Heute gibt es auf diesem Blog mal einen Meckerpost. Trends rund zum Thema “schöner wohnen” sind zwar super, aber manchmal frage ich mich, woher die kommen?
Ich wurde letztens zur Hausbesichtigung einer Freundin eingeladen. Sie hatte sich gemeinsam mit ihrem Mann ein Haus eingerichtet und alles nach ihrem Geschmack fertig gemacht. Ich kam durch die Tür und wurde vom Schlag getroffen: Im Wohnzimmer eine schwarze Wand, der Esstisch schwarz, die Stühle schwarz. Sofa: schwarz. An der Wand eine dunkelfarbige Schrankwand mit Flachbildfernseher, klar. Und im Flur die obligatorische Streifentapete. weiterlesen »
Es klingt wie im schlechten Film: Eine Familie, die mitten im Dreck haust, weiß sich nicht mehr zu helfen, als sich an eine Tv-Sendung zu wenden. Eine Wohn-Rettungsaktion nahm ihren Lauf.
Ich halte von diesem ganzen TV-Mist alá RTL2-Sendungen ja gar nichts. Aber diese Meldung haute mich dann doch von den Socken: “Einsatz in 4 Wänden”, lautet der Titel der Realityshow, die Leuten hilft, ihre Wohnung zu verschönern. Diese Familie rief um Hilfe, sie würden dem Chaos nicht mehr beikommen. weiterlesen »
Ordnung um jeden Preis? Mal ehrlich: Wem geht die ewige Putzerei der eigenen vier Wände nicht ab und zu gehörig auf den Senkel?
Ich finde ja, putzen ist so ungefähr die allerschlimmste Tätigkeit, die ich im Haushalt zu erledigen habe. Klo schrubben, die Küche säubern oder Staubsaugen: Das alles muss gemacht werden, aber so richtig Spaß macht das ja niemand. Viele Haushalte glänzen trotzdem wie aus einem Neckermann-Katalog, alles blitzt und blinkt, keine Staubfluse verirrt sich unter das Treppenhaus.
“Du musst jeden Tag Staubsaugen! Jeden Tag!”, äfft mein ehemaliger Kollege seine Mitbewohnerin nach, die aus dem chaotischen Pädagogen einen Saubermann zaubern wollte. Doch dieser lebte lieber in einer chaotischen, gemütlichen und eher sehr ungeputzten WG und fühlt sich dort wohl.
Jetzt las ich davon, dass Kinder zuviel Ordnung und Sauberkeit verabscheuen und so etwas sie sogar krank machen kann!
Dabei wurden den Kindern bestimmte Bilder gezeigt und währenddessen ihre Gehirnströme gemessen. Ihnen wurden Bilder von ordentlichen, sauberen Wohnungen gezeigt und anhand ihrer Reaktionen heraus gefunden, dass diese überhaupt nicht davon angetan waren, dass sie sogar Horrorvorstellungen auslösten! Kindern, die in solchen “Verhältnissen” aufwachsen, weisen oft psychische Störungen auf.
Klingt total absurd, nicht wahr?!
Ich kann das auch fast nicht glauben, aber es ist zumindest eine super Ausrede, um heute mal die Füße hochzulegen und im Wohnzimmer rumzugammeln
!
Die offizielle Ferienzeit hat begonnen, die Zeit also, in der die großen Urlaubstage stattfinden und große Reisen angestrebt werden. Doch was passiert stattdessen mit den Blümelis in der heimischen Wohnung?!
Kaum jemand, der nicht ein paar Blumen in seinem Zuhause stehen hat. Ob nun einen Kaktus oder eine Palme oder Margarithen, Blumen verleihen einer Wohnung oder einem Haus das gemütliche Ambiente. Doch was, wenn man nun verreisen möchte und die Blumen deshalb nicht versorgen kann? weiterlesen »
Vastu Vidya ist eine traditionelle vedische Wissenschaft, die sich, ähnlich wie die chinesische Feng Shui Lehre, auf den Bau und die Gestaltung von Gebäuden bezieht. Dieses aus Indien stammende Architekturkonzept versteht den Wohnraum als Mittler zwischen Mensch und Kosmos.
Vastu Vidya ist ein ganzheitliches und zudem auch noch hochkomplexes Architekturkonzept, welches auf den 5000 Jahre alten vedischen Schriften beruht. In der westlichen Welt sind vor allem Ayurveda, Yoga und die vedische Astrologie bekannt, die auch auf diese sehr alten Schriften zurück zu führen und sehr eng mit der Vastu Vidya Lehre verbunden sind. Vastu Vidya ist die älteste schriftliche Überlieferung über die Lehren des Bauens, denn auch das chinesische Feng Shui hat ihren Ursprung im indischen Vastu Vidya.
In Indien werden schon seit Jahrtausenden Häuser, Tempel und sogar ganze Städte nach dem vedischen Architekturkonzept gebaut, denn Vastu bedeutet in der indischen Ursprache Sanskrit nichts anderes als Raum, das Wort Vidya steht weiterlesen »
Dekokram darf in eigentlich keiner Wohnung fehlen: Er zeigt das wahre Gesicht der Bewohner!
