Gast sein ist nicht schwer. Jedoch ein Gastgeber hingegen sehr!
Kennen Sie das? Sie erwarten Besuch und haben schon Tage vorher schlotternde Knie, ob alles so sein wird, wie Sie es sich vorgestellt haben.
Besonders, wenn Sie Ihre Gäste zu Tisch beten, fragen Sie sich, wie Sie das am besten anstellen sollen. Denn so ein Tisch muss dann ja auch irgendwie was hergeben. Und ihn so kahl und kalt herum stehen lassen, wollen Sie ja auch nicht. Also müssen Sie sich eine schöne Dekoration überlegen. Aber das ist nicht so einfach. Irgendwie passen die Teller nicht zur Tischdecke. Und die Tischdecke scheint auch irgendwie ein Relikt aus grauer Vorzeit. Puh! weiterlesen »
Da ich ja bereits im letzten Artikel auf das Thema ,,Wärme” eingegangen bin, kann ich euch ja auch gleich vom Energiesparausweis erzählen, von dem ihr ja vielleicht schon etwas gehört habt.
Wie ihr ja jetzt wisst
, ist Heizung und Wärme nicht gleich Heizung und Wärme. Da kommt es auch auf die richtigen Umstände und das Heizverhalten an. Die Heizung bei gekippten Fenster voll aufzudrehen, ist nicht sonderlich intelligent und verbraucht zuviel teurer Energie. Da wird also Geld zum Fenster hinaus geworfen.
Was aber viele nicht beachten, wenn sie irgendwo einziehen, ist die Wärmedämmung in den Wänden. Diese ist nämlich sehr oft unzureichend! Das bedeutet, dass die Dämmung in den Wänden nicht ausreichend ist und wertvolle Energie einfach hindurch entweicht. Spezielle Infrarot-Messgeräte können feststellen, inwieweit Ihr Haus ausreichend gedämmt ist.
Um dieses Problem in den Griff zu kriegen, wurde der Energiesparausweis eingerichtet. Dieser ist ab 2009 für jedes Haus Pflicht, welches gebaut werden soll. Ansonsten gibt es keine Baugenehmigung. Ich finde das übrigens äußerst sinnvoll, denn das investierte Geld am Anfang rentiert sich über all die Jahre recht profitabel. Auch ohne diesen Ausweis sollte man Grips genug besitzen, sein Haus an den neuesten Insolier-Standart anzupassen und sich da ,,schlau” zu machen. Denn es gibt viele Arten, gut und dicht zu isolieren. Und diese sind oftmals nicht einmal allzu teuer.
Die Tage sind dunkel, der Wind pfeift durch die Baumkronen und der Wintermantel ist auch kein Staubfänger im Kleiderschrank mehr. Puuh, es ist schon ganz schön kalt geworden, da draußen!
Zu meiner Schande muss ich gestehen, schon erste Weihnachtsplätzchen genascht zu haben. Einfach, weil es so kalt und drinnen so wunderbar behaglich gewesen ist
. Genau, der Winter naht und mit großen, knirrschenden Schritten kommt er auf uns zugelaufen, viel schneller, als wir gemeinhin so dachten. Da sollten wir uns schon einmal ein paar Gedanken zum Thema Wärme machen. weiterlesen »
Endlich die erste eigene Bude. Der Traum vieler Jugendlicher! Und als es dann endlich soweit ist, stellen sie fest: Oh, Mist, das Umziehen ist ja gar nicht so einfach. Leider kann man nicht mit dem Finger schnipsen und man ist sofort in der neuen, fertig eingerichteten und renovierten Wohnung. Schön wär´s ja.
Ein Umzug muss sorgfältig geplant sein. Will heißen: Du solltest einige Monate einplanen. Dann fängst du mit der Wohnungssuche an, was schon am Stadtteil beginnt! Überleg dir vorher, was dir wichtig ist. Einkaufsmöglichkeiten? Coole Kneipen? Ruhe? Natur pur? All das muss bei der Suche beachtet und mit einkalkuliert werden. Hast du dein Viertel gefunden, solltest du logischerweise nach freien Buden suchen. Am besten vereinbarst du einen Besichtigungstermin tagsüber, damit du siehst, inwiefern lichtgeflutet dein zukünftiges Zuhause ist. Für viele ist das ernorm wichtig. weiterlesen »
Eine kuriose Einrichtung ist das, irgendwie fremd und oftmals erntet sie ein kritisches Stirnrunzeln, wenn man sie offen anspricht. Und das, obwohl man selber vielleicht aus dieser stammt… oder zumindest viele, sagenumwobene Geschichten von ihr gehört hat.
