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Archiv: Messe

Die „Lebensart“ Veranstaltungsreihe wird von April bis September 2011 durch die Agentur Haus GmbH präsentiert. Dabei dreht sich alles um „Erlesenes und Schönes für Haus und Garten“.

Lebensart ©Flickr/Crinklecrankle.com

Die „Lebensart“ Ausstellungsserie wählt deutschlandweit atmosphärische Standorte aus, um dort den Ausstellern die Möglichkeit zu geben, potentielle Kunden für sich zu gewinnen. Die Ausstellungen finden unter freiem Himmel statt, für ein wohlfühliges Ambiente wird gesorgt.
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Vom 06. bis 11. April findet die Light and Building in Frankfurt am Main statt. Die Messe für Architektur und Technik ist nicht nur für fertige und angehende Architekten interessant, sondern für alle, die sich für Lichttechnik begeistern.

LED © Messe Frankfurt Exhibition GmbH / Jochen Günther

 

Drei Branchen, eine Messe, so schreiben die Veranstalter auf ihrer Seite. Trotz verschiedener Branchen kristallisiert sich jetzt schon ein gemeinsamer Schwerpunkt heraus. Energieeffizienz. Und da gibt es so einiges vorzuweisen. Die Light Emitting Diode-Technologie beispielsweise, die den meisten wahrscheinlich besser als LED bekannt ist. Das ist nicht nur ein ökonomischer Schritt nach vorne, sondern eröffnet auch gleichzeitig ganz neuen Spielraum für die Gestaltung der Leuchtmittel. Fast unmerkliche Farbverläufe können kreiert werden, hiermit arbeitet zum Beispiel die Leuchte “Vortexx”, von den Architekten Zaha Hadid und Patrick Schumann entworfen.

Doch LED-Leuchten sind längst nicht mehr die neueste Entdeckung. OLEDs können angeblich noch kostengünstiger hergestellt werden und sind dabei noch umweltfreundlicher. Diese organische Variente der LEDs, daher auch das ‘O’ im Namen, werden wohl nach ganz andere Dimensionen in Hinblick auf das Design eröffnen: Extrem flache Bildschirme, Lampen die eher an Tapeten erinnern… Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Doch noch muss an der neuen Beleuchtungstechnik ein Weilchen gefeilt werden.LED Weiß © Flickr / oskay

Doch nicht nur das Licht an sich wird gerade revolutioniert, auch die Technik drum herum. Aufwendige Verkabelungen in den Wänden werden immer seltener nötig, Dank ausgefeilter Funktechnik. Clevere Fernbedienungen benötigen keine Batterien mehr, sondern ziehen die nötige Energie aus ihrer Umgebung. Das können Solarzellen sein, oder auch einfach der Tastendruck auf einen Schalter, der kinetische Energie freisetzt.

Die Karten für die Messe kosten im Vorverkauf zwischen 13 Euro für eine Tageskarte und 28 Euro für eine Dauerkarte. Wer sich kurzfristig entschließt die Veranstaltung zu besuchen muss zwischen 15 und 33 Euro an der Tageskasse bezahlen.


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Vorbei ist sie, die Ambiente, und viele Eindrücke hat sie hinterlassen. Vom 08. bis 12. Februar pilgerten rund 150.000 Besucher auf das Frankfurter Messegelände. Die drei Schwerpunkt-Bereiche Dining, Giving und Living. Also Essen, Schenken und Wohnen waren allesamt interessant. Doch würde ich gerne ein paar Worte über das Essen, und speziell das Worauf und Woraus gegessen wird, verlieren.

Buntes Geschirr © Flickr / le

Max Peter Plänker vom Designberatungsunternehmen Kompakt nennt es Vollfarben die wir da überall sehen. Kräftig leuchten sie uns entgegen und besonders das Grün ist gefragt. Kaum lässt sich überflüssiger Dekor oder Schnörkel finden. Klarheit ist die Devise des Geschirrs. Entweder eine Farbe oder Weiß, aber Blumen oder Kringel sieht man kaum auf den Tellern, Tassen und Schüsseln.