Betritt man eine Junggesellenbude, sieht man das in der Regel auf den ersten Blick: kahle Wände, ein schwarzes, abgewetztes Ledersofa, ein eingestaubter Fernseher auf einer windschief aufgebauten Kommode. Eine nackte Glühbirne baumelt lieblos von der Decke. Der Kerl zuckt dazu nur die Schultern, während er im leeren Kühlschrank nach den letzten Bierflaschen angelt: Der Alptraum einer jeden Frau!
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Es ist der Trend 2010 schlechthin, der wohl noch lange nachhallen wird: Individualität. Einzigartikeit nicht nur in der Persönlichkeit - sondern auch in unserem Zuhause.
Wenn ich euch jetzt fragen würde, ob ihr eure Wohnung mit hauptsächlich IKEA ausgestattet habt, wieviele würden da wohl den Kopf schütteln?! Nicht sehr viele, vermute ich mal. Doch IKEA und co. wird immer mehr verpönt, über Massenproduktion wird die Nase gerümpft. Individualität ist gefragt, Produkte, die aus echter Handwerkskunst stammen und tatsächlich so nie wieder käuflich zu erwerben sind.
Das ist ein sehr schwieriger Trend, da hier Designer gefragt sind, die sich handwerklich sehr gut auskennen und in der Hinsicht auch gut was drauf haben. Dazu kommt, dass diese Unikate nun wirklich nicht billig sind. Deshalb kann sich Otto Normalbürger diese trendige Individualität in der Regel auch gar nicht leisten. Doch mit ein paar Tipps könnt ihr euch auf diesen Trend stürzen und das, ohne euer Portemonaie großartig zu belasten!
Das Gute an der Individualität ist ja, dass ihr euch gar nicht auf ausgefeilte Designer verlassen müsst, sondern auch selbst Hand anlegen könnt. Zum Beispiel mit Ton. Mit Ton kann mit ein bisschen Übung fast jeder arbeiten und so sind auf dieser Weise schnell günstige, individuelle Schalen, Vasen und ähnliches konzipiert und hergestellt. Toll ist natürlich auch, wenn einer von euch malen und zeichnen kann und somit die Wände bzw. die Tapeten einfach flux selbst gestaltet und bemalt.
Wer nun aber handwerklich nicht so begabt ist, dem empfehle ich den Flohmarkt. Auf dem Flohmarkt gibt es oft sagenhafte Schätze für einen unschlagbaren Preis zu erwerben. Oftmals sind diese zwar nicht komplett einzigartig, aber derart freakig und verschroben, dass sie außer euch dann doch niemand hat
. Außerdem peppt ihr so jedes IKEA-Zimmer auf, denn mal ehrlich - eine Mainstream-Wohnung wollen wir ja alle nicht, oder? Falls ihr euch nun aber doch lieber auf professionelle Designer verlassen möchtet, solltet ihr hier mal nach ihnen suchen.
Habt ihr noch weitere gute und günstige Ideen für den Einzigartig-Trend? Dann scheut euch nicht, diese im Kommentarfeld zu lassen. Ich würde mich tierisch freuen! ![]()
Ein schwieriges Thema für Mietwohnungen: Haustiere! Viele Mieter hätten gern welche, während die Nachbarn die Krise bei den haarigen Fellbüscheln kriegen.
“In jedem Haus muss es Kinder oder Haustiere geben, sonst ist es kein Zuhause” - kennt ihr den Spruch? Ich finde, da ist viel Wahres dran
.Wir haben uns kürzlich auch drei Wellensittiche zugelegt, die unsere ganze Wohnung vollkommen auf den Kopf stellen. Aber die Pieper machen auch ziemlichen Randau… da müssen entnervte Nachbarn sich schon mal die Ohren zu halten!
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Licht brauchen wir Menschen wie die Luft zum Atmen, es umgibt uns überall. Licht spendet Wärme, ein Gefühl der Sicherheit und Leben. Umso wichtiger sollte uns sein, welches Licht in unsere Wohnung fällt.
Licht beeinflusst unsere Stimmungen, unsere Gefühle und das Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden. Wir sollten also wichtig finden, wie und wo und vor allen Dingen welches Licht uns umgibt. Dabei gibt es mehrere Faktoren zu beachten, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte!
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“Der April macht, was er will” - in diesem Sinne erwacht der Frühling jedes Jahr zum neuen Leben. Aufgeweckt blicken die Tage nun drein und wir sind aufgefordert, uns dem anzupassen. Auf dem Balkon zum Beispiel.
Frühling ist die Zeit, in der einem blinzelnd wieder einfällt, dass man ja einen Balkon hat. Verstört öffnet man die Balkontür und blickt oftmals auf ein heilloses Chaos und Sammelsorium von Dingen, die sperrig sind, die man nicht mehr benötigt und mit denen man nicht wusste, wohin damit und die dann in aller Faulheit auf den armen Balkon verfrachtet worden sind. Doch im Sommer muss der Balkon wieder atmen können, wir hätten nämlich gern einen Platz an der Sonne!
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