenmörtel aufstreuen.

5. Schritt: Nach einer kurzen Pause kann der trockene Fugenmörtel mit dem Gummischaber zusammengefegt werden. Damit ist auch schon ein bisschen vorgereinigt. Zum Schluss müssen noch die Anschlussfugen abgedichtet werden und die Fliesen geputzt und schon ist der neue Boden fertig!


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Vorbei ist sie, die Ambiente, und viele Eindrücke hat sie hinterlassen. Vom 08. bis 12. Februar pilgerten rund 150.000 Besucher auf das Frankfurter Messegelände. Die drei Schwerpunkt-Bereiche Dining, Giving und Living. Also Essen, Schenken und Wohnen waren allesamt interessant. Doch würde ich gerne ein paar Worte über das Essen, und speziell das Worauf und Woraus gegessen wird, verlieren.

Buntes Geschirr © Flickr / le

Max Peter Plänker vom Designberatungsunternehmen Kompakt nennt es Vollfarben die wir da überall sehen. Kräftig leuchten sie uns entgegen und besonders das Grün ist gefragt. Kaum lässt sich überflüssiger Dekor oder Schnörkel finden. Klarheit ist die Devise des Geschirrs. Entweder eine Farbe oder Weiß, aber Blumen oder Kringel sieht man kaum auf den Tellern, Tassen und Schüsseln.

Doch es gibt auch einige Highlights die sich von dem Trend abheben. So das Rosenthal Service “Landscape” der Spanierin Patricia Urquiola. Sie wurde auf der “Maison & Object” in Paris gerade in der Kategorie “Now! design à vivre” zur Designerin des Jahres 2008 gekürt. Hier kann man sich die filigranen Arbeiten einmal näher betrachten.

Beeindruckend ist auch der Entwurf von Conran für Leonardo. iCon, das sind organische Formen, die Porzellan, Glas und Metall miteinander verbinden. Stellt man die unterschiedlich großen Schüsseln und Teller ineinander, so sollen sie an die Ringe eines Baumstammes erinnern. Und das tun sie tatsächlich. Ein wenig. Schließlich sind sie nicht aus Holz. Ob man seinen Geschirrbaumstamm gerne in Weiß oder lieber mit Violett oder Grün hätte, das ist Geschmackssache.

Sehenswert ist ebenfalls die “Urban Nature” Reihe. Hier kann allerdings nicht die Kanne oder der Untersetzer alleine betrachtet werden, denn das Service soll auf dem Tisch zusammen eine Landschaft bilden. Die Kreativität des Benutzers ist also genauso gefragt. Sowieso scheint der Trend hin zu Sonderanfertigungen und individuellen Einzelstücken zu gehen. Oder zumindest zu Entwürfen die keine Fließband-Perfektion verkörpern. Viel Spaß mit dem neuen Geschirr und vor allem Guten Appetit!


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Bodenfliesen - Fliesenboden

Autor: Pia
abgelegt in: Bad, Küche

Besonders in Bad, Küche und Balkon bietet sich ein gefliester Boden an. Doch bei dieser erschlagenden Auswahl an Fliesen, welche soll ich am besten nehmen? Bei den Keramikfliesen unterscheidet man zwischen Steingut, Steinzeug, Feinsteinzeug, Terrakotta / Cotto oder Klinker.

Bad Spiegel Fliesen © Flickr / DanSordidNSundryPictures

Steingut nimmt mit zehn Prozent vergleichsweise viel Wasser auf, und ist somit nicht frostbeständig, diese Fliese sollte also nur in Küche und Bad und nicht auf dem Balkon verlegt werden. Vor dem Brennen der Fliese kann ein Muster aufgetragen werden, somit eignet sich Steingut gut als Zier-Fliese zur Dekoration. Steinzeug hingegen wird bei einer höheren Temperatur gebrannt und mit einer Glasphase angereichert. Somit nimmt sie wesentlich weniger Wasser auf, unter drei Prozent, und ist zudem viel stabiler. Diese frostfesten Fliesen werden auch von der Industrie genutzt, doch natürlich eignen sie sich ebenfalls für den Balkon oder Küchen- und Badboden.

Bunte Fliesen © Flickr / jim snapper Feinsteinzeug (FSZ) nimmt mit unter 0,5 Prozent noch weniger Wasser auf. Diese Platten weisen einen hohen Anteil an Quarz auf und sind sehr robust und frostfest. Sie werden sowohl glasiert als auch unglasiert und sogar unpoliert verwendet. Terrakotta kennen wir alle und es lässt uns direkt an Toskana und Sommerurlaub denken, vielleicht ist diese Fliesenart deshalb so beliebt. Frostbeständig ist sie zwar nicht, da ein relativ hoher Wasseranteil von 6 bis 15 Prozent aufgenommen wird, doch sie verleiht den Innenräumen ein herrlich rustikales Aussehen. Dazu kommt, dass der rötliche Farbton eine schöne Wärme in die Räume bringt. Klinker, oder Spaltklinker genannt, können im Gegensatz zum Cotto wunderbar auch auf dem Balkon verlegt werden, denn dieses grobkeramische Produkt ist frostfest.

Nun müsst ihr euch nur noch für Farbe und Muster der Fliesen entscheiden. Mit zwei Farben lassen sich zum Beispiel Schachbrett-Muster legen, die meiner Meinung nach wunderbar in Küchen passen. Es gibt sogar Fliesen die ein Holzmuster aufweisen, somit wird die kühle Atmosphäre, die durch Fliesen so leicht entstehen kann, genommen.


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