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Archiv: Design Klassiker

Weihnachtspyramiden

Autor: Sandra
abgelegt in: Design Klassiker

Weihnachtspyramiden polarisieren. Entweder man liebt sie und sie dürfen an keinem Weihnachtsfest fehlen oder aber man hasst die Pyramiden und würde sie am liebsten aus der Welt verbannen. Doch die strahlenden Dekorationsartikel haben eine lange Tradition.

Weihnachtspyramiden kennen wir nur als Dekoration im Freien oder im eigenen Wohnzimmer. Sie erstrahlen im Kerzenlicht und stimmen die ganze Familie auf Weihnachten ein. Doch im Erzgebirge, wo sie auch „Peremett“ genannt werden, sind die Weihnachtspyramiden Volkskunst und jahrelanger Brauch.

Weihnachtspyramide, m.prinke©Flickr

Wie sehen Weihnachtspyramiden aus

Weihnachtspyramiden sind aus Holz bestehende, sich drehende, pyramidenförmige Karussells. Sie werden durch die Wärme der Kerzen, mit denen die Pyramide versehen ist, angetrieben. Das Flügelrad bewegt sich und somit fängt das Karussell sich an zu drehen. Zusätzlich ist sie unter anderem mit weihnachtlichen Motiven wie Engeln geschmückt. Sie sind an kalten Wintertagen eine Quelle der Gemütlichkeit und Harmonie. In manchen Fällen sind zusätzlich Glocken an den Weihnachtspyramiden angebracht, die durch ein kontinuierliches, leises klingeln die Gemütlichkeit steigern. In ihrer Form sind die Dekoartikel ziemlich unterschiedlich. weiterlesen »


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Wenn man an Ballonlampen denkt, denkt man meist gleichzeitig an die dünnen Papierlampen des schwedischen Möbelhauses. Ich habe hingegen in letzter Zeit festgestellt, dass der Trend zur ballonförimgen Lampe weiter anhält, nicht nur im Billigsegment sondern auch bei Designerlampen. Kein Wunder denn die Beleuchtung eines Raumes kann so sehr stilvoll wirken.

Einer der unbestrittenen Lampenklassiker ist wirklich die Ballonlampen. Die runde Lampe ist gern gesehen in vielen Kinderzimmern, mit hübschen kindlichen Motiven, in Schlafzimmern als schummriger Lichtspender aber auch in Fluren als dekoratives Beleuchtungselement. Diese Art der Lampen muss auch nicht immer glatt sein. Es gibt sie schon in vielen Variationen, ob im Wellenmuster, Zickzack oder mit Streifen wie sie Lampenhersteller wie Flos verwenden. Sie kann als Highlight in jedem Raum fungieren oder lediglich dezent leuchten.

Ballonlampen - Dezente aber stilvolle Beleuchtung©flickr/aslakr

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Der Norden ist geprägt von einfacher rustikaler Landschaft, Fischerei und wenig Sinn für Kitsch. Ähnlich wird der Wohnraum gestaltet. Wohnen im nordischen Stil bedeutet daher; klare Linien, helle Möbel und ein dominierendes blau-weißes Streifenmuster.

Auch unzählige selbst gesammelte Muscheln und alte Fischernetze sind ein wichtiges Accessoir um nordisch zu wohnen. Natürlich dürfen kleine oder größere Möwen aus Keramik oder Holz nicht fehlen. Die Räumen sind hell und kühl aber harmonisch gestaltet. Das Leben der Menschen, ihre Arbeit und die Lage an der See spiegelt sich auch in der Inneneinrichtung wieder. Man kann diesen Wohnstil leicht zu Hause nach machen und benötigt dafür nur wenig aus dem Möbelhaus.

Nordischer Stil©flickr/Gunnar Wrobel

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Stehlampen sind nützlicher als man zunächst denkt. Sie dienen als überaus wichtiger Bestandteil unserer Wohnung, denn diese Beleuchtungskörper passen sowohl ins Schlafzimmer als auch ins Wohn- und Arbeitszimmer. Und auch im Flur ist ein Deckenfluter nicht zu verachten, quasi als Accessoir und Lichtquelle zugleich.

Zu den Lampenklassikern gehört in jedem Fall die Stehlampe. Früher verband mit Ihr eine klobige Lampe mit buntem Lampenschirm und unschönem Licht. Heute leisten Deckenfluter und Co. schon wesentlich mehr. Sie verleihen dem Raum in dem sie stehen das passende Lichtkonzept. Im Wohnzimmer könnte es eine mit Dimmfunktion und warmem Licht sein und im Flur beispielsweise ein helleres, strahlenderes Modell. Mit einer Lampe ist es wie mit einem Hocker; am richtigen Platz ist sie ein richtiges Decowunder.