Die Rede ist von Studentenwohnheimen. Genau. Erinnern Sie sich? Vielleicht haben Sie ja selber man in einem gewohnt. Oder aber Ihre Sprösslinge haben es sich dort heimisch eingerichtet. Doch irgendwie sind sie immer noch verpönt, diese Buden, unvernünftig und zu sehr nach
verbotenen Abenteuern schmeckend, weist man diese Einrichtung lieber weit von sich, als dass man sich begeistert in sie hinein stürzt.
Doch genau das sollte man zumindest als junger Mensch tun! Gerade als frisch gebackener Student in einer neuen, fremden Stadt, die noch so riesengroß und unüberwindbar auf einen erscheint, ist das Studentenwohnheim eine günstige, viel versprechende Alternative zu den oftmals überteuerten Ein-Zimmer-Wohnungen oder den freakigen Wohngemeinschaften, über die es ja auch allerhand zu berichten gibt. Natürlich sind diese Einrichtungen günstig, meistens Uni-nah und man lernt viele Gleichgesinnte kennen.
Zudem hat man die luxuriöse Möglichkeit, sich zurück zu ziehen und die Tür hinter sich zuzumachen, ohne dass es den anderen interessiert oder er sich beleidigt fühlt. weiterlesen »
,,schöner Wohnen” ist beinahe schon ein fester Begriff für einen Trend, der seit Jahren schon anhält und uns auch irgendwie nicht mehr ,,loslässt”. Mit den reality-Sendungen hat es angefangen. Und es ist kein Ende in Sicht.
Jeder von uns möchte schön wohnen. Beim Leben in einer auf sich abgestimmten Umgebung sein. Die Höhle muss ein echter Rückzugsort sein können, ein Feld der Geborgenheit, ein Persönlichkeits-Konkon, der einen umhüllt, wenn die Welt da draußen mal wieder verrückt spielt und wir aus ihr aussteigen möchten.
Die Wohnung ist also viel wichtiger, als man gemeinhin so annimmt. Mein Vater pflegte immer zu sagen: ,,Wenn zuhause nicht alles in Ordnung ist, kann es das da draußen auch nicht sein.” So gesehen wundert mich dieser Trend überhaupt nicht, sondern entspricht viel eher dem Bewusstmachen einer kollektiven Empfindung, die vorher einfach nur nicht ausreichend beachtet wurde. Einfach nur ´ne olle Wohnung mieten und gut is´. Nein. Eben nicht. Wohnen muss Zuhause sein. Wohnen darf das Leben da draußen nicht ausschließen. weiterlesen »
Im letzten Beitrag bin ich auf das Thema ,,gesund wohnen” eingegangen und vertiefend erzähle ich euch heute etwas über Lärmbelästigung. Denn Ton ist nicht gleich Ton.
,,Könntest du mal bitte die Türen nicht so zuknallen?” Das muss ich mir beinahe täglich von meinem Mitbewohner anhören, dabei wundere ich mich jedes Mal wieder: Ich habe doch gar nicht geknallt… oder? Genau. Denn das ist oft ein Problem in Haushalten, in denen sich mehrere Menschen Wohnraum teilen. Dass jeder ,,anders hört”. Was der eine schon als Belästigung empfindet, hört der andere nicht einmal.
Auf der anderen Seite haben wir eine ganz andere Toleranzschwelle, wenn es um eigenen Nutzen geht. Wenn wir beispielsweise ein Bild aufhängen möchten, nehmen wir das ,,Donk, Donk, Donk”, das der Hammer beim Aufschlagen der Wand erzeugt, gern in Kauf, wir denken nicht einmal darüber nach, während Oma Waltraud in der Wohnung nebenan fast einen Hörsturz erleidet.
