Mein Wohnparadies

My home is my castle
 


Archiv: Möbel

Wer in einer Altbauwohnung kennt, dem wird das sicher bekannt vorkommen. Aber auch Dachschrägen bei den Hausbesitzern werden ihre Erfahrungen gemacht haben. Die Rede ist von den Nischen in Wohnräumen, die man  eigentlich nie so richtig nutzen kann.

Aber wie kann man die verwinkelten Nischen optimal ausnutzen? Egal, ob man die kleine 1-Zimmer Wohnung wohnlicher machen möchte oder die Altbauwohnung voller Nischen optimal ausnutzen möchte. Wege gibt es genügend!

Wohzimmer © Flickr by Photoclinique

Fangen wir mit dem Schlafbereich und den Aufbewahrungsmöglichkeiten an;

  • Praktische Alternative, ein Hochbett: Altbauten haben meist hohe Decken und 3.20m sind keine Seltenheit. Da bietet sich ein Hochbett als Platz sparende Möglichkeit nahezu an. Der frei gewordene Raum unter dem Bett, lässt sich so optimal in einen Arbeitsbereich oder in eine gemütliche Sofaecke umwandeln.
  • Eine weitere Möglichkeit ergibt sich, indem man eine 2 Ebene einzieht und diese als Stauraum benützt und dort Sachen aufbewahrt, welche man nicht täglich braucht, wie z.B. die Winter- oder Sommerklamotten.

Auch der Staubsauger , das Bügelbrett und weitere Klamotten finden ihre platzsparende Unterkunft;

  • Nutzen sie Ecken und Nischen optimal und bringen sie Regale oder Stangen in selbigen an. Das so entstandene Ablagesystem bietet viel Platz für allerhand Kram (Haushaltsgeräte oder Essensvorräte) und lässt sich mit hübschen Vorhängen oder Schiebetüren unauffällig in den Rest des Zimmers integrieren.
  • Oder bauen sie ein Plateau, diese kleine Erhöhung kann man Beispielweise unters Bett bauen und bietet viel Stauraum, in welchen sich diverse Putz-Utensilien, wie Besen u. Eimer, verstauen lassen.
  • Ein weiterer Vorteil, solch einer Konstruktion, sie ist nicht so wuchtig wie vielleicht ein Einbauschrank und benötigt auch nicht so viel Platz.

Optische Tricks gibt es auch viele. Wenn man weiß wie, lässt sich wunderbar tricksen.

  • Platzieren sie Spiegel geschickt. Bspw. über einer Kommode oder dem Sofa,  denn das gibt auch dem kleinsten Raum optische Tiefe. Hängen sie den Spiegel gegenüber von einem Fenster auf, gibt die Reflektion dem Raum mehr Licht und Weite.
  • Kleine Räume gewinnen optisch an Höhen, wenn die Decke mit Licht angestrahlt wird, Dafür eigenen sich Deckenstrahler perfekt, denn mit Ihnen kann man auch die kleinste Wohnung gut in die verschiedenen Wohnbereiche aufteilen. So gibt man den begrenzten Möglichkeiten in der Einrichtung seinen ganz eigenen Stil.

Fazit: mit den richtigen Möbeln und guten Tricks lassen sich Nischen optimal nutzen & vergrößern und trotzdem wirkt der Raum nicht überfüllt.


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Der Couchtisch

Autor: Sandra
abgelegt in: Möbel

Der Couchtisch ist ein Dauerbrenner in Sachen heimischer Möbelbestückung. In so gut wie jeder Wohnung befindet sich das  klassische Möbelstück, und leistet uns seine Dienste seit bereits mehreren Jahrhunderten.

Der Couchtisch ist ein Möbelstück, das mit vier Beinen ausgestattet ist und eine charakteristische ebene Fläche aufweist. In der Wohnung dient er hauptsächlich als Ablagefläche für Gegenstände im Wohnzimmer. Von der Fernbedienung, Zeitschriften, Kerzen, Lampen, Dekoartikeln findet alles seinen Platz auf dem Couchtisch. Gerne stellt man auch seine Getränke oder Essen auf dem praktischen vierbeinigen Möbel ab.