Stehlampen©flickr/hamron

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Eine Wendeltreppe kann man sich nach Maß anfertigen lassen oder als günstigen Fertigbausatz kaufen. In jedem Fall sind Wendel- oder Spiraltreppen eine platzsparende Alternative zu den normalen Modellen.

Wendeltreppen haben diesen schönen schraubenförmigen Aufbau, der an eine Helix erinnert. Man kennt sie aus alten Türmen. Ein zentraler Stützpfeiler hält die Treppe und ermöglicht die Etage auf engstem Raum zu wechseln. Das Material sollte robust und vor allem stabil sein. So kommen für eine solche Treppe etwa Stahl, Gusseisen, Holz oder auch Natursteine in Frage. Da die Wohnung als der Spiegel der Seele bezeichnet wird spielt also auch der Platz und die Form der Treppe eine wichtige Rolle.

Wendeltreppe©flickr/martinroell

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Egal ob Design-Hocker oder simpler Holz-Hocker. Jeder hat sie irgendwo. Ob verstaubt auf dem Dachboden oder versteckt im Keller. Dabei kann ein Hocker zum absoluten Eyeketcher in Ihrer Wohnung werden.
Ein schöner Hocker kann auch sehr nützlich sein. Ich zum Beispiel habe eine sehr schmale Fensterbank, liebe aber Pflanzen. Also habe ich unter meiner Fensterbank eine Reihe verschiedenster Hocker zu stehen, auf denen weitere Pflanzen ihren Platz finden. Bis jetzt hat mich noch jeder auf dieses Hockerdesign angesprochen. Unterschiedliche Modelle können sehr hübsch nebeneinander aussehen.

Hocker: bunt und nützlich.©flickr.com/Sarabbit

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Art Deco war den 30er Jahren, zwischen den Kriegen, ein sehr beliebter und klassischer Einrichtungsstil.

Die Mode zur damaligen Zeit und auch der Einrichtungsstil wurde maßgeblich vom 1. Weltkrieg beeinflusst. Die meisten Menschen damals sehnten sich nach Sicherheit und Beständigkeit.

Art Deco (Art Decorative) kommt aus dem lateinischen und heißt nicht mehr wie dekorative Kunst. Dieser Stil steht für hochwertige und großzügige, aber auch schnörkellose Möbel.  Ein Design Klassiker ist zurück.

Art Deco © Flickr by miss_rogue

Heute erlebt dieser Stil sein Come-Back, obwohl die Zeiten lange nicht mehr so unsicher sind, wie vor 60 Jahren. dennoch ist dieser Stil mehr und mehr gefragt.

Schwarzes Leder und die schwere erdrückende Möbel haben ausgesorgt, nun sorgt

Art Deco

für elegante und doch gemütliche Wohnzimmer.

Die Deutschen scheinen genug von Ikea und anderen Möbelriesen zu haben und finde zurück zur einst so gelobten Einrichtung des Art Deco Stils. Scheint, als müssen wieder beständige Werte her und mit den Klassikern scheint sich genau dieses Bedürfnis zur befriedigen.

Allerdings handelt es sich nicht um einen Retrotrend, wie man in den 80er Jahren mit dem Stil der 60er mixte, sondern klassischen Elemente werden mit den heutigen gemixt. Sessel und Sofas werden mit großen Kissen und und vielen Decke geschmückt, die einst so verpönte Stehlampe ist zurück und auch in die Küche findet Geschirr zurück, welches dann in einem ganz schlichten Stil den Weg auf den Tisch findet.

Vielleicht hat der Markenhype alá Ikea vorübergehend ein Ende, auch wenn es bei der Art Deco nicht darum geht, zu beeindrucken und zu protzen. Einzig funktionelle und doch vertraute Möbel sollen sein.

Es erleben immer wieder viele Möbel und Einrichtungsstile ein Art Comeback und es wiederholen sich im Laufe der Jahrzehnte oft viele Stoffe, Formen und Stile, aber der Stil des Art Deco bringt eine andere Vertrautheit mit, etwas gediegenes und doch zurückhaltendes.


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Ein alter Klassiker auf dem Vormarsch, die gute alte Schiebetür. Bekannt und beliebt wurde sie in den 70er Jahren, oft auch noch als Falttür bekannt.