Was Sie unbedingt beachten sollten, sind die angegebenen Ruhezeiten. Definitiv sollten Sie zwischen 22:00 Uhr und 6:00 Uhr die Stereoanlage runter schrauben und leise sein. Das ist logisch. Aber auch in der Mittagszeit und dem späten Nachmittag sollten Sie Rücksicht walten lassen, wenn Sie Nachbarn und/oder Mitbewohner haben.
Des Weiteren sollten Sie sich schlau darüber machen, inwiefern Ihre Wohnung geräuschempfindlich ist. Haben Sie schalldichte Wände? Oder können Sie jedes Wispern Ihres Zimmernachbarns hören? Auch der Fußboden sollte überprüft werden, denn eventuell empfehlen sich leise Sohlen für Schuhe, damit Sie durch flotteres Durchschreiten Ihrer Zimmer keinen Ärger riskieren.
Und falls Sie Geburtstag haben und ihn auch feiern möchten - kündigen Sie es an! Meistens reagieren Nachbarn freundlich und aufgeschlossen. Wenn Sie sie jedoch vor vollendete Tatsachen stellen, kann Ihnen durchaus die Polizei berechtigterweise auf die Pelle rücken. Besser: Präventive Maßnahmen ergreifen und am besten alle Nachbarn einladen
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Wer ,,schön” wohnen will, sollte auch ,,gesund” wohnen, denn das eine schließt das andere mit ein und ohne das eine kann das andere nicht sein!
Und zu einem gesunden Wohlbefinden gehört die richtige Luft. Wer beherzt tief durchatmen will, braucht auch die richtige Luft dazu. Und leider haben die wenigsten Haushalte gute Luft in ihren Zimmern, denn allerhand Schadstoffe ,,verpesten” die Luft, von denen wir gar nicht wussten, dass sie uns schaden. weiterlesen »
Wer als Student in München keine Bleibe gefunden hat, kann auf das neue Würfel-Konzept zurück greifen.
München ist teuer. Und München ist eng, denn der Wohnungsmarkt ist ein einziger Spießrutenlauf. Hier, in einer Stadt, wo Karriereleitern ganz nach oben steigen und Studenten anknüpfen möchten, finden sie oftmals keine Bleibe. Dann werden Zwecks-WG´s mit Sensioren gegründet oder aber man wartet drei Semester lang auf ein Mini-Zimmer, irgendwo, wo man mit Sicherheit nicht hinwollte. weiterlesen »
Der Wind rüttelt immer häufiger in den Baumrkonen und die Tage werden auch wieder dunkler: Der Herbst naht! Und mit ihm naht die Zeit der besinnlichen Gemütlichkeit… wie Sie das in Ihrer Wohnung ausdrücken, erzähle ich Ihnen hier
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Erst einmal die Wärme. Die Tage werden länger und näher rückt der Zeitpunkt, an dem wir unsere Mäntel entmotten müssen. Zeit also, auch die Wohnung zu wärmen. Am schönsten ist da die natürliche Hitze: also ein Ofen. Ein echter Ofen mit einem flackernden Feuer ist seit ein paar Jahren der Trend schlechthin - für all diejenigen, die es sich leisten können. Jedoch rentiert sich das auch, denn wer genug Holzscheite im Sommer hackt, der spart hier bares Geld. Wer einen echten Holzfäller zuhause hat, für den ist das sicher etwas
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Ansonsten beruhigen natürliche Braun-Töne den Raum optisch, sie versetzen uns auf mentalen Natur-Erdboden und in den langen Tagen sorgen sie für eine entspannte Atmosphäre. Dazu eine dunkle Ledercouch, denn auch Leder ist wieder stark im Kommen - und auch pflegeleicht, denn der heiße Kakao kann ganz easy abgewischt werden
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Zu guter Letzt sollten Sie sich auf das gute alte Holzmöbelstück verlassen. Holz ist nicht nur wieder Trend, sondern auch ein zeitloser Klassiker! Holz weicht einen ansonsten harten Raum (beispielsweise aufgrund viel Metal) wieder auf und setzt warme Akzente. Zudem ist das knarzende Holz lebendig und sorgt so nochmal für einen stimmungsvollen Raum.
Flauschige Teppiche sorgen für das weiche Fundament, auf dem Sie sich vor dem Feuerchen betten können. Beliebt sind künstliche Lammwollfelle, in die man sich mit einem guten Buch und einem Glühwein kuscheln kann.
Da wird einem schnell warm um´s Herz
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