Couchtisch©flichrstorm/army.arch

Ein Couchtisch wird meistens aus Holz gefertigt, Materialien wie Plastik und Glas werden zur Couchtischherstellung zweitrangig verwendet. Manche Tische haben ein zweite Ablage unter der Tischfläche oder werden mit Schubladen ausgestattet, die extra Stauraum bieten und gerade deshalb sehr praktisch für häufig verwendete Sachen sind. Zeitschriften und Bücher, oder die Programmzeitschrift finden einen zentralen Ablageplatz auf der Abstellfläche. weiterlesen »


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Das Stehpult ist zurück

Autor: Sandra
abgelegt in: Möbel

Goethe wusste es zu schätzen. Hemingway auch. Zwei große Geister können nicht irren. Sie schworen auf ihr Stehpult. Jetzt entdecken immer mehr Schreibarbeiter das vergessene Möbel.

Die medizinische Wahrheit zuerst: Im Stehen wird das Gehirn besser durchblutet - um bis zu unfassbare 20 Prozent mehr. Vielleicht war das ein Grund für die gigantische Produktivität des Weimarer Geheimrates Johann Wolfgang von Goethe. Der Großwildjäger Ernest Hemingway hatte vom vielen Alkohol ohnehin einen ständigen Blutrausch im Hirn. Wahrscheinlich bot das Pult dem schriftstellernden Hünen oft Halt.

Stehpult © flickr/andyjakeman

Auch von anderen Dichtern und Denkern ist das Dichten und Denken am Stehpult überliefert. Doch allgemein ist das Möbel den meisten Menschen nur aus Parlamenten, Universitäten und Vortragssälen bekannt. Eine weitere medizinische Tatsache jedoch beschert dem Stehpult ein Comeback als Wohntrend. Oder sollte man besser sagen, überhaupt den ersten großen Auftritt? Schließlich war ja nie richtig weg, weil es nie wirklich da war. Aber jetzt!

Unsere kaputten Rücken sind Schuld. Wir ruinieren unsere Wirbelsäulen und Bandscheiben durch das verfluchte stundenlange Sitzen an Schreibtischen in schicken oder weniger schicken Büros. Stehen hingegen entlastet das Gerüst, wie Ärzte behaupten.

Allerdings soll man es auch hier nicht übertreiben, denn ununterbrochenes Stehen sei für den Rücken auch keine Schonung. Am liebsten hat es der Rücken, wenn er abwechselnd belastet wird. Optimalerweise steht man in einer Stunde 10 oder 15 Minuten, flaniert sodann ein bisschen im Büro auf und ab und sitzt dann wieder eine Weile. Natürlich sollte man mit oder ohne Stehpult seinem Rücken eine Schulung angedeihen lassen.

Und wo bekommt man nun dieses Wundermöbel her? Der gut sortierte Fachhandel und auch Möbelhäuser führen mittlerweile Stehpulte im Programm. Wenn Geld keine Rolle spielt, dann kann man freilich ein exklusives Stehpult bei Manufaktum erwerben. Noch raffinierter ist allerdings das Original. Goethes Pult kann man sich von einer Thüringer Möbelwerkstatt nachbauen lassen. Dann klappts bestimmt auch mit dem Dichten.


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Die Rückkehr eines Klassikers. Das Sideboard ist zurück, in neuer Optik und gespickt mit technischen Spielereien.

So erfreuen sich die Sideboards nicht nur im Wohnzimmer immer größerer Beliebtheit, mittlerweile findet man sie auch in immer mehr in modernen Büros, wo sie nicht häufig den althergebrachten Schubladencontainer oder den Aktenschrank ersetzen.

Auch das Design und die Funktionalität haben einen Wandel hinter sich, und sind mit dem Design der vergangen Jahrzehnte in keinster Weise mehr zu vergleichen. Das ungemeine funktionale Möbel kommt mit gerafften Stoffen, integrierten Leuchten, elegant geschwungen Formen und knalligen Farben daher.

rotes Sideboard © Flickr by The Shopping Sherpa

Während sich früher das Leben in der Küche abspielte und dort Abends die ganze Familie meist 1x am Tag vollständig zusammen kam, spielt sich der gesellige Abend heute überwiegend im Wohnzimmer ab.