Nun erlebt der Klassiker ein Comeback und bestimmt die neuen Wohntrends ganz entscheidend. Er kommt praktischer und schicker daher als je zuvor.
Mit Schiebetüren ist man überall dort gut beraten, wo man platzsparend eine Lösung für eine Tür oder einen Schrank finden muss. Schiebetüren machen sich auch an Kleiderschränken gut. Man kann sie in Hängende und Stehende Schränke einbauen, quasi genau da, wo wenig Platz vorhanden ist.

Hund wartend vor Schiebetür © Flickr by krossbow

Ist zum Beispiel ihr Schlafzimmer ein schmaler oder enger Raum, bieten sich diese Schränke mit Schiebetüren mehr denn je an. Man muss keine Rücksicht nehmen, auf den Platz den normale Schranktüren eigentlich benötigen. Schiebetüren passen überall dahin, wo der Schrank selber auch hin passt.

Ein weiterer Vorteil von Schiebetüren ist die Variante, sie zu platzieren. Je nach Geschmack und Bedarf können sie nach belieben angeordnet werden. So lassen sich Ecken, Nischen und auch Dachschrägen endlich optimal ausfüllen und geben zusätzlichen Stauraum her. Dank der immensen Möglichkeiten, Schiebetüren einzubauen, ist eigentlich keine Idee in der Realität unumsetzbar.

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Die Rückkehr eines Klassikers. Das Sideboard ist zurück, in neuer Optik und gespickt mit technischen Spielereien.

So erfreuen sich die Sideboards nicht nur im Wohnzimmer immer größerer Beliebtheit, mittlerweile findet man sie auch in immer mehr in modernen Büros, wo sie nicht häufig den althergebrachten Schubladencontainer oder den Aktenschrank ersetzen.

Auch das Design und die Funktionalität haben einen Wandel hinter sich, und sind mit dem Design der vergangen Jahrzehnte in keinster Weise mehr zu vergleichen. Das ungemeine funktionale Möbel kommt mit gerafften Stoffen, integrierten Leuchten, elegant geschwungen Formen und knalligen Farben daher.

rotes Sideboard © Flickr by The Shopping Sherpa

Während sich früher das Leben in der Küche abspielte und dort Abends die ganze Familie meist 1x am Tag vollständig zusammen kam, spielt sich der gesellige Abend heute überwiegend im Wohnzimmer ab.

Wie das ist mit den Trends so ist, wehte auch in Sachen Wohntrends bald ein anderer Wind und die massiven Schrankwände mussten den immer beliebteren, auflockernden Sideboards Platz machen.

Schnell erkannten die Möbelindustrie diesen Trend und passte sich an, indem sie das Design der Möbel änderten und sich dem aufkommenden Trend anpassten.

Inzwischen gibt es auch Sideboards, die die neue Multimedia Technik aufgreifen und integrieren.

Nun ist mit einem simplen Sideboard nun möglich, MP3s zu hören oder DVD zu schauen. Diese Funktionalität ist eingebaut und somit dürfte der Hifi-Turm wohl ausgedient haben.
Zum Glück, denn wirklich schön war der ja auch nicht, wie ich finde.

Und auch die neuen Flachbildschirme kommen auf einem Side- oder Highboard viel besser zur Geltung, da Eleganz & Eleganz eine wunderbare Kombination darstellen.

Nichts desto trotz findet man die Sideboards aber nicht nur in Wohnstuben, sondern auch in Küchen, wo sie der Aufbewahrung von Geschirr, Bestecken und anderen Küchenutensilien dienen.

Ein sehr schöner Trend, wie ich finde, und es gibt endlos viele Möglichkeiten, sich sein eigenes Sideboard zu kreieren  und das obendrauf ansprechend herzurichten. Gar nicht zu vergleichen, mit großen und dunklen Schrankwänden ;-) .


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Es gibt viele Möglichkeiten, seine Wohnung zu verschönern. Viele begnügen sich mit bloßen Ikea-Ideen. Doch es geht auch kreativer :-) .

Muschelbild

Die Wohnung ist ja nunmal auch unfreiwilliger Repräsentant der Persönlichkeit ihrer Bewohner. Deshalb sollte man sich schon sehr genau überlegen, wie man seine vier Wände einrichtet und dekoriert. Vielen reicht es, ein paar Bilder bei Ikea einzukaufen und lieblos in der Wohnung aufzuhängen. Wem das aber zu wenig ist, dem sei mit diesem Beitrag geholfen ;-) . weiterlesen »


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