Wohnratgeber

Parkett oder Teppichboden?

Auch Böden in Wohnungen unterliegen Trends. Doch welcher Boden für einen selbst der richtige ist, lässt sich nur schwer voraus sagen.



Im Moment sieht man sie ja überall, in jedem Zimmer: jene plastenen Gummifolien auf Böden, die edel verlegtes Holz simulieren sollen. Diese Folien sind billig und ersetzen den wahren Trend des Parkettfußbodens, der vielen Menschen schlichtweg viel zu teuer ist. Teppichböden gelten mittlerweile als out, abgeschmackt und sogar unhygienisch. Ist das richtig?

Teppichböden verleihen auch heute noch einer Wohnung Wärme und Gemütlichkeit, während Parkett nunmal immer kühl und distanziert daher kommt. Allerdings macht Parkett eine Wohnung auch trotz vieler Möbel größer – wenn es echtes Parkett ist und es sich hierbei nicht um Gummifolie handelt, denn die wirkt einfach nur billig.
Parkett ist im Gegensatz zum Teppich edler, wirkt geschmackvoller und zeitgemäßer. Der Teppich wirkt alt und abgenutzt.

Ich persönlich favorisiere Teppichböden, weil die einfach so himmlisch gemütlich sind und ich gern auf Böden sitze 😉 .
Beim Teppich gibt es aber eine sehr wichtige Kleinigkeit zu beachten:
Wenn ihr Tiere habt, ist ein Teppich unvorteilhaft. Der Dreck ist aus den Teppichen oft kaum rauszukriegen, auch der Gestank setzt sich leider fest. Des Weiteren schuppern die Tiere mit Krallen die Teppiche oft kaputt. Deshalb ist ein Parkett in diesem Fall tatsächlich sehr viel bodenfreundlicher und hygienischer!

In jedem Falle sollte man sich den Boden sehr gut überlegen und nicht nur nach Modeerscheinung gehen. Leider ändert sich diese nämlich ständig, so dass ihr sonst euren Boden alle paar Jahre umbauen müsstet… 😉 Übrigens findet ihr Gummifolie für den Boden sogar günstig bei ebay.

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