Wie das ist mit den Trends so ist, wehte auch in Sachen Wohntrends bald ein anderer Wind und die massiven Schrankwände mussten den immer beliebteren, auflockernden Sideboards Platz machen.

Schnell erkannten die Möbelindustrie diesen Trend und passte sich an, indem sie das Design der Möbel änderten und sich dem aufkommenden Trend anpassten.

Inzwischen gibt es auch Sideboards, die die neue Multimedia Technik aufgreifen und integrieren.

Nun ist mit einem simplen Sideboard nun möglich, MP3s zu hören oder DVD zu schauen. Diese Funktionalität ist eingebaut und somit dürfte der Hifi-Turm wohl ausgedient haben.
Zum Glück, denn wirklich schön war der ja auch nicht, wie ich finde.

Und auch die neuen Flachbildschirme kommen auf einem Side- oder Highboard viel besser zur Geltung, da Eleganz & Eleganz eine wunderbare Kombination darstellen.

Nichts desto trotz findet man die Sideboards aber nicht nur in Wohnstuben, sondern auch in Küchen, wo sie der Aufbewahrung von Geschirr, Bestecken und anderen Küchenutensilien dienen.

Ein sehr schöner Trend, wie ich finde, und es gibt endlos viele Möglichkeiten, sich sein eigenes Sideboard zu kreieren  und das obendrauf ansprechend herzurichten. Gar nicht zu vergleichen, mit großen und dunklen Schrankwänden ;-) .


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Möbel von Karl Lagerfeld

Autor: Sandra
abgelegt in: Möbel

Der Modezar Karl Lagerfeld kennt auch im hohen Alter kein Rasten und Ruhen. Längst glaubte man der berühmte Modemacher würde sich auf den Lorbeeren seines Ruhmes ausruhen – schon berichten die Medien über neue, überraschende Projekte.

In Zeiten der Weltwirtschaftskrise traut sich Karl Lagerfeld auf relativ neues Parkett. Seine neue Leidenschaft soll die Kreation von Möbeln sowie gesamte innengestalterische Konzepte umfassen. Angesprochen werden sollen natürlich kaufkräftige Privatpersonen und Unternehmen, die Wert auf Repräsentation und Stil legen.

Karl Lagerfeld©flickr/alex|hates

Der lagerfeldsche Stil der Möbel könnte als zeitlos und Eleganz, mit einem Hauch von Innovation beschrieben werden. Wer in einem echten Lagerfeld-Design wohnen möchte, sollte tief in die Tasche greifen können. Eine 5000 Quadratmeter Residenz umzustylen kostet pro Quadratmeter 15.000 Euro für das Design.

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Wasserbetten sind die trendige Alternative zu der klassischen Schaum- oder Federkernmatratze. Neue Sorten und Designs verleiten wieder zum Kauf. Und noch dazu tut man etwas für seine Gesundheit.

Wasserbetten sind keine neue Erfindung es gibt sie schon seit tausenden von Jahren und selbst reiche Römer haben schon aus Wasserbetten geschlafen. In den sechziger Jahren kam dieser Trend wieder auf, zuerst für medizinische Zwecke, dann durch immer bessere Materialien auch für den Heimgebrauch.

Wasserbett © flickr / lil’bear

Wasserbetten schonen die Gelenke und passen sich den Körperformen besser an, als alle anderen Matratzen. Ich musste bei Wasserbetten immer an einen Sketch denken, wo eine Frau auf dem Bett liegt, der Mann schwingt sich locker flockig auf das Bett und Frau wird von einer Welle rausgeschleudert. Das scheint aber wohl nicht so zu sein. Angeblich wird man auch nicht seekrank, das soll ja manchen Leuten auf Hausbooten passiert sein.

Wasserbetten gibt es in vielen Härtegraden, da man vom einfachen Wasserschlauch zu Kammersystemen übergegangen ist,  die es ermöglichen, dass man auch eine harte Wassermatratze bekommen kann. Dann wird man auch nicht mehr aus dem Bett gespült. Man muss wohl auch hier erst das richtige Bett finden.

Im Großen und Ganzen gibt es zwei unterschiedliche Typen von Wasserbetten. Die einen haben einen stabilen Rahmen und dann eben die Wassermatratze, die andere und gebräuchlichere Form wird von Schaumstoff umgeben und ist an der Seite weicher. Dafür ist bei dieser Matratzenform, die Liegefläche auf dem Wasserbett kleiner.