Doch es gibt auch einige Highlights die sich von dem Trend abheben. So das Rosenthal Service “Landscape” der Spanierin Patricia Urquiola. Sie wurde auf der “Maison & Object” in Paris gerade in der Kategorie “Now! design à vivre” zur Designerin des Jahres 2008 gekürt. Hier kann man sich die filigranen Arbeiten einmal näher betrachten.

Beeindruckend ist auch der Entwurf von Conran für Leonardo. iCon, das sind organische Formen, die Porzellan, Glas und Metall miteinander verbinden. Stellt man die unterschiedlich großen Schüsseln und Teller ineinander, so sollen sie an die Ringe eines Baumstammes erinnern. Und das tun sie tatsächlich. Ein wenig. Schließlich sind sie nicht aus Holz. Ob man seinen Geschirrbaumstamm gerne in Weiß oder lieber mit Violett oder Grün hätte, das ist Geschmackssache.

Sehenswert ist ebenfalls die “Urban Nature” Reihe. Hier kann allerdings nicht die Kanne oder der Untersetzer alleine betrachtet werden, denn das Service soll auf dem Tisch zusammen eine Landschaft bilden. Die Kreativität des Benutzers ist also genauso gefragt. Sowieso scheint der Trend hin zu Sonderanfertigungen und individuellen Einzelstücken zu gehen. Oder zumindest zu Entwürfen die keine Fließband-Perfektion verkörpern. Viel Spaß mit dem neuen Geschirr und vor allem Guten Appetit!


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Blickfang - Design Messe Stuttgart

Autor: Pia
abgelegt in: Messe

Nächstes Wochenende, vom 07. bis 09. März, findet in Stuttgart die 16te Blickfang Designmesse statt. In der Liederhalle werden die Arbeiten von ihren Schöpfern selbst ausgestellt. Als Besucher kann man also direkt mit den Designern ins Gespräch kommen und sich mit ihnen über die Produkte unterhalten.

Glastisch pink © Flickr / bbaunach

Auf der Messe werden neben Möbeln und Einrichtungsgegenständen auch Schmuck und Mode ausgestellt. Freitags, am ersten Abend der Messe, wird um halb acht der Designpreis vergeben. Dies findet auf der Ebene 3 statt und verspricht sehr spannend zu werden.

In diesem Jahr gibt es auf dem Messegelände auch die sogenannte Sydney Corner, die in Zusammenarbeit mit “Australian Icons” entstanden ist. In diesem Bereich stellt zum Beispiel der neuseeländische Designer David Trubridge aus. Seine Arbeiten werden besonders von organischen Formen und natürlichen Materialien dominiert. Im Gegensatz zu FinkDesign, bei denen es viel bunter zu geht.

Doch nicht nur in der Sydney Corner gibt es Interessantes zu entdecken. Die Möbelaussteller kommen mit denMessebesucher © Flickr / adactio unterschiedlichsten Ansätzen angereist. Wo “Brenner” fröhliche Möbel verspricht, möchte “Freundliche Erfindungen” eben freundliche Einrichtung herstellen. Während “Andacht” ganz auf New Calm, die neue Ruhe setzt, die ein Gegenpol zum stressigen Alltag sein soll. “Kißkalt” präsentiert ein komplett rundes Regal und einen sehr eckigen Couchtisch. Sehenswert finde ich auch die Betonarbeiten von “Betonium” und “Betonkultur”. Ich bin mir sicher ihr werdet an diesem Wochenende an noch so einigen kreativen und innovativen Wohnlösungen vorbei schlendern.

Aber nicht nur Tische, Stühle und Betten gibt es zu bewundern, auch im Bereich Licht-Leuchte-Lampe finden sich einige Aussteller. “Hellmans Licht” zum Beispiel, er arbeitet mit Silhouetten von Menschen und Landschaften und eben Licht. Die “GH Leuchtobjekte” gefallen mir ebenfalls sehr gut.

Bleibt nur noch eine Frage offen, wie komme ich da hin? Das Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle befindet sich am Berliner Platz 1-3 in Stuttgart (U9 und U14). Die Messe öffnet täglich um zehn Uhr und ist außer Sonntag bis 22:00 geöffnet. Am letzten Ausstellungstag wird schon um acht Uhr geschlossen. Tickets kosten zwischen 10 und 16 Euro.


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