Mit dem Orlando Sunbed von Chalet gehen nun die Herzen aller Sommerliebhaber auf. Das Outdoor- Bett leitet das Ende der unbequemen Gartenmöbel ein. Ein muss für jeden Loung- Möbel- Fan!

Wer hat noch nicht den Sommertraum gehabt im Garten, auf einem riesigen Bett, zwischen vielen bunten Kissen, mit einem Cocktail in der Hand, die Sonne zu genießen. weiterlesen »
Eine Pinnwand gehört ebenso zu den Klassikern eines Haushaltes. Sie sind praktisch, persönlich und helfen jedem bei organisatiorischen Fragen und Erinnerungen auf die Sprünge.
Eine Pinnwand ist in jeder Hinsicht praktisch: Man kann Geburtstage, Erinnerungen, Termine und Fotos an ihr befestigen und sich somit an sie erinnern. Dazu sind sie wie eine Unterschrift der jeweiligen Bewohner: “Tom - ich bin ausgezogen, du hast schon wieder nicht abgewaschen, das halt ich nicht mehr aus!” - könnte zum Beispiel als Botschaft in einer WG an einer Pinnwand hängen
. Oder: “Essen in der Mikrowelle, bis heute Abend, hab dich lieb!” vielleicht am Kühlschrank in der Küche für ein Schlüsselkind. weiterlesen »
Nierentische fallen besonders mit ihrer asymmetrischen Form auf, die ein markantes Kennzeichen der 50er Jahre darstellt. Wer auf den Einrichtungsstil der 50er und 60er Jahre steht, der sollte sich schleunigst einen Nierentisch zulegen, denn kein anderes Möbelstück versprüht mehr Charme als dieser tolle Tisch.
Nach Ende des 2. Weltkrieges wollte die Bevölkerung möglichst viel Abstand nehmen zu der überaus starren Zeit des Nationalsozialismus. Dies äußerte sich in der Architektur und später vor allem auch in den Möbelstücken. Besonders deutlich wird diese Abkehr durch den Nierentisch, der mit seiner asymmetrischen Art eine völlig neue Zeit-Ära einleitete.
Der Nierentisch war aber nicht nur in den 50er Jahren beliebt, sondern bis in die 70er Jahre, so dass diese Zeit auch oftmals als „Nierentischzeitalter“ bezeichnet wird. Die Wohnungseinrichtung der meisten Deutschen war bis dahin sehr starr, ordentlich und symmetrisch. weiterlesen »
Eine Zeitlang waren sie wirklich verhasst, grausam klobige Staubfänger, die allerhöchstens ein Nasenrümpfen ernteten: Wohnwände! Doch Mode ändert sich ja bekanntlicherweise…
Wohnwände waren früher diese schwarzen, wandfressenden Schränke, in denen vielleicht ein Fernseher aus einem einsamen Fensterchen lugte. Ansonsten waren sie einfach nur mächtig, klobig und versprühten eine dominant ungemütliche Atmosphäre. Aber sie waren ja so ungeheuer praktisch! Kein Wunder also, dass sie lange Zeit zum typischen Mobiliar gehörten. Und mittlerweile sind Wohnwände Klassiker. weiterlesen »
Früher gab es Barhocker fast ausschließlich nur in der Gastronomie oder in diversen Partykellern bei Fußball verrückten Nachbarn. Mittlerweile sind Barhocker so in, dass sie ihr Schattendasein endlich abstreifen konnten und ihren Weg in die Küchen dieses Landes gefunden haben.
Barhocker finden man in so ziemlich jeder Kneipe, ob in Schwarz oder Rot, einfach aus Holz oder doch lieber mit ein wenig Leder bezogen, erst ein Barhocker gibt einer Kneipe oder einer Bar das gewisse Etwas. Doch in letzter Zeit findet man immer mehr Barhocker für die Küche, beziehungsweise für den Essbereich.
Wer eine besonders kleine Küche sein Eigen nennen darf, der muss am Anfang mit Platzproblemen kämpfen, besonders wenn die Küche eher rechteckig ist als quadratisch. weiterlesen »
“Der April macht, was er will” - in diesem Sinne erwacht der Frühling jedes Jahr zum neuen Leben. Aufgeweckt blicken die Tage nun drein und wir sind aufgefordert, uns dem anzupassen. Auf dem Balkon zum Beispiel.
Frühling ist die Zeit, in der einem blinzelnd wieder einfällt, dass man ja einen Balkon hat. Verstört öffnet man die Balkontür und blickt oftmals auf ein heilloses Chaos und Sammelsorium von Dingen, die sperrig sind, die man nicht mehr benötigt und mit denen man nicht wusste, wohin damit und die dann in aller Faulheit auf den armen Balkon verfrachtet worden sind. Doch im Sommer muss der Balkon wieder atmen können, wir hätten nämlich gern einen Platz an der Sonne!
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