In Skandinavien und Amerika schlafen schon viele Menschen auf Wasserbetten. Hier ist es noch eher die Ausnahme, aber angeblich will jemand, der einmal auf einem richtigen Wasserbett geschlafen hat, nie wieder in einem normalen Bett schlafen. Also, ausprobieren!

Der Nachteil an Wasserbetten ist, dass man meist viel mehr ausgeben muss als für so ziemlich jede herkömmliche Matratze. Klares Manko.

Mehr zum Thema Wasserbetten findet man unter folgendem Link, darunter auch Informationen über Hersteller und Bezugsquellen.


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Es ist vollbracht, 2008 ist rum und nun stecken wir schon mittendrin, im neuen Jahr 2009. Das neue Jahr soll natürlich besser und aufregender werden als das alte. Und deshalb müssen wir auch wissen, was im neuen Jahr Potenzial hat und was nicht ;-) .

Wohnzimmer

Natürlich wird es im neuen Jahr allerhand tolle Wohntrends geben, der stärkste kristallisiert sich jedoch schon jetzt heraus: Natürlichkeit.
Im Zuge der immer schlimmer werdenden Umweltzerstörung, der katastrophalen Luftzustände in den großen Metropolen dieser Welt, ist es eigentlich auch kein Wunder, dass die Erdenkinder ihre Höhlen lieber ,,gesundschön” anstatt ,,künstlichschön” ausstattet, oder? weiterlesen »


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Ich ziehe um. Noch in dieser Woche! Kurz vor Weihnachten ist dieses Unterfangen natürlich alles andere als ,,schöner wohnen”!

Umzugskarton

Es ist noch gar nicht so lange her, da schrieb ich darüber, dass ein Umzug lange vorher geplant werden muss, damit er möglichst stressfrei über die Bühne läuft. Aber ich selbst bin da wirklich kein gutes Vorbild :-( .
Denn wer in ein Wohnparadies möchte, der muss auch einiges dafür tun. In meinem Fall heißt das, dass ich meine schräge und nervenzerreißende Wohngemeinschaft aufgebe und mir etwas Neues suche. Wir - also meine Mitbewohner und ich - sind heilfroh, wenn wir unsere Gemeinschaft wieder auflösen können, wir haben zu viert in einer etwas rustikaleren Stadtgegend gewohnt. Eine Psychologin, ihr Freund, ein Kleinkrimineller und - meine Wenigkeit. weiterlesen »


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Öko ist in. Das haben wir ja jetzt schon des Öfteren festgestellt. Was früher mit seinen Sandalen und seinem Bart als Freak galt, ist heute ,,hip” und das gilt nicht mehr nur noch für die Kleidung. Auch die Wohnungen werden von dem Öko-Boom zusehens heimgesucht.

Müll

Energie muss gespart werden. Und überhaupt möchte man, auch gerade in Zeiten der Finanzkrise, nicht soviel Geld ausgeben. Zusätzlich wollen wir ja aufgrund der Klimaerwärmung umdenken und die Umwelt schützen.
Kurzum: Gute Menschen brauchen gute Wohnungen, in denen sie nicht nur stilvoll wohnen, sondern auch das Gefühl haben können, einen wertvollen Beitrag geleistet zu haben.
Ich sage: Gääääääähhhn…. weiterlesen »


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Schöner wohnen meint ja nicht nur die Ästhetik eines Raumes, der von hübschen, aber unnützen, Möbelstücken geschmückt wird.
Daher heute der Appell: Wir wollen multifunktionale Möbel!

Schreibtisch © Pixelio/peternimi

Oma Ida hat sich für das Wochenende angekündigt. Sie möchte endlich sehen, wie das Enkelkind sich in ihrem neuen Leben eingerichtet hat. Doch in deiner winzigen Ein-Zimmer-Wohnung ist eigentlich gar kein Platz und Omi ist doch sonst immer nur ein konfortables Gästezimmer gewohnt. Da ist guter Rat natürlich teuer, aber bevor man verzweifelt, sollte man sich einfach intelligent auf winzigem Raum einrichten ;-) . weiterlesen »


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